- csv_leave_proxies ist der einzige Schalter, der Export-Hilfskopien
(Separator-/Element-Kopien, Einheiten-Proxies) stehen laesst; Standard
jetzt 0 = aufraeumen. Die zwei gleichwirkenden Dialog-Haken
(*csv-export-pruef-zuordnung*/*csv-export-elemente-behalten*) entfallen,
CSV_EXPORT_KONFIG schaltet mit einem Haken denselben Debug-Schalter.
- Unit-Test fuer csv:hilfskopien-behalten-p/-setzen
- Test-Menue: (load ...) (c:TEST_...) statt Befehlsname direkt nach dem
load - BricsCAD registriert den per load definierten Befehl erst nach
Rueckkehr zur Kommandozeile ("Befehl nicht erkannt" bei TEST_EXPORT_ALL)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
K1/K2 und Boundingbox je Export-Zeile folgen jetzt dem echten
Kettenbaustein statt seinem Stellvertreter:
- Separator (all_elements): KS + bbox des 300-mm-Trennstegs statt des
Sensor-Symbols; separator_track/group_vf_gf behalten das Symbol
- AS/ES (all_elements, group_vf_gf): KS + bbox des AS-/ES-Elements statt
des 200x200-Markers ohne K
- gemeinsamer Kern csv:ks-welt-punkte; VF/GF-Wrapper-K1/K2 = K1 des AS
bzw. K2 des ES
Gruppierter Export neu (sepliste-/XDATA-Algorithmus entfernt):
- Bausteine je Wrapper als Vektorkette K2 -> K1 ordnen (Start am AS)
- Foerdereinheit = Separator vor der Umlenkstation bis Motorstation,
alles dazwischen Gefaelleeinheit (csv:kette-einheiten, Unit-Tests)
- je Einheit ein temporaerer Proxy mit 3D-Boundingbox, K1/K2, Laenge und
Anzahl Boegen; wird nach dem Export geloescht (ausser csv_leave_proxies)
- IDs neuer Export-Objekte entlang der Kette AS -> ES aufsteigend
Weiteres:
- ssg-make-layer ohne _LAYER-Befehl fuer bestehende Layer (Konsole)
- einheitliche, zweisprachige Meldungen fuer behaltene Hilfskopien
- bin/show_exportcsv.bat: Export-CSV als Boundingbox-SVG (sps_skel)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Menuepunkt Konfiguration > CSV-Export (CSV_EXPORT_KONFIG) mit DCL-
Dialog: drei sich ausschliessende Export-Modi (group_vf_gf/all_elements/
separator_track, letzterer neu - nur AS/ES/Separator) ueber die zentrale
Variable *csv-export-modus*, sowie zwei unabhaengige Haken fuer sichtbare
Element-Proxy-Kopien (Zuordnung pruefen / Kopien behalten).
Die Einzelteil-Proxy-Zeilen (Boegen, Streckenelemente, Umlenk-/Motorstation)
aus der letzten Session sind fuer den Normalfall zu granular. Standardmaessig
(*csv-export-alle-elemente* = nil) fasst csv:unitmark-aktualisieren sie jetzt
zu je einer "Foerdereinheit"/"Gefaelleeinheit"-Zeile pro zusammenhaengendem
VF-/GF-Abschnitt einer Kette zusammen, mit einem persistenten Rechteck-Marker
(ZZ_UNIT_MARKER, analog ZZ_ASES_MARKER) auf der Bounding-Box-Vereinigung
aller enthaltenen Elemente. Der bisherige Rohdaten-Export bleibt ueber
(csv:export-alle-elemente-an) weiterhin verfuegbar.
Einheiten-Grenzen kommen rein export-seitig aus der sepliste (SEP/AS/ES in
echter Bau-Reihenfolge) plus dem bereits vorhandenen SSG_SEP_TYP je
Separator - eine bauzeitige Markierung in vf_linienzug.lsp/vf_standard.lsp/
vf_etage.lsp waere deutlich invasiver gewesen (3 unabhaengige Baupfade ohne
gemeinsamen Einstiegspunkt). csv:sepliste-partition (Lauflaengen-Kodierung
ueber die typisierte sepliste) und csv:element-unit-zuordnung (Zuordnung der
gesammelten Elemente per Kettenrichtungs-Projektion statt der nachweislich
unzuverlaessigen csv:nested-welt-records-Listenreihenfolge) sind reine,
dateifrei getestete Funktionen.
Korrigiert nebenbei eine falsche Annahme: L_VF_m/L_GF_m zaehlen pro Segment,
nicht pro Einheit - die tatsaechliche Einheiten-Anzahl kommt nur aus der
sepliste-Typfolge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher tauchten nur der Wrapper selbst, verpackte Separatoren und AS/ES-
Kettenenden als eigene CSV-Zeilen auf - die uebrigen Kettenbausteine
(Boegen, gerade Foerderer-/Gefaellestrecken-Segmente, Umlenk-/Motorstation)
blieben nur in der Wrapper-Blockdefinition verpackt. csv:element-proxies-
erzeugen (analog zu csv:sep-proxies-erzeugen) fuegt fuer jeden Fund eine
temporaere Kopie ein, K1/K2 kommen aus dem EIGENEN KS_EIN/KS_AUS jedes
Elements (nicht dem Gesamt-AS/ES der Kette) und bleiben leer, wo keines
existiert (z.B. das nie tatsaechlich eingefuegte Vario_Kurve_*).
Zusaetzlicher Fix: csv:get-k-kos-strings ignorierte bisher die Skalierung
des Top-Level-Inserts - fuer Staustrecke_SP_1000_mm (das per Laenge nicht-
uniform skaliert wird) waere K2 damit falsch gewesen, unabhaengig von der
tatsaechlich gebauten Segmentlaenge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Validiert (Nutzer-Befund): die sepliste-XDATA-Koordinaten sind der rohe
Gruppencode-10-Punkt des jeweiligen Bau-Primitivs und teils gespiegelt/um
mehrere 100mm verschoben (z.B. Separator 0037: x=-5070.1 statt 5070.1,
ausserhalb der VF_1-Boundingbox). Die eigene Export-Zeile jedes Bauteils
(x/y aus der echten Proxy-Kopie) ist dagegen verlaesslich und liegt korrekt
in der Boundingbox. sepliste dient nur noch der ID-Zuordnung/Reihenfolge,
nicht mehr als Koordinatenquelle.
Der Python-Faellback in map_sepliste_kette_items (nur fuer SEP-Eintraege
ohne aufloesbares "id"-Feld, Altbestand) matchte bisher per naechstem
sepliste-Punkt - jetzt erster unverbrauchter Kandidat je Zuordnung, da keine
Koordinate mehr vorliegt. lib/dump_vf_kette_inhalt.py zeigt Position/Typ
jetzt ueber die ID-Verknuepfung zur eigenen Bauteil-Zeile statt ueber die
entfernten sepliste-Felder.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der letzte Fix markierte bauzeitig korrekt den aeusseren
Staustrecke_Separator_SP_300_mm-Trennsteg, csv:sep-proxies-erzeugen las den
Marker aber vom inneren Separator_SP-Symbol - das ist als Teil EINER
gemeinsamen DWG-Blockdefinition zwischen ALLEN Separatoren der Zeichnung
geteilt und kann keinen individuellen Marker tragen. Export sucht jetzt
zusaetzlich den aeusseren Trennsteg (eigene Instanz je Separator) und
ordnet ihn dem Symbol ueber die naechstliegende Weltposition zu.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
csv:wrapper-strecke-typ (voriger Ansatz) las den Streckentyp aus dem
VF_n/GF_n-Wrapper-Blocknamen - falsch, weil ein einzelner Wrapper intern
mehrfach zwischen Foerderer- und Gefaellestrecke-Abschnitten wechseln kann
(HundM05 VF_1: 4 Separatoren, 2x VF, 2x GF). Jede Separator-Einfuegestelle in
vf_linienzug.lsp/Gefaellestrecke.lsp/vf_standard.lsp/vf_etage.lsp markiert
das frisch eingefuegte Staustrecke_Separator_SP_300_mm-Insert jetzt direkt
per XDATA (ssg-sep-typ-xdata-schreiben/-lesen, ssg_ks_insert.lsp). Der Export
liest den Marker am verpackten Original (nested-ent), nicht mehr am Wrapper.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Stufe 1 (LISP-Export-Pfad): export_raw.json enthaelt jetzt fuer jeden
sepliste-Eintrag (AS/SEP/ES) einer VF_n/GF_n-Kette die ID des realen
Bauteils, das ihn vertritt.
