AS/ES-Marker werden wie alle Hilfskopien geloescht (ausser csv_leave_proxies). IDs von AS/ES, Separator-Kopien und Einheiten bleiben ueber reservierte IDs (XDATA SSG_ID_RES) am VF_n/GF_n-Wrapper stabil: AS|n/ES|n, K|i, U|n.
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Validiert (Nutzer-Befund): die sepliste-XDATA-Koordinaten sind der rohe
Gruppencode-10-Punkt des jeweiligen Bau-Primitivs und teils gespiegelt/um
mehrere 100mm verschoben (z.B. Separator 0037: x=-5070.1 statt 5070.1,
ausserhalb der VF_1-Boundingbox). Die eigene Export-Zeile jedes Bauteils
(x/y aus der echten Proxy-Kopie) ist dagegen verlaesslich und liegt korrekt
in der Boundingbox. sepliste dient nur noch der ID-Zuordnung/Reihenfolge,
nicht mehr als Koordinatenquelle.
Der Python-Faellback in map_sepliste_kette_items (nur fuer SEP-Eintraege
ohne aufloesbares "id"-Feld, Altbestand) matchte bisher per naechstem
sepliste-Punkt - jetzt erster unverbrauchter Kandidat je Zuordnung, da keine
Koordinate mehr vorliegt. lib/dump_vf_kette_inhalt.py zeigt Position/Typ
jetzt ueber die ID-Verknuepfung zur eigenen Bauteil-Zeile statt ueber die
entfernten sepliste-Felder.
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Stufe 2 (Python-Seite von "sepliste: Bauteil-IDs eintragen"): AS/ES-Kettenenden
sind jetzt ganz normale Items, direkt aus dem dauerhaften ZZ_ASES_MARKER
klassifiziert (TeileId/Position/Boundingbox vom Marker-Block selbst) - keine
Kollisionsberechnung mehr, die sie erfindet.
- lib/export_neighbors.py: compute_strecke_kreisel_schleus entfernt (suchte
bisher per Kollisionstest den anschliessenden Kreisel und erzeugte dabei bei
JEDEM Export eine neue TeileId fuer denselben physischen Punkt). AUSSCHLEUS_/
EINSCHLEUS_TEILEART sind jetzt Teil von KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN - ein AS/ES
bringt seine eigene Bounding-Box vom Marker mit und wird dadurch, wie jeder
freie Separator, ueber die normale BBox-Ueberschneidung einem Kreisel
zugeordnet; die gesonderte "naechster Kreisel per sep_kette"-Suche in
compute_kreisel_umlauf (dessen sep_kette-Parameter damit entfaellt) ist
ueberfluessig geworden. compute_sep_kette gibt je Eintrag zusaetzlich das
Feld "id" weiter (Bauteil-TeileId, siehe vorheriger Commit).
- lib/export_csv.py: process_blocks klassifiziert ZZ_ASES_MARKER direkt (TYP-
Attribut waehlt Ausschleus-/Einschleuselement); build_strecke_schleus_items
entfaellt komplett. map_separator_kette_items -> map_sepliste_kette_items:
ordnet jetzt AS/SEP/ES exakt per ID-Gleichheit zu (sepliste-Feld "id" gegen
die TeileId der klassifizierten Items) statt per Koordinaten-Naehe - SEP
faellt bei fehlendem "id"-Feld weiterhin auf den alten Naehe-Abgleich zurueck
(Altbestand), AS/ES ohne "id" bleiben unaufgeloest.
- Neu: pruefe_ases_in_beiden_containern prueft am Ende von process_blocks, ob
jede AS-/ES-Zeile sowohl in den TrackIds ihrer eigenen Strecke als auch in
denen mindestens eines Kreisels auftaucht, und traegt bei Abweichung eine
Warnung ein (Spalte "Warnungen") - Konsistenzpruefung fuer genau die beiden
"Container", zu denen ein AS/ES gehoert.
