[CHANGE] Nur noch EIN Test baut die HundM-Geometrie: Spec wird TEST_HUNDM05

Nach dem gruenen VF_SPEC_BAU-Lauf bauten zwei Tests dieselben 5 Ketten. Der
Spec-Pfad ist jetzt der routinemaessige Bau-Test, der Aufzeichnungs-Pfad der
abgeschaltete Regressionstest fuer das Journal-Format.

Umbenennungen:
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json -> tests/testdata/hundm05.json
  Die Spec ist das Eingabeformat und die Datei, in der weitere Ketten der
  Anlage nachgetragen werden. spec_ids jetzt VF_hundm05_LZ_* (wie im
  Aufzeichnungs-Protokoll), damit sich die Ergebnisse beider Laeufe paaren
  lassen.
- tests/testdata/hundm05.json -> tests/testdata/hm_recformat.json
  tests/test_hundm05.lsp -> tests/test_hm_recformat.lsp (TEST_HM_RECFORMAT,
  Praefix hmrec:, Export hm_recformat:export-results)
  tests/test_hundm05.py -> tests/test_hm_recformat.py
  In alltests.json auf "disabled": true.

Neu: tests/test_hundm05.lsp (TEST_HUNDM05) baut die Spec - OHNE eigene
Bau-Logik, es ruft vsp-bau-datei aus Lisp/vf_spec.lsp. Damit gibt es genau
einen Code-Pfad, der aus einer Spec Geometrie erzeugt; c:VF_SPEC_BAU nutzt
denselben. tests/test_hundm05.py prueft das Ergebnis (die 9 Tests, die
vorher in test_vf_spec.py standen); test_vf_spec.py ist jetzt reiner
Uebersetzer-Test ohne CAD.

Warum das Aufzeichnungsformat bleibt (Details in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md Abschnitt 4.7):
- hm_recformat.json ist die EINZIGE eingecheckte Kopie der Originaldaten
  (data/polylines.dxf ist mit 124 MB per .gitignore ausgeschlossen). Die Spec
  ist daraus abgeleitet; ohne die Aufzeichnung faellt die rechte Seite des
  Rundlauf-Beweises weg.
- Es prueft eine ANDERE Invariante: das Journal kommt roh aus der XDATA einer
  Kundenzeichnung. TEST_HM_RECFORMAT ist damit der einzige Test dafuer, dass
  ein BESTEHENDER VF_n-Block weiter abspielbar ist - also dass
  Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung an Altbestand funktionieren. Ein
  spec-gebautes Journal kann das nicht zeigen, es kommt aus dem Uebersetzer.
- Es dokumentiert die Frage-Reihenfolge (kommentar je Eintrag); die Spec
  verbirgt den Dialog, das ist ihr Zweck.

Weitere Anpassungen:
- Ergebnisdatei heisst nach der Spec-Datei (<basisname>_results.json), damit
  Befehl und Testrunner in dieselbe Datei schreiben. Verzeichnis: tests/output
  (Override DXFM_VF_SPEC_OUT); NICHT DXFM_RESULTS - das sind die Sivas-/
  CSV-Exporte, dort landete die Datei ausserhalb des Testbaums.
- Neu *vsp-dim-override* fuer TEST_HUNDM05_2D/_3D: wird je Kette angewandt,
  weil der Abbruch-Handler in vf-linienzug-modus *ssg-ils-dim* zurueck setzt.
- Das Anlagenkuerzel der test_id in lib/vf_journal_export.py kam aus dem
  Namen der Ziel-JSON. Nach der Umbenennung haette eine Regenerierung die ids
  stillschweigend auf VF_hm_recformat_LZ_* geaendert und die Paarung der
  beiden Laeufe zerlegt - jetzt feste Konstante TEST_ID_ANLAGE.
- conftest: hundm05_* Fixtures -> hmrec_* (die Spec-Fixtures stehen in
  tests/test_hundm05.py).