- csv:sep-proxies-erzeugen (Separatoren) und die neuen AS/ES-Marker teilen
sich csv:nested-welt-records/csv:block-einfuegen-welt zur Platzierung.
- csv:sepliste-paare ordnet sepliste-Eintraege ihrem Bauteil exklusiv nach
Abstand zu (kuerzester zuerst, dann verbraucht) statt "jeder Eintrag
nimmt sich das naechste" - ein einzelner fehlerhafter Koordinatenwert
(bekannter Bug: gespiegeltes x bei lfdnr=2) verschiebt dadurch keine
andere Zuordnung mehr.
- Neu: ZZ_ASES_MARKER - ein kleines Rechteck an jedem AS/ES-Kettenende,
das nach dem Export STEHEN BLEIBT (anders als die temporaeren
Separator-Kopien). Macht das sonst unsichtbare, in der Wrapper-
Blockdefinition verpackte Kettenende in BricsCAD sichtbar/anklickbar
und traegt seine ID unsichtbar am Attribut ID - dadurch behaelt ein
AS/ES seine TeileId ueber Exportlaeufe hinweg. Wird bei jedem Export
neu aufgebaut (Lage folgt der Kette), Wiederfund ueber ZUORDNUNG+TYP+
LFDNR, verwaiste Marker werden entfernt.
In BricsCAD verifiziert (5 HundM05-Ketten, zwei Exportlaeufe: gleiche
Marker-IDs, korrekte sepliste-"id"-Felder). Dabei einen realen Bug
gefunden und behoben: die Blockdefinition des Markers uebernahm ueber
einen ungefilterten entnext-Walk versehentlich auch die Attribute des
zuletzt eingefuegten Blocks (VF_5 verlor dadurch alle Attribute inkl.
ID) - jetzt auf LWPOLYLINE/ATTDEF gefiltert.
9 neue zeichnungsfreie Unit-Tests (csv:sepliste-paare/*, csv:asmark-
finden/*, csv:proxy-typ/*), 4 neue de/en-Textschluessel (Paritaet
geprueft). bin\run_tests.bat --lisp: 257/257 bestanden.
Noch nicht enthalten (Stufe 2, Python): map_separator_kette_items nutzt
das neue "id"-Feld noch nicht, build_strecke_schleus_items synthetisiert
AS/ES-Zeilen weiterhin selbst statt die exportierten zu lesen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der SSG_LIB-Start gab ~50 Zeilen aus (mehrzeilige >>> ...geladen <<<-Banner mit
Befehlslisten/Block-Pfaden, ===-Trenner, Core-Modul-Auflistung, VarioFoerderer-
Typenliste). Fuer einen einfachen _QNEW-Start zu viel Rauschen.
Gekuerzt (nur die dicksten Bloecke, je Modul bleibt EINE knappe Zeile;
Fehler/Warnungen ALLE unveraendert erhalten):
- Kern-Module (ssg_core/dbg/dialog/layer/id): reine "X geladen"-Zeilen entfernt.
- Feature-Module: KreiselInsert/Gefaellestrecke/VarioFoerderer je auf eine
">>> X geladen"-Zeile; Befehlslisten, Modus-/Typen-Aufzaehlungen, Block-Pfade
und ===-Trenner raus. VF-Submodule (vf_konstanten/standard/etage/linienzug/
spec) Lade-Banner ganz entfernt (der Sammel-Header deckt sie ab).
- SSG_LIB_Commands "Dummy-Befehle registriert" entfernt.
- menu/SSG_LIB.mnl: ===-Trenner + Core-Auflistung raus; die doppelte
"Einfuege-Modus 3D"-Zeile entfernt (S:STARTUP gibt sie ohnehin einmal aus).
Behalten (informativ / diagnostisch): [CFG] Config geladen: N Sektionen,
[LANG] N Texte geladen, alle FEHLER/WARNUNG-Zeilen, die Abschlusszeilen
"Alle Module geladen. Menue aktiv." + "Einfuege-Modus: 3D".
Reine Ausgabe-Reduktion, keine Logik geaendert. 243/243 LISP-Unit-Tests gruen;
alle Module laden fehlerfrei (Klammerbalance gegen HEAD unveraendert).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
test_export_separatorliste.py (2 Failures, KeyError 'Separatorlist'): der Test
pruefte noch das alte Merkmal "Separatorlist" (nur SEP-Eintraege). write_
separatorliste_merkmale fuellt seit dem Umbau das Top-Level-Feld item["trackids"]
(CSV-Spalte "TrackIds") mit AS + Separatoren + ES in Baureihenfolge. Tests auf
die neue API/Semantik angepasst (empirisch verifiziert: "0054, 0052, 0053, 0055").
vf_linienzug.lsp - echter Fund des statischen Waechters: vfl-body-abschluss
setzte am "Kettenende nicht baubar"-Zweig ein (alert ...) im BAU-Pfad (blockiert
Batch/Headless). Auf vfl-meldung umgestellt (zeigt alert nur bei erlaubter GUI,
sonst princ) - genau die Regel, die der Waechter erzwingt.
test_vf_headless_statisch.py (2 Failures): Soll-Inventar an den aktuellen Code
angeglichen - 18 legitime neue Wizard-/Frage-Dialoge (vflw-gruppe-*-impl,
vflw-m2-*-impl, vfl-frage-ist-*) + vfl-ks-aus-hz-an-punkt (ssget, Zeichnung
durchsuchen) ergaenzt, vflw-gruppe-horizontal-impl entfernt (weg im Code),
vfl-edit-ent auf alert:2 (linienzug2-Abweisung, harter Schnitt).
Suite: 11 -> 7 failed. Verbleibend NICHT hier: test_hundm05.py (auf Wunsch
ausgenommen) + test_vf_geometrie.py (6x, gebautes HundM05-DXF weicht von der
Referenz ab - braucht fachliches Urteil ueber die neue Geometrie, nicht blind
die Referenz ueberschreiben). 243/243 LISP-Unit-Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
vf-block-erstellen (vf_core, Standard/Etage) und vfl-block-erstellen
(vf_linienzug) hatten denselben ~25-Zeilen-Rumpf wortgleich: ATTDEFs am
Startpunkt, Entity-Sweep seit lastEnt, Sepliste sichern, ssg-block-wrap-welt,
Layer setzen, Sepliste-XDATA, Attribute setzen, ID + Dim-XDATA. Jetzt in
vf-wrapper-bauen (vf_core) zusammengefasst; beide Aufrufer bauen nur noch ihre
FERTIGE Attributliste (Standard/Etage: feste Werte; Linienzug: *vfl-acc-*-
Komma-Listen) und uebergeben sie - der Rumpf kennt die Attribut-Semantik nicht.