- Aufgeraeumt (tote Routinen): _strecke_ends, _closest_pt_on_segment,
_distinct_kreisel_ids (nur von den entfernten Funktionen genutzt), sowie der
temporaere Diagnose-Filter DEBUG_HIGHLIGHT_TEILEIDS/dbg_highlight (an die
jetzt behobene Koordinaten-Matching-Ambiguitaet gebunden, in seinem eigenen
Kommentar bereits als Wegwerf-Code markiert). LISP-seitiger Dead-Code-Scan
(export.lsp, ssg_ks_insert.lsp - die diese Woche bearbeiteten Module):
keine Funde.
Verifiziert an den echten HundM05-Daten (results/export_raw.json, 45 Bloecke):
TeileId-Bereich luecken- und duplikatfrei 1-45 (vorher 1-55 mit Luecke 24-33 +
Zusatz-IDs 46-55), alle 10 AS/ES-IDs korrekt in ihrer Strecke UND im Kreisel
06 TrackIds, keine Warnungen der neuen Pruefung. Zwei Testdateien auf die neue
Architektur umgestellt (test_export_kreisel_umlauf.py: AS/ES als Item statt
Kollisions-Erzeugung, neue Klasse TestAsEsImKreiselUmlauf fuer die BBox-
Teilnahme; test_export_separatorliste.py: id-basierte Zuordnung, Klasse
TestMarkerIdWiederverwendung durch TestMapSeplisteKetteItemsFallback ersetzt
- die alte testete inzwischen entfernte Mint-Logik). Volle Suite: 224 bestanden
(4 vorbestehende, unabhaengige Fixture-Failures unveraendert).
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Stufe 1 (LISP-Export-Pfad): export_raw.json enthaelt jetzt fuer jeden
sepliste-Eintrag (AS/SEP/ES) einer VF_n/GF_n-Kette die ID des realen
Bauteils, das ihn vertritt.
- csv:sep-proxies-erzeugen (Separatoren) und die neuen AS/ES-Marker teilen
sich csv:nested-welt-records/csv:block-einfuegen-welt zur Platzierung.
- csv:sepliste-paare ordnet sepliste-Eintraege ihrem Bauteil exklusiv nach
Abstand zu (kuerzester zuerst, dann verbraucht) statt "jeder Eintrag
nimmt sich das naechste" - ein einzelner fehlerhafter Koordinatenwert
(bekannter Bug: gespiegeltes x bei lfdnr=2) verschiebt dadurch keine
andere Zuordnung mehr.
- Neu: ZZ_ASES_MARKER - ein kleines Rechteck an jedem AS/ES-Kettenende,
das nach dem Export STEHEN BLEIBT (anders als die temporaeren
Separator-Kopien). Macht das sonst unsichtbare, in der Wrapper-
Blockdefinition verpackte Kettenende in BricsCAD sichtbar/anklickbar
und traegt seine ID unsichtbar am Attribut ID - dadurch behaelt ein
AS/ES seine TeileId ueber Exportlaeufe hinweg. Wird bei jedem Export
neu aufgebaut (Lage folgt der Kette), Wiederfund ueber ZUORDNUNG+TYP+
LFDNR, verwaiste Marker werden entfernt.
In BricsCAD verifiziert (5 HundM05-Ketten, zwei Exportlaeufe: gleiche
Marker-IDs, korrekte sepliste-"id"-Felder). Dabei einen realen Bug
gefunden und behoben: die Blockdefinition des Markers uebernahm ueber
einen ungefilterten entnext-Walk versehentlich auch die Attribute des
zuletzt eingefuegten Blocks (VF_5 verlor dadurch alle Attribute inkl.
ID) - jetzt auf LWPOLYLINE/ATTDEF gefiltert.