Verifiziert: 98 pytest-Tests gruen (die 9 Ergebnis-Tests warten auf einen
neuen TEST_HUNDM05-Lauf), alle .lsp lint-sauber, Spec-Regenerierung
idempotent, TEST_VF_SPEC in BricsCAD 28 PASS / 0 FAIL.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Samer AyadiandClaude Opus 5 committed 2026-09-03 11:11:12 +02:00
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@@ -98,7 +98,7 @@ Detaillierte Dokumentation aller Funktionen und Befehle: siehe `Lisp/README.md`.
| `ssg_dialog.lsp` | - | DCL-Dialog-Vorlagen und Hilfsfunktionen |
| `ssg_layer.lsp` | - | Layer-Verwaltung |
| `KreiselInsert.lsp` | KreiselInsert, KreiselConnect, KreiselRedraw, KreiselQuick, KreiselEdit, KreiselParams, KreiselLabelSetup, KreiselLabelPos, KreiselLabelHoehe, ILS_Eckrad | ILS Kreisel und Eckrad komplett in AutoLISP |
| `VarioFoerderer.lsp` (Wrapper fuer `vf_core.lsp`/`vf_standard.lsp`/`vf_etage.lsp`/`vf_linienzug.lsp`) | FOERDERANLAGE, VARIOFOERDERER_EDIT, VARIOFOERDERER_NACHRUESTEN, Vario_Kette_Merge, VF_SEKTION_RESTORE, VF_WIZARD_AN, VF_WIZARD_AUS | Vario-Foerderanlagen Generator (Typen Standard/Etage/Linienzug); Standard- UND Etage-Typ: Werteingabe per DCL-Dialog. Der Dialog-Ablauf ist zentral in vf_core (`vf-dialog-ablauf`/`vf-dialog-berechnen-einfuegen`, parametrisiert ueber Typ-Registry `*vf-typ-registry*` + Flag `horizontal-p`); `vfs-standard-dialog-ablauf`/`vfe-etage-dialog-ablauf` sind nur noch duenne Wrapper darauf. Beide nutzen dieselben Dialoge `vfs-dialog-eingabe-basis`/`vfs-dialog-winkel-verteilung` und den gemeinsamen L_GF/L_VF-Solve `vf-winkel-solve` (vf_core; berechne-alle-winkel/berechne-winkel-etage teilen ihn); Doppelklick auf VF_n-Block ruft VARIOFOERDERER_EDIT, das per SSG_VF_EDIT-XDATA-Marker ("standard"/"etage"/"linienzug") in den passenden Neuaufbau-Zweig dispatcht (`vfe-edit-ent` fuer Etage, `vfl-edit-ent` fuer Linienzug); Altbestand-Bloecke ohne Marker werden abgewiesen. Linienzug (Modus 1, `vf-linienzug-modus`) zeichnet jede interaktive Eingabe in einem Journal auf (`vfl-in-point`/`-string`/`-real`/`-int`) und schreibt es als XDATA auf den fertigen `VF_n`-Block; ein Abbruch (ESC) loescht dadurch nichts mehr, sondern wickelt die bis dahin gebaute Teil-Geometrie ebenso zu einem Block (`vfl-modus-abbruch-sichern`) - sie bleibt stehen und ist sofort per Doppelklick weiter editierbar/fortsetzbar. Der komplette Linienzug-Hauptstrang (Menue-Fragen von AS-Element bis Kettenende, inkl. GF-Bogen/Vario-Kurve/VF-Einheit-Fortsetzung) laeuft per Default ueber DCL-Dialoge statt Konsole (`*vfl-wizard-mode*`, Befehle VF_WIZARD_AN/VF_WIZARD_AUS): `vfl-in-string`/`-int`/`-real` zeigen bei aktivem Wizard-Modus generische Dialoge aus `dcl/vf_linienzug_wizard.dcl` (Zahl-Eingabe bzw. Mehrfachauswahl aus `vfl-menu`/`vfl-menu-int`) statt `getstring`/`getint`/`getreal` aufzurufen; die ORIGINALEN Konsolen-Fragen (princ + get*, de/en ueber ssg-text) bleiben unveraendert im Code (Fallback bei Fehlern via `vl-catch-all-apply`, siehe `doc/variofoerderer.md`). `vfl-edit-ent` liest das Journal, zeigt