ATTDEF-FORMAT VEREINHEITLICHT auf den kanonischen Stil: 3 von 4 Wrapper-Bauern
(vfl-block-erstellen, Gefaellestrecke, Vario_Kette_Merge) nutzten bereits
identisch (10/11=startpunkt, 40, 70/72/74, alle am selben Punkt). vf-block-
erstellen war der Ausreisser mit Layer-0/Model-Space-Zwang, y-Dekrementierung
je Zeile und fehlenden Ausrichtungscodes - historischer Drift OHNE Effekt bei
unsichtbaren ATTDEFs (Flag 70=1, reine Attribut-Container). Standard/Etage
bauen die ATTDEFs damit jetzt im kanonischen Format.
Toter Code entfernt: *vfk-attdef-zeilenabstand* (einzige Nutzung war die
entfernte y-Dekrementierung). *vfk-attdef-texthoehe* jetzt in vf-wrapper-bauen
zentral genutzt.
Die ATTRIBUTWERTE sind unveraendert (Diff-Review: Bezeichnung wertgleich,
Etage-Bogen-Extra nur von zweitem ssg-attrib-set-on in die Hauptliste gezogen).
Verhaltensneutral fuer den Linienzug (hatte schon das kanonische Format);
fuer Standard/Etage aendert sich nur das (unsichtbare) ATTDEF-Format.
243/243 LISP-Unit-Tests gruen; Python-Suite unveraendert (11 Baseline);
Klammerbalance geprueft. Der Attribut-/Geometrie-Gleichstand von Standard/Etage
ist interaktiv in BricsCAD bzw. per SSG_RUN_ALL_TESTS gegenzupruefen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Punkt 2 (vf_linienzug.lsp) - die drei Modi teilen jetzt zwei Praeambel-Helfer
statt sie wortgleich auszuschreiben:
- vfl-dbg-session-start (schalter datei funcname sessiontext): oeffnet die
dbg-Datei + schreibt Kopf/Session-Start. M1 haengt seinen Replay-Queue-
Diagnose-Zusatz danach an (M1-spezifisch).
- vfl-dbg-hook-installieren: der fruehe duenne dbg-*error*-Hook (M2/M3),
Lambda mit dynamic-scope-Vertrag wie vfl-abbruch-handler-installieren.
- vfl-frage-punkt-hoehe (punkt-key hoehe-key abbruch-key wizard-prompt):
Startpunkt/Hoehe-Praeambel (Wizard-Hook + vfl-in-point + vfl-in-real + Z
uebernehmen, (exit) bei Abbruch). Genutzt fuer Startpunkt in M1/M2/M3 UND
den Endpunkt in M2 (vier Aufrufstellen, vorher 4x strukturgleich).
Punkt 3 (vf_standard.lsp / vf_etage.lsp) - der wortgleiche Attribut-Lese- +
prefill-basis-Aufbau der beiden Edit-Bodies (c:VARIOFOERDERER_EDIT,
vfe-edit-ent) in vfs-edit-basis-lesen (ent xd default-deltah default-seite)
zusammengefasst; die zwei abweichenden Defaults sind Parameter. Gibt eine
Alist (prefill-basis + Rohwerte attribs/startpunkt/hz/z-start) zurueck.
vf-konvertiere-ent BEWUSST nicht mit zusammengelegt - andere Zielstruktur
(Einzelwerte + L_VF/L_GF fuer den Batch-Konverter), Zusammenfuehrung wuerde
beide verkomplizieren.
243/243 LISP-Unit-Tests gruen; Python-Suite unveraendert zur Baseline
(11 failed); Klammerbalance geprueft. Verhaltensneutrale Extraktionen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Modus 2 Hauptbug: Motorstation+GF2 nutzen jetzt den bereits im Winkel-Solve
geplanten Wert (br-gf2-exp) statt einer zweiten, unabhaengigen Loesung aus
gemessener Resthoehe - behebt Laengs-/Querversatz am Kettenende.
- Modus 2 Bug C: Separator/ES-Hoehenreservierung (vfl3-dback/z-junction) auch
bei "Motorstation ohne ES" korrigiert (vorher nur bei komplett offenem Ende).
- Modus 2 Bug D: fehlender Separator/ES-Laengsanteil im Solve-Budget bei
Einzel-Kletterer ohne flache Zone (hor-pairs=0) ergaenzt, ausschliesslich
ueber das Laengenbudget (nicht ueber feste-hz, sonst Hoehen-Doppelzaehlung).
- Modus 1 Option 6 ("Neue Linie BIS Kettenende"): Vorzeichenfehler bei der
Separator/ES-Hoehenreservierung fuer Richtung "Auf" behoben (musste addiert
statt subtrahiert werden).
- Vario_Kette_Merge: VF_WINKEL-Attribut liest den Winkel jetzt direkt aus dem
Blockname statt aus einer ungenauen Chord-Messung ueber den ganzen
S-Bogen-Tripel (verwaesserte den Winkel Richtung 3-Grad-Basis).
- ES-/AS-Element-Winkel-Dialog: neuer schlanker Dialog ohne die dort nie
gueltige "60 Grad"-Option (statt nur ausgegraut).
- Modus 2 Lauf-Abschluss-Dialog: roher i18n-Key statt uebersetztem Text
behoben; Option 3 ("Motorstation + ES-Element") ausgeblendet, wenn die
Upfront-ES-Frage bereits mit "Nein" beantwortet wurde.
Alle Fixes einzeln in BricsCAD nachgestellt und bestaetigt (dX/dZ exakt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Rechteck-Auswahl kann winzige Geister-/Artefakt-Objekte miterfassen (real:
ein 14-mm-Mini-Bogen). gf-sortiere-objekte haengte sie per Nearest-Neighbor
stumm in die Kette -> ein Geister-Bauteil (im test_modus2.dxf: eine 90-Grad-
Kurve vor dem Motor, die der Nutzer nie gezeichnet hat; im SEGS-Journal als
7. Segment mit Sehne 14 mm sichtbar).
vfl-in-segmente wirft jetzt VOR der Sortierung alle Objekte unter
*vfk-pfad-min-segmentlaenge* (100 mm) aus und meldet Anzahl + Grund
(vfl-m3-mini-objekte-verworfen, de/en). Schwelle konservativ deutlich unter
jedem realen Bauteil (kleinstes: Separator 300 mm; kleinster echter Eck-Bogen
R500/30 Grad hat Sehne ~259 mm) und knapp ueber dem Restlaengen-Clamp (100 mm),
damit kein legitimes Segment faelschlich verworfen wird.
Neue Helfer: vfl-obj-2d-laenge (LINE-Laenge / ARC-Sehne), vfl-filter-mini-objekte
(-> (behalten . verworfen-anzahl)). Neue Konstante *vfk-pfad-min-segmentlaenge*.
Der Bug lag NICHT im SEGS-Umbau (gf-sortiere-objekte/-analysiere-kette
unveraendert) - der SEGS-Journal machte ihn nur erstmals sichtbar.
243/243 LISP-Unit-Tests gruen; JSON valide + de/en-Paritaet geprueft. Der
Geometrie-Effekt (Geister-Segment weg) ist interaktiv zu bestaetigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei kleine Aenderungen am VF-Linienzug-Cluster:
1. Modus-2-Abweisung "nur EIN VF-Lauf moeglich" jetzt als sichtbare Meldung.
Bislang ging die Grenze (vf-count != 1 -> M3b spaeter) nur ueber drei
princ-Zeilen in die Konsole und war dort leicht zu uebersehen. Neuer
zweisprachiger Text vfl-m3-vf-lauf-alert, gezeigt ueber vfl-meldung (alert-
Box bei erlaubter GUI, headless nur princ - blockiert also keinen Batch).