9 neue zeichnungsfreie Unit-Tests (csv:sepliste-paare/*, csv:asmark-
finden/*, csv:proxy-typ/*), 4 neue de/en-Textschluessel (Paritaet
geprueft). bin\run_tests.bat --lisp: 257/257 bestanden.
Noch nicht enthalten (Stufe 2, Python): map_separator_kette_items nutzt
das neue "id"-Feld noch nicht, build_strecke_schleus_items synthetisiert
AS/ES-Zeilen weiterhin selbst statt die exportierten zu lesen.
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compute_kreisel_umlauf sortierte Punkte bisher per atan2 um den
Kapsel-Mittelpunkt. Auf der langen Geraden (dx >> dy) liegen alle
echten Winkel in einem winzigen Band nahe 0 Grad - ein grosser,
asymmetrischer Block wie BTMT-Beladung/-Entladung hat einen Bbox-
Mittelpunkt, der deutlich weiter quer zur Achse absteht als der
Belt-Radius, was seinen Winkel unverhaeltnismaessig aufblies und ihn
mehrere eng benachbarte Punkte ueberholen liess, obwohl er entlang der
Achse klar der letzte ist (realer Fall: HundM05, BTMT-Entladung
"0023", landete zwischen 0039/0016 statt hinter 0018/0020).
Neu: Punkt in lokale Achsrichtung drehen und auf die BB-Halbachsen
(halbe Achslaenge, Radius) normieren; welche der beiden Komponenten
ueberwiegt, legt nur noch die Seite fest (Stirnseite/Langseite) - auf
den Langseiten bestimmt ausschliesslich die Achsrichtung die Position,
der quer abstehende Anteil kippt bestenfalls die Seiten-Zuordnung,
verzerrt aber nicht mehr die Reihenfolge selbst. Mit den realen
HundM05-Koordinaten verifiziert; test_export_kreisel_umlauf.py und
test_export_graph.py weiterhin gruen (20/20), keine neuen Regressionen
in der breiteren Suite.
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Die Materialfluss-Ein-/Ausgangssymbole (Bloecke Eingang_<DIM>/Ausgang_<DIM>,
eingefuegt ueber ils-insert-station) erscheinen jetzt NUR im CSV-Export als
eigene TeileArt-Zeile ("Eingang"/"Ausgang", Merkmale wie BTMT). Wie
Separator/AS/ES nehmen sie als freie Umlauf-Punkte (KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN)
an der TrackIds-Spalte teil und tauchen so auch auf Kreiseln auf, auf deren
Bahn sie liegen. Der Sivas-Export schliesst sie bewusst aus.
- cfg/export.cfg: pattern_eingang/pattern_ausgang
- Lisp/export.lsp: csv:collect-export-blocks sammelt beide Muster
- Lisp/ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst sie (ssg-id-check-all fuellt
das nachgetragene ID-ATTDEF, dokumentiert in data/ils/allocations.json)
- lib/export_csv.py: Klassifikations-Zweige Eingang/Ausgang
- lib/export_neighbors.py: KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN um Eingang/Ausgang erweitert
- lib/export_sivas.py: Eingang/Ausgang uebersprungen (kein Sivas-Eintrag)
- Tests: test_export_eingang_ausgang.py + Kreisel-Umlauf-Test
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Statt eines JSON-Merkmals bekommen VF_n/GF_n/Kreisel jetzt eine eigene
CSV-Spalte "TrackIds" (nach "Nachbarn", vor "Fehler") mit der Reihenfolge
der Separator-/BTMT-/AS-ES-/Weichen-TeileIds entlang der Strecke bzw. um
den Kreisel - analog zur bestehenden "Nachbarn"-Spalte statt versteckt im
Merkmale-JSON. Referenz-CSV fuer den Omniflo-Test an den neuen Header
angepasst.