die Sektionen ueber einen DCL-Dialog (`vfl-dlg-position`, `dcl/vfl_edit.dcl`) an, kuerzt bei Bedarf auf eine gewaehlte Sektion (stummer Replay der behaltenen Eingaben, umgeht den Wizard-Zweig komplett) und baut danach interaktiv weiter. Linienzug Modus 2 (Pfad+Zielhoehe-Solver, `vf-linienzug-modus2`) nutzt dieselben Wrapper PLUS die neue Objektauswahl-Wrapper-Funktion `vfl-in-selection` (Pfad-Objekte als stabile Entity-Handles journalisiert, neue Journal-Art `"OBJS"`) und schreibt sein Journal unter dem eigenen XDATA-Marker `"linienzug2"`; Doppelklick baut hier NICHT abschnittsweise, sondern per vollem Reset 1:1 aus dem Journal neu auf (`vfl-edit-ent2`, dispatcht aus `vfl-edit-ent` per Marker) - Modus 3 (Vorwaerts-Nachbau) bleibt bewusst reine Konsole (im Code selbst als Legacy/"wird umgebaut" markiert). `Vario_Kette_Merge` (in vf_linienzug.lsp) fuehrt mehrere einzeln gebaute VF_n-Bloecke ab einem gewaehlten Start-Baustein ueber die reale KS_AUS->KS_EIN-Nachbarschaft zu einem Gesamt-Block zusammen (aggregierte Attribute, Luecken-Erkennung). Die interaktiven Editier-Pfade (`vfl-edit-ent` Sektions-Zweig, `vfl-edit-ent2`) rufen den Neuaufbau BEWUSST direkt auf, NICHT ueber `vl-catch-all-apply`: der alte Block ist beim Neuaufbau schon per `entdel` weg, und ein Catch faengt den Abbruch VOR `*error*` ab - der Abbruch-Wickler `vfl-modus-abbruch-sichern` kaeme nie zum Zug und die ganze Kette bliebe als lose Einzelteile ohne Block liegen (Fehlerbild "VF-Block aufgebrochen"). Nur der nicht-interaktive Batch-Konverter `vfl-konvertiere-ent` behaelt den Catch (die Batch-Schleife muss weiterlaufen) und meldet den betroffenen Block. Die Abbruch-Handler setzen zusaetzlich `*ssg-ils-dim*` zurueck, weil der Aufrufer, der das sonst tut, nach einem Abbruch nicht mehr erreicht wird. Recovery-Pfad fuer bereits aufgebrochene Ketten: `VF_SEKTION_RESTORE` (vf_linienzug.lsp) setzt das Ketten-Journal aus der XDATA der losen Objekte zusammen - `SSG_VF_EDIT_SEG` traegt pro Entity den Journal-Abschnitt DER ITERATION, in der es entstand (indiziert mit dem ersten Glied-Index darin; eine VF-Einheit mit eingebetteten Vario-Kurven erzeugt mehrere Glieder in einer Iteration), `SSG_VF_EDIT_PRE` auf den Entities des ersten Gliedes die Praeambel (Startpunkt/Starthoehe/AS). Die `.dbg`-Dateien sind reine AUSGABE und werden von keinem Befehl gelesen (dbgopen legt sie bei jedem Lauf neu an) - Wiederherstellungs-Daten gehoeren in die XDATA. `vf_konstanten.lsp` (von vf_core.lsp vor den drei Submodulen geladen) sammelt alle Laengen-/Winkel-/Toleranz-Magic-Numbers aus dem VarioFoerderer-Cluster als dokumentierte `*vfk-*`-Konstanten. Die Migration ist abgeschlossen: vf_core/vf_standard/vf_etage/vf_linienzug referenzieren durchgaengig die zentralen Konstanten statt roher LiteLine truncated