Die [M3a]-Konsolendiagnose bleibt zusaetzlich fuer den Log.
2. insert-hz-incl-scaled-block (vf_etage.lsp) entfernt - toter Code, kein
Aufrufer im gesamten Repo (byte-genaue Pruefung + grep). Der zugehoerige,
nur dort genutzte i18n-Key vfe-hz-incl-status ebenfalls aus de/en entfernt.
Die anderen drei insert-hz-*-Funktionen BLEIBEN bewusst: sie unterscheiden
sich in Platzierungssemantik (KS_EIN vs. Block-Ursprung) bzw. der
Skalierung+KS+Vertikale-Kombination von den ssg_ks_insert-Primitiven, ein
Ersatz wuerde die Geometrie verschieben (Kommentar an der Fundstelle).
243/243 LISP-Unit-Tests gruen; JSON valide + de/en-Paritaet geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Modus 2 journalisiert die Segment-Essenz (SEGS) statt der Objekt-Handles
(OBJS) - identische Umstellung wie Modus 3. Damit ist der Block selbst-
enthalten und der Doppelklick-Neubau unabhaengig von den Original-LINE/ARC.
Behebt den beobachteten Modus-2-Desync (Winkel wurde beim Neuaufbau interaktiv
nachgefragt + Abweichung, weil der OBJS-Replay an den - ggf. verschobenen -
Pfad-Objekten hing).
- vfl-in-selection + obj-liste im Modus-2-Ablauf durch vfl-in-segmente ersetzt
(Live: ssget -> gf-sortiere-objekte -> gf-analysiere-kette -> Eck-Vorpruefung
-> SEGS; Replay: fertige Essenz aus dem Journal). Objektauswahl steht jetzt
NACH der Startpunkt-Praeambel (vfl-in-segmente braucht den startpunkt).
- segmente9 (9-Feld-Essenz) eingefuehrt, 5-Feld-segmente daraus abgeleitet;
seg-ent -> nil (kein Live-Highlight mehr, wie Modus 3).
- Marker bleibt "linienzug2".
HARTER SCHNITT fuer Altbestand: alte OBJS-"linienzug2"-Bloecke (ohne SEGS)
werden beim Doppelklick klar abgewiesen (neuer Text vfl-edit-m2-obsolet, de/en)
statt mit falschen Daten in den Bau zu laufen; der Batch-Konverter ueberspringt
sie. Erkennung: vfl-journal-hat-segs-p.
Tests: 3 file-freie Unit-Tests fuer vfl-journal-hat-segs-p (SEGS erkannt,
OBJS/leer nicht). 243/243 LISP-Unit-Tests gruen in BricsCAD; test-neutral gegen
HEAD (11=11 Python-Failures); lang-Paritaet geprueft. End-to-end (Neubau +
deckungsgleicher Doppelklick) wie bei Modus 3 interaktiv zu bestaetigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der scharfe *error*-Abbruch-Handler (wickelt Teil-Geometrie bei ESC/(exit) zu
einem VF_n-Block mit vollem Journal) stand in Modus 1/2/3 dreimal WORTGLEICH,
nur der Marker-String unterschied sich. Jetzt eine gemeinsame Funktion
vfl-abbruch-handler-installieren (marker), die *error* als Lambda-Liste mit
eingebautem Marker-Literal setzt (list-Konstruktion, kein globaler Zwischen-
zustand). Der fragile Wickel-Rumpf existiert damit nur noch EINMAL - kuenftige
Fixes an einer Stelle statt drei.
Die je-Modus unterschiedliche old-error-Quelle bleibt an der Aufrufstelle
(M1: *error*, M2/M3: dbg-old-error via fruehem dbg-Hook) - nur der wortgleiche
Handler-Rumpf wird geteilt. Alle vom Handler zur Abbruchzeit dynamisch
aufgeloesten Locals (old-error/lastEnt/vfl-nummer/... /dbg-an) sind unveraendert
im Modus-Frame gebunden (VERTRAG in der Funktion dokumentiert).
Tests (tests/test_unit.lsp, tu-tests-vfl-abbruch): der Konstruktor erzeugt eine
gueltige (lambda (msg) ...)-Struktur und baut GENAU den uebergebenen Marker als
letztes Argument des vfl-modus-abbruch-sichern-Aufrufs ein (linienzug2 vs
linienzug3 geprueft). 240/240 LISP-Unit-Tests gruen in BricsCAD; keine neuen
Python-Failures (11 = HEAD-Baseline). Modus-1-ESC-Abbruch interaktiv bestaetigt
(Teilkette bleibt als editierbarer VF_n-Block stehen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Modus 3 (Vorwaerts-Nachbau) hat jetzt dieselbe XDATA-Editierbarkeit +
Doppelklick-Neubau wie Modus 1/2. Statt der Pfad-Objekt-Handles wird die
abgeleitete Segment-ESSENZ journalisiert (neuer Journal-Typ SEGS): der VF_n-
Block ist damit selbst-enthalten, der Neubau unabhaengig davon, ob die
urspruenglichen LINE/ARC noch existieren - robuster als der OBJS-Weg von Modus 2.
Journal-Kern (vf_linienzug.lsp):
- Neuer Typ SEGS: Segmentliste (typ hz laenge bwinkel bseite spx spy epx epy)
serialisiert als ";"-getrennte Segmente, Felder per "|". Eingebunden in
vfl-entry->string / vfl-string->entry / vfl-entry->json.
- vfl-in-segmente: Live (ssget -> gf-sortiere-objekte -> gf-analysiere-kette ->
Eck-Vorpruefung -> 9-Feld-Essenz) ODER Replay (Essenz direkt aus SEGS-Journal).
Ersetzt vfl-in-selection im Modus-3-Ablauf.
- vfl-kette->segmente9 fuehrt Bau-Segmente + Start/Endpunkte zusammen; Soll-Ende
kommt jetzt aus der Essenz statt aus den Original-Entities.
Modus-3-Umbau:
- Abbruch-Wickler + vfl-journal-xdata-schreiben mit Marker "linienzug3" (analog
Modus 2). Kopf-Kommentar/Fehler-Handler-Variablen an Modus 2 angeglichen.
- Kein Live-Segment-Highlight mehr (Essenz-Bau reicht keine Entity mehr durch) -
bewusst, im Code dokumentiert.
Doppelklick/Batch:
- vfl-edit-ent2 zu vfl-edit-ent-voll parametrisiert; vfl-edit-ent3 ruft
vf-linienzug-modus3. vfl-edit-ent / vfl-konvertiere-ent / vfl-journal-xdata-
lesen dispatchen "linienzug3".
Tests:
- 8 file-freie SEGS-Roundtrip-Unit-Tests (tests/test_unit.lsp, tu-tests-vfl-segs);
234/234 LISP-Unit-Tests gruen in BricsCAD.
- vfl-in-segmente im statischen Headless-Waechter registriert.
- Verifiziert an einer echten linienzug3-Kette (results/test.dwg): SEGS-Journal
korrekt geschrieben, Doppelklick-Neubau geometrisch deckungsgleich zum Original.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
cs-zuordnung-lauf (~230 Zeilen, ~26 Locals) in sieben benannte
Routinen zerlegt (cs-sammle-bloecke, cs-scanner-zuordnen,
cs-separatoren-zuordnen, cs-korrektur-vermerken, cs-scanner-distanz-
melden, cs-anzahl-schreiben, cs-bericht-ausgeben); die Engine ist
jetzt ein schlanker Orchestrator. Verhalten unveraendert.