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Kreisel bekommen wie VF_n/GF_n ein Merkmal mit der Reihenfolge aller
Separator-/BTMT-Beladung-/BTMT-Entladung-TeileIds entlang der Bahn,
sortiert nach Winkel um die Kreiselachse (Start bei 0 Grad in
Drehrichtung DREHRICHTUNG) - nutzt dieselbe Umlauf-Logik, die bisher
nur die "Nachbarn"-Spalte gespeist hat. Merkmal-Schluessel einheitlich
auf "list_trackids" umbenannt (vorher "Separatorlist" bei VF/GF).
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Kreisel-Kreisel-Weichen fehlten bisher im Kreisel-Umlauf (compute_kreisel_umlauf),
wodurch angrenzende Separatoren auf falsche/fehlende Nachbarn zeigten. Die
kreisel_bounds-Matching-Box ignorierte ausserdem die tatsaechliche Kreiseldrehung
(faelschlich als achsparallel angenommen), was bei gedrehten langen Kreiseln
(Mubea Kreisel 0002) zu falschen Nachbarschaften fuehrte.
Die sepliste-XDATA (AS/SEP/ES-Reihenfolge je VF_n/GF_n) wurde nie ans Python-Item
durchgereicht - die gesamte Ketten-Nachbarschaftserkennung lief dadurch ins Leere.
Nach dem Beheben entstand eine Doppelzaehlung: die in einer Kette verpackten
Separatoren existieren bereits als echte Proxy-INSERTs (csv:sep-proxies-erzeugen);
build_separator_kette_items erzeugte zusaetzlich eigene Zeilen aus der sepliste.
Umgebaut zu map_separator_kette_items: ordnet die sepliste-Reihenfolge den
vorhandenen Proxy-Items zu (Match ueber Wrapper-ID + INSERT-Punkt) statt neue
Zeilen zu erzeugen - keine Doppelzaehlung mehr, Nachbarn korrekt gesetzt.
Ausserdem: vla-getboundingbox scheiterte in einem realen Export bei ALLEN
Bloecken (fehlende bbox ueberall), der Fehler wurde bisher still verschluckt.
REGENALL vor der Export-Schleife behebt das; eine neue Diagnose (exp-bbox-fail)
meldet kuenftige Ausfaelle statt sie zu verschlucken. Freie/eingebettete
Separatoren ohne bbox bekommen zusaetzlich einen Fallback aus einer konfigurierbaren
Symbol-Groesse (cfg/export.cfg [Boundingbox] separator_box_*).
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Sammelt beim Bau von VF_n/GF_n-Ketten die Baureihenfolge der Separator-/
AS-/ES-Sub-Bloecke vor dem Block-Sweep und schreibt sie als XDATA auf den
fertigen Wrapper (ssg_ks_insert.lsp); export.lsp liest sie fuer das neue
"sepliste"-Feld im CSV-Export, export_neighbors.py nutzt es als Fallback
zur BBox-Kollisionspruefung. Dazu Unit-Tests fuer die reinen Serialisierungs-
funktionen (Chunking, Roundtrip) in test_unit.lsp.
Ausserdem: makunbound (existiert nicht in BricsCAD-AutoLISP) aus
test_run_all.lsp entfernt - verursachte Laufzeitfehler bei
SSG_RUN_ALL_TESTS_EXPORT/_OFFEN.
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Export (Lisp/export.lsp):
- Neue csv:vfgf-k-kos-strings leitet fuer VF_n/GF_n-Wrapper K1 (AS/KS_EIN) und
K2 (ES/KS_AUS) aus den verschachtelten AS_Element/ES_Element ab (via
ssg-collect-nested-inserts) und schreibt sie wie K1-K4 als Positions-String.
Bisher waren die K-Spalten fuer Strecken leer.
Kollisionspruefung Kreisel<->GF/VF (lib/export_neighbors.py):
- compute_neighbor_ids testet Strecken (GF/VF UND "ILS 2.0 Strecke - Modul")
nicht mehr ueber die grosse Wrapper-Box, sondern ueber je eine kleine feste
Box an der AS- (K1) und ES-Position (K2). Fallback auf Wrapper-Box, wenn
K1/K2 fehlen (Altbestand).