| `VarioFoerderer.lsp` (Wrapper fuer `vf_core.lsp`/`vf_standard.lsp`/`vf_etage.lsp`/`vf_linienzug.lsp`) | FOERDERANLAGE, VARIOFOERDERER_EDIT, VARIOFOERDERER_NACHRUESTEN, Vario_Kette_Merge, VF_SEKTION_RESTORE, VF_WIZARD_AN, VF_WIZARD_AUS | Vario-Foerderanlagen Generator (Typen Standard/Etage/Linienzug); Standard- UND Etage-Typ: Werteingabe per DCL-Dialog. Der Dialog-Ablauf ist zentral in vf_core (`vf-dialog-ablauf`/`vf-dialog-berechnen-einfuegen`, parametrisiert ueber Typ-Registry `*vf-typ-registry*` + Flag `horizontal-p`); `vfs-standard-dialog-ablauf`/`vfe-etage-dialog-ablauf` sind nur noch duenne Wrapper darauf. Beide nutzen dieselben Dialoge `vfs-dialog-eingabe-basis`/`vfs-dialog-winkel-verteilung` und den gemeinsamen L_GF/L_VF-Solve `vf-winkel-solve` (vf_core; berechne-alle-winkel/berechne-winkel-etage teilen ihn); Doppelklick auf VF_n-Block ruft VARIOFOERDERER_EDIT, das per SSG_VF_EDIT-XDATA-Marker ("standard"/"etage"/"linienzug") in den passenden Neuaufbau-Zweig dispatcht (`vfe-edit-ent` fuer Etage, `vfl-edit-ent` fuer Linienzug); Altbestand-Bloecke ohne Marker werden abgewiesen. Linienzug (Modus 1, `vf-linienzug-modus`) zeichnet jede interaktive Eingabe in einem Journal auf (`vfl-in-point`/`-string`/`-real`/`-int`) und schreibt es als XDATA auf den fertigen `VF_n`-Block; ein Abbruch (ESC) loescht dadurch nichts mehr, sondern wickelt die bis dahin gebaute Teil-Geometrie ebenso zu einem Block (`vfl-modus-abbruch-sichern`) - sie bleibt stehen und ist sofort per Doppelklick weiter editierbar/fortsetzbar. Der komplette Linienzug-Hauptstrang (Menue-Fragen von AS-Element bis Kettenende, inkl. GF-Bogen/Vario-Kurve/VF-Einheit-Fortsetzung) laeuft per Default ueber DCL-Dialoge statt Konsole (`*vfl-wizard-mode*`, Befehle VF_WIZARD_AN/VF_WIZARD_AUS): `vfl-in-string`/`-int`/`-real` zeigen bei aktivem Wizard-Modus generische Dialoge aus `dcl/vf_linienzug_wizard.dcl` (Zahl-Eingabe bzw. Mehrfachauswahl aus `vfl-menu`/`vfl-menu-int`) statt `getstring`/`getint`/`getreal` aufzurufen; die ORIGINALEN Konsolen-Fragen (princ + get*, de/en ueber ssg-text) bleiben unveraendert im Code (Fallback bei Fehlern via `vl-catch-all-apply`, siehe `doc/variofoerderer.md`). `vfl-edit-ent` liest das Journal, zeigt die Sektionen ueber einen DCL-Dialog (`vfl-dlg-position`, `dcl/vfl_edit.dcl`) an, kuerzt bei Bedarf auf eine gewaehlte Sektion (stummer Replay der behaltenen Eingaben, umgeht den Wizard-Zweig komplett) und baut danach interaktiv weiter. Linienzug Modus 2 (Pfad+Zielhoehe-Solver, `vf-linienzug-modus2`) nutzt dieselben Wrapper PLUS die neue Objektauswahl-Wrapper-Funktion `vfl-in-selection` (Pfad-Objekte als stabile Entity-Handles journalisiert, neue Journal-Art `"OBJS"`) und schreibt sein Journal unter dem eigenen XDATA-Marker `"linienzug2"`; Doppelklick baut hier NICHT abschnittsweise, sondern per vollem Reset 1:1 aus dem Journal neu auf (`vfl-edit-ent2`, dispatcht aus `vfl-edit-ent` per Marker) - Modus 3 (Vorwaerts-Nachbau) bleibt bewusst reine Konsole (im Code selbst als Legacy/"wird umgebaut" markiert). `Vario_Kette_Merge` (in vf_linienzug.lsp) fuehrt mehrere einzeln gebaute VF_n-Bloecke ab einem gewaehlten Start-Baustein ueber die reale KS_AUS->KS_EIN-Nachbarschaft zu einem Gesamt-Block zusammen (aggregierte