Dadurch ist die rein geometrische Zuordnungslogik von den Entity-
Zugriffen getrennt und unittest-faehig: neuer Block tu-tests-sepscan
mit 30 Tests fuer cs-in-box/cs-bump/cs-carrier-by-id/cs-assign/
cs-nearest-two/cs-resolve-sensor (Carrier-Records als plain Listen,
keine Zeichnung noetig).
Testarchitektur (Laden) vereinheitlicht: lazy Feature-Module
(GeruestInsert, count_sep_scan) werden AUSSCHLIESSLICH in test_unit.scr
auf .scr-Top-Level geladen. Grund: in BricsCAD werden per load
definierte Funktionen erst nach Rueckkehr zum Top-Level sichtbar - ein
load in c:TEST_UNIT oder einem gecatchten Testblock bindet sie im
selben Durchlauf nicht. Die Testbloecke laden nichts mehr, sie pruefen
nur per atoms-family. Runner gehaertet (tu-run-block faengt harte
Fehler je Block ab -> FAIL statt Suite-Abbruch, Report immer da).
Nebenbei aufgeraeumt: tote tests.lsp-Referenz in ssg_load.lsp entfernt
(Datei laengst geloescht, blockierte headless den kompletten Testlauf).
Voller LISP-Unit-Lauf jetzt 226/226 gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ssg-sepliste->string formatierte die Separator-Koordinaten mit
(rtos x 2 2). rtos respektiert die Zeichnungs-Systemvariable DIMZIN
(Nullunterdrueckung): bei dem verbreiteten DIMZIN=8 wird 10.00 zu 10
gekuerzt, das Praezisions-Argument hilft nicht. Dieselben Koordinaten
serialisierten damit je nach Zeichnungsprofil unterschiedlich - fatal
fuer die PERSISTENTE XDATA/Journal-Ablage am Block (verlustfrei im
Roundtrip, aber umgebungsabhaengig).
Neue Helferfunktion ssg-sepliste-fmt-koord (fix-basiert, kaufmaennische
Rundung mit Uebertrag und Vorzeichen) ersetzt rtos - reproduzierbar,
unabhaengig von DIMZIN/LUPREC/LUNITS. Plus 7 Kantenfall-Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
csv:block-to-json las Gruppe-10/-50 eines exportierten Blocks direkt als
flache Welt-x/y + Z-Drehwinkel. Ein top-level Separator-Proxy, der ueber
ssg-collect-nested-inserts aus dem geneigten ("Auf") Abschnitt einer
VF-/GF-Kette neu zusammengesetzt wird (csv:sep-proxies-erzeugen), kann
dabei selbst eine echt gekippte Extrusion (Gruppe 210) tragen - Gruppe-10
ist dann OCS-lokal, nicht Welt. Dadurch landeten "x"/"y"/"z" und darueber
K1/K2 (csv:get-k-kos-strings) an einem falschen, am Vorzeichen gespiegelten
Weltpunkt (beobachtet: Separator :4/6/8/10/12 in HundM05, K1 exakt am
Vorzeichen von X/Y gespiegelt weit ausserhalb der eigenen Boundingbox -
deshalb kein K-Kreuz in sps_skel/HundM05_bbs.svg trotz gefuelltem K1 in
der CSV).
csv:block-to-json wandelt pt jetzt erst per Arbitrary Axis Algorithm
(mat3-ocs-matrix) in echte Weltkoordinaten um und reicht die volle
3x3-Orientierung (mat3-from-normal-rotation) statt eines Z-Drehwinkels an
csv:get-k-kos-strings/csv:local-to-world weiter. csv:local-to-world nimmt
entsprechend eine Matrix statt eines Winkels; csv:vfgf-k-kos-strings ruft
es weiterhin mit reiner Rz-Matrix (VF_n/GF_n-Wrapper stehen an ihrem
top-level INSERT dokumentiert immer flach). Fuer Extrusion=(0 0 1) (der
Normalfall) reduziert sich alles exakt auf das bisherige Verhalten.
csv:get-k-kos-strings rechnete die Gruppe-10-Position eines K1-K4/
KS_EIN/KS_AUS-Sub-INSERTs ueber eine reine Z-Drehung des Elternblocks
um, ohne die EIGENE Extrusion (Gruppe 210) des Sub-INSERTs zu
beruecksichtigen. Bei schraeg sitzenden Anschlusspunkten wie KS_AUS
von SC_Entladung (BTMT-Entladung) landete K2 dadurch weit ausserhalb
der Bounding Box statt am tatsaechlichen Punkt - sichtbar als K2
unterhalb statt oberhalb des Elements in der Materialfluss-Draufsicht
(sps_skel HundM05_bbs.svg). Behoben ueber mat3-ocs-matrix/mat3-mul-
vec3 (Arbitrary Axis Algorithm, bereits in ssg_core.lsp vorhanden),
analog zum frueheren Fix in ssg-collect-nested-inserts-rel. Zusaetzlich
einen fuehrenden entnext entfernt, der aus demselben Grund ein K1/
KS_EIN als erstes Entity der Blockdefinition uebersprungen haette.
Der Redefine-Flush in ssg-ils-block-laden-dim brach nach genau zwei
(command)-Aufrufen ab; blieb ein Befehl trotzdem aktiv (z.B. bei
abweichenden INSUNITS), verschluckte der naechste (command ...)-Aufruf
des Aufrufers dessen Argumente als Antwort auf den offenen Prompt -
Ursache eines real beobachteten kaputten SC_Entladung-Blocks (keine
Attribute) beim letzten Element eines HundM05-Testlaufs. Flush jetzt als
bounded loop mit Warnung statt fixer 2 Versuche.
hundm05:bau-sensor vertraut nach dem INSERT nicht mehr blind (entlast):
eine ungueltige/keine neue Blockreferenz wird erkannt, evtl. Rest-
geometrie geloescht und der Ergebnis-Record als "abbruch" markiert;
fehlt das ID-Attribut, gibt es "warnung" statt stillschweigend weiter-
zumachen. Testlaeufe hinterlassen damit keine unbemerkt kaputten
Bloecke mehr.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Materialfluss-Ein-/Ausgangssymbole (Bloecke Eingang_<DIM>/Ausgang_<DIM>,
eingefuegt ueber ils-insert-station) erscheinen jetzt NUR im CSV-Export als
eigene TeileArt-Zeile ("Eingang"/"Ausgang", Merkmale wie BTMT). Wie
Separator/AS/ES nehmen sie als freie Umlauf-Punkte (KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN)
an der TrackIds-Spalte teil und tauchen so auch auf Kreiseln auf, auf deren
Bahn sie liegen. Der Sivas-Export schliesst sie bewusst aus.
- cfg/export.cfg: pattern_eingang/pattern_ausgang
- Lisp/export.lsp: csv:collect-export-blocks sammelt beide Muster
- Lisp/ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst sie (ssg-id-check-all fuellt
das nachgetragene ID-ATTDEF, dokumentiert in data/ils/allocations.json)
- lib/export_csv.py: Klassifikations-Zweige Eingang/Ausgang
- lib/export_neighbors.py: KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN um Eingang/Ausgang erweitert
- lib/export_sivas.py: Eingang/Ausgang uebersprungen (kein Sivas-Eintrag)
- Tests: test_export_eingang_ausgang.py + Kreisel-Umlauf-Test
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- vfl-journal-reset-lauf ans Funktionsanfang verschoben (Modus 1/2/3,
Lisp/vf_linienzug.lsp): stand bisher nach der Startpunkt/Hoehe/AS-
Praeambel und loeschte diese beim Reset selbst wieder - Journal begann
mit dem ersten STEP-Marker statt PT, betraf jede Kette.