Schleuselement-Positionen (lib/export_neighbors.py):
- compute_strecke_kreisel_schleus setzt Aus-/Einschleuselement ans AS/ES-KOS,
um eine halbe Box entlang der Foerderachse nach aussen versetzt (AS: davor,
ES: dahinter) - realistischer als der bisherige Kreiselrand-Punkt.
Keine Magic Numbers (cfg/export.cfg [Boundingbox]):
- element_box_laenge/breite/hoehe_mm (250/100/30) ersetzen die WEICHE_BOX_*-
Konstanten; gelesen von load_element_box_mm und an alle Rechenfunktionen
durchgereicht (WEICHE_BOX_* nur noch dokumentierter Fallback).
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- compute_kreisel_touch_switches: erzeugt an jedem Beruehrpunkt zweier Kreisel
eine "ILS Weiche" (Kapsel-Geometrie, Position=Beruehrpunkt, statische Box
250x100x30 mit Laengsseite senkrecht zur Kreiselachse, Nachbarn=beide Kreisel)
- compute_strecke_kreisel_schleus: an Anfang/Ende jeder Gefaellestrecke bzw.
jedes Foerderers (ILS 2.0 Strecke) ein Aus-/Einschleuselement an der
Kollisionsposition zum naechsten BBox-Nachbar-Kreisel (Nachbarn=Kreisel+Strecke)
- TeileId zaehlt fortlaufend aus der hoechsten vorhandenen ID hoch (Weichen
zuerst, dann Schleuselemente)
- Warnung (Konsole + neue CSV-Spalte "Warnungen"), wenn eine Strecke mehr als
zwei Kreisel-BoundingBoxen beruehrt (erwartet: ein Anfang + ein Ende)
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Die Omniflo-Nachbarschaftserkennung (export_neighbors.py, nur EXPORTCSV) wird
zweistufig:
- Broad-Phase ueber shapely-STRtree auf den Bounding-Boxen (Fallback: das
bisherige Raster, falls shapely fehlt).
- Narrow-Phase (KOS-Verfeinerung): zwei moegliche Nachbarn gelten nur dann als
benachbart, wenn ein Anschluss-Koordinatensystem K1-K4 des einen naeher als
omniflo_ks_toleranz_mm (neu, Default 10mm) an einem K-Punkt des anderen
liegt. Das verwirft bloss ueberlappende BBoxen ohne echten Anschluss.
Elemente ohne K1-K4 fallen auf reine BBox-Ueberschneidung zurueck.
Geraden fuehren keine echten K-Bloecke in der Zeichnung; ihre K1 (Anfang) /
K2 (Ende) werden beim Export aus Einfuegepunkt + Laenge + Rotation
synthetisiert (csv:gerade-k-kos-strings in export.lsp) und stehen damit in den
CSV-Spalten K1/K2 - wie echte KOS - und nehmen an der Kollisionspruefung teil.
Verifiziert an results/test-omnicollision: gerichtete Nachbarschaften 20 -> 14.
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- export_neighbors.py: kreisel_half_bboxes() teilt die Kreisel-BBox entlang
der Achse durch Antriebs-/Spannstation (AN8/SP8) in eine linke und eine
rechte Haelfte (je ca. 400mm breit, siehe [Kreisel] durchmesser_mm in
cfg/export.cfg, gespiegelt von component_defaults.json). compute_neighbor_ids
ersetzt jeden Kreisel-Eintrag in der Kollisionsgruppe durch dieses Paar
(TeileId-L/-R) statt einer einzelnen BBox - Nachbarn einer Gefaellestrecke/
eines Foerderers zeigen jetzt, welche Haelfte tatsaechlich beruehrt.