Attribute, Luecken-Erkennung). Die interaktiven Editier-Pfade (`vfl-edit-ent` Sektions-Zweig, `vfl-edit-ent2`) rufen den Neuaufbau BEWUSST direkt auf, NICHT ueber `vl-catch-all-apply`: der alte Block ist beim Neuaufbau schon per `entdel` weg, und ein Catch faengt den Abbruch VOR `*error*` ab - der Abbruch-Wickler `vfl-modus-abbruch-sichern` kaeme nie zum Zug und die ganze Kette bliebe als lose Einzelteile ohne Block liegen (Fehlerbild "VF-Block aufgebrochen"). Nur der nicht-interaktive Batch-Konverter `vfl-konvertiere-ent` behaelt den Catch (die Batch-Schleife muss weiterlaufen) und meldet den betroffenen Block. Die Abbruch-Handler setzen zusaetzlich `*ssg-ils-dim*` zurueck, weil der Aufrufer, der das sonst tut, nach einem Abbruch nicht mehr erreicht wird. Recovery-Pfad fuer bereits aufgebrochene Ketten: `VF_SEKTION_RESTORE` (vf_linienzug.lsp) setzt das Ketten-Journal aus der XDATA der losen Objekte zusammen - `SSG_VF_EDIT_SEG` traegt pro Entity den Journal-Abschnitt DER ITERATION, in der es entstand (indiziert mit dem ersten Glied-Index darin; eine VF-Einheit mit eingebetteten Vario-Kurven erzeugt mehrere Glieder in einer Iteration), `SSG_VF_EDIT_PRE` auf den Entities des ersten Gliedes die Praeambel (Startpunkt/Starthoehe/AS). Die `.dbg`-Dateien sind reine AUSGABE und werden von keinem Befehl gelesen (dbgopen legt sie bei jedem Lauf neu an) - Wiederherstellungs-Daten gehoeren in die XDATA. `vf_konstanten.lsp` (von vf_core.lsp vor den drei Submodulen geladen) sammelt alle Laengen-/Winkel-/Toleranz-Magic-Numbers aus dem VarioFoerderer-Cluster als dokumentierte `*vfk-*`-Konstanten. Die Migration ist abgeschlossen: vf_core/vf_standard/vf_etage/vf_linienzug referenzieren durchgaengig die zentralen Konstanten statt roher LiteLine truncated
| `vf_spec.lsp` (von vf_core.lsp NACH vf_linienzug.lsp geladen) | VF_SPEC_BAU | Linienzug-Ketten aus **Eingabedaten** bauen, ohne Dialog und ohne Konsolenfrage (Stufe 1 aus `doc/TODO-plan-vf-interactive.md`). Eine **Spec** beschreibt eine Kette in Domaenenwerten (`"links"`, `"winkel"`, `"aussen"`, ja/nein) statt in Menue-Codes; `vsp-journal` uebersetzt sie in ein Eingabe-Journal, `vsp-bau-aus-spec` spielt es per `vfl-journal-replay-start` durch den UNVERAENDERTEN `vf-linienzug-modus`. Damit traegt der fertige Block dasselbe `SSG_VF_EDIT`-Journal wie eine handgebaute Kette und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar - kein Journal-Konsument muss etwas von Specs wissen. Wichtige Regeln, die der Uebersetzer kennt: der Menue-Code haengt am Frame (erste Sektion 4 Optionen ohne GF-Bogen, danach 5), `hz` steht nur beim ERSTEN Segment im Journal, und `erst-hor` unterscheidet den horizontalen Erstkoerper einer VF-Einheit (Separator-/Endpunktfragen vorab) vom gewinkelten (keine Frage). Fehlerverhalten: fail fast - `vsp-pruefen` sammelt ALLE Spec-Fehler, gebaut wird dann nichts (nichts wird geraten). Ergebnis-Record je Kette mit `status` (`executed`/`warnung`/`desync`/`abbruch`/`spec-fehler`), Block/Handle/Einfuegepunkt/Attributen, `prompts` (muss 