- Spec-Grammatik erweitert (Lisp/vf_spec.lsp, lib/vf_linienzug_grammatik.py,
lib/vf_spec_export.py): "auf-ab" bei bereits flach ankommender Kette
(Richtungswahl statt Zielhoehe) und neue Linie-GF-Fragereihenfolge
(Kettenende direkt nach laenge_modus, inkl. vorgezogenem ES). Tests in
tests/test_vf_spec.lsp/.py angepasst.
- lib/vf_linienzug_grammatik.py: _linie("kettenende_ziel") erwartete
faelschlich ein hz-REAL nach der Distanz - der reale Bauablauf
(vfl-body-abschluss) leitet die Richtung dort aus dem Frame ab und
fragt sie nie. Fuehrte zu einem Token-Desync beim Dekodieren echter
Kettenende-Journale.
- tests/testdata/hundm05.json (VF_hundm05_LZ_01): 5 ueberfluessige
hz-Felder entfernt. vsp-linie injiziert bei JEDEM vorhandenen hz-Feld
einen Richtungs-Token, unabhaengig vom tatsaechlichen Bauablauf - die
Felder desyncten den Replay und liessen die Kette stumm mit der
falschen (verkuerzten) Geometrie fertig bauen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
GR_-Bloecke werden jetzt wie BTMT eigenstaendig gesammelt (LISP: neues
pattern_geruest in cfg/export.cfg, csv:collect-export-blocks,
ssg-id-collect-blocks + ID-ATTDEF in *geruest-attrib-defs*) und in beiden
Python-Exporten als eigene TeileArt-Zeile ausgegeben: ARTINR/BEZEICHNUNG/
TEILEART/LAENGE in festen Spalten, restliche Attribute (FARBE/LAYER) im
Merkmale-/details-JSON.
Dabei zwei Bugs behoben, die beim ersten echten GR_-Export sichtbar wurden:
- csv:json-escape nutzte vl-string-subst (ersetzt nur das erste Vorkommen)
statt des global ersetzenden ssg-str-replace-all - bei Attributwerten mit
mehreren Anfuehrungszeichen blieb ein Zeichen unescaped und brach die
JSON-Struktur beim Python-Parsen.
- Gradzeichen (°) in data/json/geruest.json durch "Grad" ersetzt, um das
Encoding-Risiko (cp1252 vs. UTF-8 beim LISP-Export) zu vermeiden.
Lisp (vf_linienzug.lsp/vf_spec.lsp):
- vsp-eingang-hoehe unterstuetzt jetzt "auto" (NIL-Token statt REAL) -
bewusst keine Zahl vorgeben, der Bauablauf berechnet seinen eigenen
Vorschlag, wie bei leerer Konsoleneingabe
- vfl-journal-reset-lauf: internes Reset innerhalb von vf-linienzug-modus/
-modus2 loescht *vfl-replay-queue*/*vflw-pending* nicht mehr mit (Bug:
REPLAY-getriebener Bau (vsp-bau-aus-spec) brach mitten in der Kette ab,
weil eine noch unverbrauchte Queue verworfen wurde)
Python-Gegenstueck nachgezogen (lib/vf_linienzug_grammatik.py,
lib/vf_spec_export.py, lib/vf_journal_export.py):
- NIL-Token-Unterstuetzung fuer eingang_hoehe="auto" im gemeinsamen
Parser-Kern, im Schreiber (SpecSchreiber) und in der Protokoll-Annotation
- gf_verteilung ist im Schreiber jetzt an der Feldpraesenz in der Spec
festgemacht statt an einem Grammatik-Flag (selbstbeschreibend, deckt
Specs mit und ohne diese Frage ab, ohne dass der Aufrufer die Grammatik
kennen muss)
- Rundlauf-Pruefung (main(), test_verlustfrei) toleriert jetzt die bekannte,
schon dokumentierte Erweiterung um drei neue Linie-GF-Pflichtfragen
(ist_teilfolge statt exakter Gleichheit)
- test_gleiche_journale_wie_protokoll: alle 5 Ketten in hundm05.json weichen
inzwischen vom Rohprotokoll ab (Kette 1 bewusst wegen eingang_hoehe,
Ketten 2-5 schon laenger wegen Handkorrektur gegen echte DXF-Positionen)
- expliziter Skip mit Begruendung statt leerem Loop
tests/testdata/hundm05.json:
- mm-Werte (dl, Start-/Stuetzpunkte, Koordinaten der Nachtrag-Objekte) auf
eine Nachkommastelle gerundet
- nicht abgefragte Kopf-Metadaten entfernt (beschreibung, sivas_id,
sivas_bezeichnung, planquadrat, block, dxf_handle) - nur quelle bleibt
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
vf-linienzug-modus fragt bei einem mit "Horizontal-VF" eroeffneten
Kettenanfang eine Ziel-Hoehe fuer den GF1-Einlauf ab (vfl-prompt-hoehe-
eingang-gf1) und laesst dort die GF-Verteilungsfrage weg (fest "alles am
Einlauf") - vsp-journal/vsp-vf-einheit kannten das noch nicht. Ausserdem
werden ES-Winkel/-Seite beim kettenende-sub jetzt an der richtigen
Journal-Position (inkl. eigenem STEP-Marker) emittiert.
tests/testdata/hundm05.json: VF_hundm05_LZ_02..05 (die vier baugleichen
Schleifen, Block VF_1) aus tests/testdata/linienzug_tests.json neu
abgeleitet, mit den realen Startkoordinaten aus results/test_hundM05.dxf
statt der alten "sub":"auf-ab"-Behelfsloesung. VF_hundm05_LZ_01 und alle
Kreisel-/Separator-/Scanner-/BTMT-Objekte unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
vfl-gf-auf-ab-solve bekommt einen 3. Parameter s-winkel (S's Neigung -
F_total bleibt immer bei *vfk-gefaelle-winkel*=3 Grad). Neue reine
Massen-Helfer vfl-projiziere-neigung + vfl-gf-bogen-summe (Formel-basiertes
Pendant zu vfl-gf-bogen-erweitern aus Option 5, da Option 4's Solver ohne
Live-Probe rechnet). vfl-qc-linie-mit-gf probiert s-winkel=3,6,9,... in
einer Schleife (max. 10 Versuche), bis F_total/S beide baubar sind - der
flachste passende Winkel wird automatisch gewaehlt, damit auch kuerzere
Mittelteil-Gesamtlaengen baubar sind statt nur bei einem festen Winkel.
Bei s-winkel=3 (extra-grad=0) reduziert sich die neue Formel nachweislich
exakt auf die alte, bereits bestaetigte Formel (Term-fuer-Term verifiziert)
- kein Regressionsrisiko fuer den bisherigen Grundfall. Vom Nutzer in
BricsCAD erfolgreich getestet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Lisp/vf_standard.lsp: berechne-alle-winkel um Parameter schon-flach
erweitert (Fussabdruck-Korrektur, wenn ein Frame flach statt bei 3 Grad
ankommt) - vf_linienzug.lsp rief die Funktion bereits mit diesem 5.
Argument auf, dieser Commit fehlte im letzten Commit und liess den
Zwischenstand mit Argumentzahl-Mismatch zurueck. tests/test_foerderer.lsp
und tests/test_mubea.lsp ziehen dieselbe Signatur nach (inkl.
berechne-horizontale-mitte, das schon-flach bereits erwartete).
tests/testdata/linienzug_tests*.json aktualisiert passend zum echten
Bau-Ablauf. menu/SSG_LIB.mnu/.cui: TEST_LINIENZUG_STUFE2 im Testmenue
ergaenzt.