- compute_sensor_zuordnung(): ordnet jeden Separator/Scanner per BBox-
Ueberschneidung seiner Gefaellestrecke, seinem Foerderer oder einer
Kreiselhaelfte zu (Prioritaet in dieser Reihenfolge), ersetzt die
ZUORDNUNG-Attribut-Merkmale im CSV-Export bei Treffer.
- compute_scanner_nearest_separator(): sucht zusaetzlich, unabhaengig von der
Zuordnung, zu jedem Scanner den raeumlich naechstgelegenen Separator.
- ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst jetzt auch Separator_SP/S-LP/
Scanner-Bloecke, damit ssg-id-check-all ihr (neues) ID-Attribut vor jedem
Export befuellt; export_csv.py bevorzugt dieses echte ID-Attribut als
TeileId und faellt nur bei leerem Attribut auf eine laufende SEP-/SCN-
Ersatznummer zurueck.
- data/ils/Scanner_2D.dwg, Scanner_3D.dwg, Separator_SP_2D.dwg: ID-ATTDEF
ergaenzt.
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format_csv_line() in export_csv.py/export_sivas.py hat Feldwerte per
f-String direkt in doppelte Anfuehrungszeichen gesetzt, ohne ein
eingebettetes '"' zu escapen (z.B. eine Bezeichnung mit Anfuehrungszeichen
haette die Spaltengrenze der Zeile kaputt gemacht). Neuer gemeinsamer
Helper csv_quote() (export_blockpatterns.py) verdoppelt eingebettete
Anfuehrungszeichen nach RFC 4180.
Ausserdem: export.cfg wurde bisher von vier unabhaengigen load_*-Funktionen
(load_patterns, load_neighbor_tolerance_mm, load_omniflo_cell_size_mm,
load_planquadrat_config) separat von der Platte gelesen und geparst. Neuer
gemeinsamer, gecachter load_export_cfg() in export_blockpatterns.py sorgt
dafuer, dass export.cfg pro Exportlauf nur noch einmal gelesen wird.
Dabei auch die in export_csv.py bereits genutzte, aber in export_planquadrat.py
fehlende resolve_origins()-Funktion (automatische Planquadrat-Ursprungs-
Ermittlung) ergaenzt - ohne sie war der Import von export_csv.py gebrochen.
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Nachbarschaft wird jetzt in drei getrennten Gruppen geprueft statt global
ueber alle Elemente: Kreisel/Eckrad gegeneinander, Kreisel/Eckrad gegen
Gefaellestrecke/Foerderer/Strecke-Modul (diese drei nicht gegeneinander),
und Omniflo-Elemente gegeneinander (rasterbasiert vorgefiltert nach x/y-
Koordinate). Ersetzt die bisherige shapely-STRtree-Loesung durch reines
Python, da die shapely-Abhaengigkeit den regulaeren CSV-Export in der von
BricsCAD genutzten Python-Umgebung brechen konnte.
Neue Spalte "Fehler" markiert Elemente mit zu wenigen Partnern
("unverbunden"/"nur ein Partner") je nach TeileArt-Mindestanzahl.
Ausserdem: SSG_RUN_ALL_TESTS-Absturz nach TEST_KREISEL behoben (ssg-start/
ssg-end nutzten flache globale Variablen statt eines Stacks, wodurch
verschachtelte Aufrufe den *error*-Handler dauerhaft korrumpierten) und
FILEDIA=0 um den DXFOUT-Kommandozeilenaufruf ergaenzt.
Neue Spalte "Nachbarn" (kommaseparierte TeileId-Liste) in export_csv.py:
zwei Elemente gelten als benachbart, wenn ihre Bounding-Boxes (x/y-Ebene)
sich ueberschneiden. Toleranz konfigurierbar in mm ueber cfg/export.cfg
[Nachbarschaft] -> toleranz_mm, siehe lib/export_neighbors.py.
Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert.
shapely als neue Abhaengigkeit in requirements.txt ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>