0 sein), `glieder_soll` vs. `glieder_ist` (Desync-Detektor, der auch bei aufgehender Queue greift) und den gesammelten `meldungen`. Headless-Rahmen `vsp-headless-an`/`-aus` (Save/Restore von `*vfl-headless*`, `*vfl-wizard-mode*`, `*ssg-gui-aus*` + zaehlende Eingabe-Stubs). Spec-Datei flach als JSON (`ssg-load-json` liest zeilenweise), erzeugt von `lib/vf_spec_export.py`. Gegenstueck/Referenz in Python: derselbe Emitter, gegen die 5 echten HundM-Ketten rundlaufgeprueft |
| `Gefaellestrecke.lsp` | GEFAELLESTRECKE, GEFAELLESTRECKE_EDIT | Gefaelle-Foerderanlage (AUS -> Staustrecke skaliert -> Separator -> EIN); Modus 1 per DCL-Dialog (Einfuegehoehe, Element-Winkel 30/90); Doppelklick auf GF_n-Block ruft GEFAELLESTRECKE_EDIT (Dialog vorbelegt, Neuaufbau) |
| `export.lsp` | EXPORTSIVAS, EXPORTCSV, OMNI_UPDATE_ATTRIBS | JSON-Sammlung und Python-Export (Omniflo-Merkmale/Sum-Zeile via lib/export_csv.py) |
@@ -142,7 +142,7 @@ Werden via `bin/setenv.bat` gesetzt. Wichtigste:
- `DXFM_DCL` - Pfad zu DCL-Dialogdateien
- `DXFM_CFG` - Konfigurationsverzeichnis
- `DXFM_LANG` - Aktive Sprache (`de_DE`/`en_GB`), persistiert von `SSG_SPRACHE`; Default `de_DE`
- `DXFM_VF_SPEC` - Spec-Datei fuer `VF_SPEC_BAU` (optional; Default `tests/testdata/vf_spec_hundm05.json`)
- `DXFM_VF_SPEC` - Spec-Datei fuer `VF_SPEC_BAU` (optional; Default `tests/testdata/hundm05.json`)
## Konventionen
@@ -166,9 +166,9 @@ Abhaengigkeiten: `ezdxf`, Standard-Library. Benoetigen Umgebungsvariablen (`DXFM
| `export_sivas.py` | Erzeugt Sivas-Export-CSV mit Summierungszeilen (ILS Automation, Omniflo Sum). Aufruf: `python export_sivas.py <export_raw.json> <data_dir> <output.csv>` |
| `export_csv.py` | Erzeugt einfache Item-Liste als CSV (ohne Summierung). Aufruf: `python export_csv.py <export_raw.json> <data_dir> <output.csv>` |
| `split_block_library.py` | Teilt `ils_library.dxf` in einzelne DXF-Dateien pro Block auf (mit Abhaengigkeiten). Export-Prefixe: Vario_, Staustrecke_, _3D_AS_, _3D_ES_ |
| `vf_journal_export.py` | Liest die Eingabe-Journale der `VF_n`-Bloecke (XDATA-App `SSG_VF_EDIT`, Marker `"linienzug"`) aus einer Zeichnung und schreibt sie als Frage-Antwort-Protokoll im Schema von `tests/testdata/linienzug_tests.json` (Gegenstueck zu `vfl-entry->string`; kein ezdxf, reine Gruppencode-Lesung). Optional `--csv <sivas_export.csv>` fuer Strecken-ID und Erwartungswerte je Kette. Aufruf: `python vf_journal_export.py <dxf> <output.json> [--csv ...] [--kein-startpunkt-fix]` — erzeugt `tests/testdata/hundm05.json` aus `data/polylines.dxf` |
| `vf_spec_export.py` | Uebersetzt ein Eingabe-Journal in eine **Spec** und zurueck (`spec_aus_journal` / `journal_aus_spec`) - Gegenstueck zu `vsp-journal` in `Lisp/vf_spec.lsp`, beide muessen dieselbe Tokenfolge liefern. Der Rundlauf `journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok` laeuft in `tests/test_vf_spec.py` gegen die 5 echten HundM-Ketten und beweist, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet. Schreibt das flache Spec-JSON (vom LISP-Parser lesbar). Aufruf: `python vf_spec_export.py <protokoll.json> <spec.json>` — erzeugt `tests/testdata/vf_spec_hundm05.json` aus `tests/testdata/hundm05.json` |