Lisp/vf_spec.lsp + lib/vf_spec_export.py: *vsp-menu-start* auf die aktuelle
6-Optionen-Kettenanfang-Zuordnung umgestellt (vorher noch 4 Optionen) -
vsp-journal replayt gegen den LEBENDEN vf-linienzug-modus. Python-Tabelle
bewusst NICHT umgestellt (dekodiert eine eingefrorene Alt-Aufzeichnung).
TEST_HUNDM05 schlaegt trotzdem weiterhin fehl (separates, ungeloestes
Problem - siehe naechster Absatz).
Bekannter offener Fehler: TEST_HUNDM05 baut nach wie vor nicht korrekt -
der Menu-Code-Fix allein reicht nicht. Root Cause nicht abschliessend
geklaert, Uebergabe an Kollegen fuer Logik-Review vorgesehen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Linienzug-Modus 5: AS(90 Grad) -> Richtung+E1 in einem Klick -> 90-Grad-
GF-U-Turn (Gegenseite von AS) -> Fa(fallend, unbekannt)+Sep -> Bogen-auf-6
-> S(steigend, dynamisch 3/6/9/...Grad, flachster passender Winkel wird
automatisch gewaehlt) -> Bogen-ab-6 -> ES, mit exakter Kolinearitaets-
Rueckkehr zur AS-Eintrittsachse (2x2-Gleichungssystem Hoehe+Lage, analog
zu Option 4's E2-Loesung). E1 nutzt AS's real gemessene KS_AUS-Neigung
(neue vf-element-plan-neigung) statt der angenommenen 3 Grad - das macht
Fa/S ueberhaupt erst ueber E1 steuerbar. Bei "nicht baubar" wird eine
exakte Mindest-E1-Laenge vorgeschlagen (wie Option 4's Mindest-
Gesamtlaenge). Zusaetzlich: Bogen-Seite = Gegenseite der AS-Seite (Option 4
und 5), Fehler in vf-element-plan-neigung-Vorzeichen behoben, fehlender
Separator-Fussabdruck in der Hoehen-/Lage-Bilanz ergaenzt.
Neue GF-eigene Vertikalbogen-Bloecke (Vario_Bogen_auf/ab_3/6_rechts, 2D+3D)
fuer die Uebergaenge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ersetzt den direkten vfl-vf-entscheidung-Aufruf (1300mm Budget, setzt
immer eine frische Umlenkstation voraus) durch Wiederverwendung von
vfl-body-abschluss + vfl-vf-ausgang-bauen - denselben Bausteinen, die
bereits "Option 3: Kettenende exakt am Zielpunkt" innerhalb einer
laufenden VF-Einheit nutzt (800mm Budget, keine Umlenkstation, volle
Stufe-1/2-Diagnose inkl. exakter Zielhoehe bleibt erhalten, da kein
GF1-Stumpf noetig ist).
Zusaetzlich: vfl-letzter-typ-familie korrigiert - letzter-typ="VF"
(gerade fertig gebaute VF-Einheit) zaehlt NICHT zur "VF"-Familie fuer
diesen Zweck, nur "Vario-Kurve" hat keine eigene Umlenkstation. Eine
neue VF-Einheit nach einer bereits fertigen braucht weiterhin eine
frische Umlenkstation (faellt jetzt korrekt auf die bisherige
Automatik zurueck).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nach jedem Endpunkt-Pick + Zielhoehe-Eingabe (Neue Linie: GF Zweig A,
Linie-VF, Neue Linie BIS Kettenende) wird jetzt der absolute Endpunkt
(X/Y, aus deltaL/hz-neu zurueckgerechnet) sowie die eingegebene
Zielhoehe und das daraus resultierende (noch UNREDUZIERTE) deltaH auf
der Konsole ausgegeben - vorher war z.B. bei "Neue Linie BIS
Kettenende" nur das bereits um den Separator+ES-Footprint reduzierte
deltaH sichtbar, was wie ein Rechenfehler wirken konnte.
Neuer Helfer: vfl-echo-endpunkt-hoehe.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bei "Neue Linie BIS Kettenende" (Option 6) wird jetzt erkannt, ob der
Startpunkt zu einer bestehenden VF- oder GF-Kette gehoert (KS_AUS-Scan
am Kettenanfang bzw. letzter-typ bei laufender Fortsetzung) und die
Bau-Logik entsprechend verzweigt, statt immer die generische
Machbarkeits-Automatik zu fragen:
- VF erkannt: baut zwingend ueber die Stufe-1/Stufe-2-Diagnose
(vfl-vf-entscheidung), auch wenn der natuerliche Winkel zufaellig
nahe 3 Grad liegt (vfl-segment-entscheidung haette dort faelschlich
eine reine GF gewaehlt)
- GF erkannt: neue Unterfrage mit denselben 2 Optionen wie "Neue Linie:
GF" (Zielhoehe fest -> Laenge berechnen, ODER Laenge fest -> Winkel
berechnen), eigener Radiobutton-Dialog (Wiederverwendung von
vflw-gruppe-gf-steigend-untermodus-impl)
- nicht eindeutig zuordenbar (z.B. frischer AS-Element-Start): bisherige
automatische Entscheidung unveraendert
Neue Helfer: vfl-letzter-typ-familie (Pendant zu vfl-kette-typ-familie
fuer den session-lokalen letzter-typ-String).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- vfl-in-abstand/-in-selection pruefen jetzt *vfl-wizard-abbruch-grund*
(bisher liefen beide an vfl-in-value/-value-p vorbei, ein Klick auf
"Abbrechen" im Wizard-Dialog fiel dadurch auf einen rohen getpoint
zurueck statt die Kette zu beenden)
- Kombiniertes ES-Element-Dialogfeld (Ja/Nein + Winkel 90/30 + Seite
links/rechts in einem Bildschirm, analog AS-Element)
- Separator VOR/NACH (horizontales Stueck) und Ist-Kettenende-Frage von
Dropdown auf Radiobuttons umgestellt, "Nein" als Vorgabe
- Neigungswinkel-Eingabe bei Gefaellestrecke: 3 Grad als Vorgabe statt
"Gegebene Hoehe"
- Zweig-C-Unterfrage (Endpunkt/Zielhoehe) bei "Steigende GF" bekommt
eigenen Radiobutton-Dialog statt generischem Dropdown-Fallback
- ES-Element-Anhaengung nach einer steigenden GF (Zweig C) baut jetzt
vorher per vfl-bogen-uebergang zurueck auf die Standard-Fallend-Basis
(ES-Element-Hardware gibt es nur fuer diese Anfahrt)
- Stufe-2-Diagnosetext klargestellt (Mindestlaenge vs. Fixwert ohne
GF-Bogen)
- Horizontal-VF: 1000mm-Mindestlaenge entfernt, GF1-Ziel-Hoehe-Feature
wiederhergestellt
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bei der abschliessenden Datei-fuer-Datei-Gap-Analyse gegen e76e24e (Funktions-
inventar + Lang-Key-Diff) zusaetzlich gefunden und behoben:
- vfl-modus-abbruch-sichern: "Zurueck"-Behandlung fehlte komplett - verwarf
bisher wie "Abbrechen" den kompletten Stand statt nur das letzte
angefangene Kettenglied zu verwerfen und automatisch neu zu fragen
(vfl-journal-truncate/-replay-start)
- vfl-vf-einheit (Punkt 7, Auf/Ab-Foerderer-Fortsetzung): Fall "Kette kommt
bereits flach an" (z.B. nach Horizontal-VF/Vario-Kurve) fehlte - fragte