| `dxf_scan_components.py` | Erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in einer **fremden** Projektzeichnung (ohne unsere Wrapper-Bloecke) und schreibt sie im JSON-Schema aus `tests/testdata/object_data.md` — Grundlage fuer Nachbau-Testfaelle wie `tests/testdata/hundm05.json`. Liest binaere DXF im GB-Bereich streamend per mmap (ezdxf-DOM waere zu gross), loest INSERTs inkl. OCS/Extrusionsrichtung rekursiv in Weltkoordinaten auf, paart AN8/SP8 zu Kreiseln und Antrieb/Umlenkung zu Foerderern. Aufruf: `python dxf_scan_components.py <dxf> <data_dir> <output.json> [--fenster X0 Y0 X1 Y1]` — ohne `--fenster` liefert eine Anlagenzeichnung leicht ueber 1300 Eintraege, zuviel fuer einen Testlauf |
| `vf_journal_export.py` | Liest die Eingabe-Journale der `VF_n`-Bloecke (XDATA-App `SSG_VF_EDIT`, Marker `"linienzug"`) aus einer Zeichnung und schreibt sie als Frage-Antwort-Protokoll im Schema von `tests/testdata/linienzug_tests.json` (Gegenstueck zu `vfl-entry->string`; kein ezdxf, reine Gruppencode-Lesung). Optional `--csv <sivas_export.csv>` fuer Strecken-ID und Erwartungswerte je Kette. Aufruf: `python vf_journal_export.py <dxf> <output.json> [--csv ...] [--kein-startpunkt-fix]` — erzeugt `tests/testdata/hm_recformat.json` aus `data/polylines.dxf` (die Aufzeichnung, aus der `tests/testdata/hundm05.json` als Spec abgeleitet wird) |
| `vf_spec_export.py` | Uebersetzt ein Eingabe-Journal in eine **Spec** und zurueck (`spec_aus_journal` / `journal_aus_spec`) - Gegenstueck zu `vsp-journal` in `Lisp/vf_spec.lsp`, beide muessen dieselbe Tokenfolge liefern. Der Rundlauf `journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok` laeuft in `tests/test_vf_spec.py` gegen die 5 echten HundM-Ketten und beweist, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet. Schreibt das flache Spec-JSON (vom LISP-Parser lesbar). Aufruf: `python vf_spec_export.py <protokoll.json> <spec.json>` — erzeugt `tests/testdata/hundm05.json` (Spec, Eingabe fuer `TEST_HUNDM05`/`VF_SPEC_BAU`) aus `tests/testdata/hm_recformat.json` (Aufzeichnung) |
| `dxf_scan_components.py` | Erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in einer **fremden** Projektzeichnung (ohne unsere Wrapper-Bloecke) und schreibt sie im JSON-Schema aus `tests/testdata/object_data.md` — Grundlage fuer Nachbau-Testfaelle wie `tests/testdata/mubea.json`. Liest binaere DXF im GB-Bereich streamend per mmap (ezdxf-DOM waere zu gross), loest INSERTs inkl. OCS/Extrusionsrichtung rekursiv in Weltkoordinaten auf, paart AN8/SP8 zu Kreiseln und Antrieb/Umlenkung zu Foerderern. Aufruf: `python dxf_scan_components.py <dxf> <data_dir> <output.json> [--fenster X0 Y0 X1 Y1]` — ohne `--fenster` liefert eine Anlagenzeichnung leicht ueber 1300 Eintraege, zuviel fuer einen Testlauf |
### Entwickler-Tools (`lib/`) - kein ezdxf, reine Text-/AutoLISP-Verarbeitung