bisher immer nach einer Zielhoehe, obwohl dort keine sinnvolle Zielhoehe
existiert; nutzt jetzt vfl-waehle-winkel-hoehen-tabelle
- Horizontal-VF: GF1-Stumpf wird bei vollem Eingang jetzt aus einer
abgefragten Zielhoehe berechnet statt pauschal auf *vfl-gf-min-laenge*
gesetzt
- Linie-VF/Linie (automatisch): erweiterte Stufe-2-Diagnose bei "nicht
baubar" (Mindestwert-Vorschlaege aus vfl-stufe2-diagnose) ergaenzt
- vfl-hor-koerper-bauen: klemmt weiterhin still auf Mindestlaenge (Kollegen-
Entscheidung, Bauteil muss fuer vf_spec.lsp deterministisch/kopflos
bleiben), meldet das Klemmen jetzt aber ueber vfl-meldung - die
urspruengliche interaktive "trotzdem bauen?"-Rueckfrage mit Checkpoint-
Rueckbau war nicht ohne Bruch der Kopflos-Tauglichkeit restaurierbar
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Restauriert alles aus e76e24e, das nach dem Reset auf master fehlte oder nur
teilweise wiederhergestellt war, und mit dem Kollegen-Umbau abgeglichen:
- vf_core.lsp: Radio-Button-Dialoge fuer Anlagen-Typ/Linienzug-Modus
(vfc-dialog-typ-waehlen/-linienzug-modus-waehlen) + Zurueck-Schleife im
c:VarioFoerderer-Dispatcher
- Vario-Kurve/GF-Bogen-Erkennung am Kettenanfang: vfl-eingang-modus-bestimmen
threaded durch vfl-vf-eingang-bauen/vfl-vf-einheit/vfl-vf-einheit-abschluss,
inkl. Punkt-7-Winkel/Hoehen-Tabelle fuer reduzierten Eingang
- Modus 2: Lauf-Anfang/Lauf-Abschluss (offener Anfang/Ende, GF-Verteilung
"alles Auslauf", Kletter-zu-kurz-Fallback) + Separator VOR/NACH bei
GF-Geraden
- Systemischer Bug behoben: mehrere Wizard-Dialogfunktionen nutzten noch
start_list/add_list (Dropdown) gegen laengst auf boxed_radio_column
umgestellte DCL-Dialoge (vflw-gruppe-as/-gefaelle/-variokurve/
-winkel-seite-impl, vflw-seg-linie-m2/-m3/-bogen-impl,
vfl-glied-gf-bogen/-vario/-as-es-dialog)
- Zentraler Abbruch-Trigger in vfl-in-value/-value-p wiederhergestellt (ohne
ihn wirkte der Zurueck/Abbrechen-Button in keinem Wizard-Dialog)
- vfl-frage-ist-endpunkt/-ist-kettenende als eigene Funktionen mit
Wizard-Dialog extrahiert (vorher Konsolen-Duplikate ohne Dialog-Hookup)
- 3 vfs-vf-entry-Aufrufe mit falscher Argumentzahl gefixt (akute
Absturz-Bugs in Modus 2/3)
- Tote Funktion vflw-gruppe-horizontal-impl entfernt (Tiles nicht mehr im
DCL vorhanden)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Auf der neuen Kollegen-Architektur (Stufe 0-2: Spec/Journal/Replay-System
in vf_spec.lsp, Frage-Schale/Bauteil-Trennung) neu aufgebaut, nachdem der
urspruengliche Stand (Commit e76e24e) auf einer aelteren Basis beruhte und
per Rebase-Analyse als eigenstaendige, unabhaengige Erweiterung erkannt
wurde (der Kollege hat nichts entfernt - diese Features existierten vorher
nur lokal uncommitted).
Drei Erweiterungen fuer "Neue Linie: GF" in vf-linienzug-modus:
- Separator VOR/NACH direkt vor bzw. nach der Gefaellestrecke einfuegbar.
- Aeussere Vorwahl "Wie soll die Laenge bestimmt werden?": Endpunkt waehlen
(bisheriges Verhalten) oder Zielhoehe zuerst festlegen (Winkel wird
daraus berechnet).
- Dritte Option "Steigende GF" (Sonderfall, 0 bis 3 Grad): erlaubt eine GF,
die statt zu fallen steigt. Neuer Helfer vfl-bogen-uebergang erkennt
anhand der tatsaechlichen Frame-Neigung, ob 0/1/2 Uebergangsboegen
(Vario_Bogen_auf_3/ab_3) noetig sind, und baut sie automatisch - im
Normalfall (fallend->fallend) ein No-Op.
Lisp/vf_spec.lsp (Kollegen-Spec/Headless-Bau-System) um die drei neuen
Felder (laenge_modus/sep_vor/sep_nach/steigend_modus) erweitert, mit
Defaults, die alte Specs unveraendert lassen - haelt die "Spec-Pfad ==
interaktiver Pfad"-Invariante seines Systems (TEST_HUNDM05/VF_SPEC_BAU)
intakt. tests/test_vf_spec.lsp entsprechend mit neuen Testfaellen ergaenzt.
Neuer Regressionstest TEST_LINIENZUG_STUFE2 (linienzug_tests_stufe2.json)
sowie Anleitung doc/vf_linienzug_modus1_anleitung.md aus dem urspruenglichen
Commit uebernommen; die Gefaelle-Hoehe/Winkel-Optionsreihenfolge im
Testdatensatz an die jetzt geltende (Kollegen-)Konvention angepasst.
Offen (bewusst zurueckgestellt): lib/vf_spec_export.py (Python-Vorwaerts-
Emitter, Pendant zu vf_spec.lsp) noch nicht nachgezogen - siehe Folge-Commit.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel-Kreisel-Weichen fehlten bisher im Kreisel-Umlauf (compute_kreisel_umlauf),
wodurch angrenzende Separatoren auf falsche/fehlende Nachbarn zeigten. Die
kreisel_bounds-Matching-Box ignorierte ausserdem die tatsaechliche Kreiseldrehung
(faelschlich als achsparallel angenommen), was bei gedrehten langen Kreiseln
(Mubea Kreisel 0002) zu falschen Nachbarschaften fuehrte.
Die sepliste-XDATA (AS/SEP/ES-Reihenfolge je VF_n/GF_n) wurde nie ans Python-Item
durchgereicht - die gesamte Ketten-Nachbarschaftserkennung lief dadurch ins Leere.
Nach dem Beheben entstand eine Doppelzaehlung: die in einer Kette verpackten
Separatoren existieren bereits als echte Proxy-INSERTs (csv:sep-proxies-erzeugen);
build_separator_kette_items erzeugte zusaetzlich eigene Zeilen aus der sepliste.
Umgebaut zu map_separator_kette_items: ordnet die sepliste-Reihenfolge den
vorhandenen Proxy-Items zu (Match ueber Wrapper-ID + INSERT-Punkt) statt neue
Zeilen zu erzeugen - keine Doppelzaehlung mehr, Nachbarn korrekt gesetzt.
Ausserdem: vla-getboundingbox scheiterte in einem realen Export bei ALLEN
Bloecken (fehlende bbox ueberall), der Fehler wurde bisher still verschluckt.
REGENALL vor der Export-Schleife behebt das; eine neue Diagnose (exp-bbox-fail)
meldet kuenftige Ausfaelle statt sie zu verschlucken. Freie/eingebettete
Separatoren ohne bbox bekommen zusaetzlich einen Fallback aus einer konfigurierbaren
Symbol-Groesse (cfg/export.cfg [Boundingbox] separator_box_*).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>