K1/K2 und Boundingbox je Export-Zeile folgen jetzt dem echten
Kettenbaustein statt seinem Stellvertreter:
- Separator (all_elements): KS + bbox des 300-mm-Trennstegs statt des
Sensor-Symbols; separator_track/group_vf_gf behalten das Symbol
- AS/ES (all_elements, group_vf_gf): KS + bbox des AS-/ES-Elements statt
des 200x200-Markers ohne K
- gemeinsamer Kern csv:ks-welt-punkte; VF/GF-Wrapper-K1/K2 = K1 des AS
bzw. K2 des ES
Gruppierter Export neu (sepliste-/XDATA-Algorithmus entfernt):
- Bausteine je Wrapper als Vektorkette K2 -> K1 ordnen (Start am AS)
- Foerdereinheit = Separator vor der Umlenkstation bis Motorstation,
alles dazwischen Gefaelleeinheit (csv:kette-einheiten, Unit-Tests)
- je Einheit ein temporaerer Proxy mit 3D-Boundingbox, K1/K2, Laenge und
Anzahl Boegen; wird nach dem Export geloescht (ausser csv_leave_proxies)
- IDs neuer Export-Objekte entlang der Kette AS -> ES aufsteigend
Weiteres:
- ssg-make-layer ohne _LAYER-Befehl fuer bestehende Layer (Konsole)
- einheitliche, zweisprachige Meldungen fuer behaltene Hilfskopien
- bin/show_exportcsv.bat: Export-CSV als Boundingbox-SVG (sps_skel)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Stufe 2 (Python-Seite von "sepliste: Bauteil-IDs eintragen"): AS/ES-Kettenenden
sind jetzt ganz normale Items, direkt aus dem dauerhaften ZZ_ASES_MARKER
klassifiziert (TeileId/Position/Boundingbox vom Marker-Block selbst) - keine
Kollisionsberechnung mehr, die sie erfindet.
- lib/export_neighbors.py: compute_strecke_kreisel_schleus entfernt (suchte
bisher per Kollisionstest den anschliessenden Kreisel und erzeugte dabei bei
JEDEM Export eine neue TeileId fuer denselben physischen Punkt). AUSSCHLEUS_/
EINSCHLEUS_TEILEART sind jetzt Teil von KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN - ein AS/ES
bringt seine eigene Bounding-Box vom Marker mit und wird dadurch, wie jeder
freie Separator, ueber die normale BBox-Ueberschneidung einem Kreisel
zugeordnet; die gesonderte "naechster Kreisel per sep_kette"-Suche in
compute_kreisel_umlauf (dessen sep_kette-Parameter damit entfaellt) ist
ueberfluessig geworden. compute_sep_kette gibt je Eintrag zusaetzlich das
Feld "id" weiter (Bauteil-TeileId, siehe vorheriger Commit).
- lib/export_csv.py: process_blocks klassifiziert ZZ_ASES_MARKER direkt (TYP-
Attribut waehlt Ausschleus-/Einschleuselement); build_strecke_schleus_items
entfaellt komplett. map_separator_kette_items -> map_sepliste_kette_items:
ordnet jetzt AS/SEP/ES exakt per ID-Gleichheit zu (sepliste-Feld "id" gegen
die TeileId der klassifizierten Items) statt per Koordinaten-Naehe - SEP
faellt bei fehlendem "id"-Feld weiterhin auf den alten Naehe-Abgleich zurueck
(Altbestand), AS/ES ohne "id" bleiben unaufgeloest.
- Neu: pruefe_ases_in_beiden_containern prueft am Ende von process_blocks, ob
jede AS-/ES-Zeile sowohl in den TrackIds ihrer eigenen Strecke als auch in
denen mindestens eines Kreisels auftaucht, und traegt bei Abweichung eine
Warnung ein (Spalte "Warnungen") - Konsistenzpruefung fuer genau die beiden
"Container", zu denen ein AS/ES gehoert.
- Aufgeraeumt (tote Routinen): _strecke_ends, _closest_pt_on_segment,
_distinct_kreisel_ids (nur von den entfernten Funktionen genutzt), sowie der
temporaere Diagnose-Filter DEBUG_HIGHLIGHT_TEILEIDS/dbg_highlight (an die
jetzt behobene Koordinaten-Matching-Ambiguitaet gebunden, in seinem eigenen
Kommentar bereits als Wegwerf-Code markiert). LISP-seitiger Dead-Code-Scan
(export.lsp, ssg_ks_insert.lsp - die diese Woche bearbeiteten Module):
keine Funde.
Verifiziert an den echten HundM05-Daten (results/export_raw.json, 45 Bloecke):
TeileId-Bereich luecken- und duplikatfrei 1-45 (vorher 1-55 mit Luecke 24-33 +
Zusatz-IDs 46-55), alle 10 AS/ES-IDs korrekt in ihrer Strecke UND im Kreisel
06 TrackIds, keine Warnungen der neuen Pruefung. Zwei Testdateien auf die neue
Architektur umgestellt (test_export_kreisel_umlauf.py: AS/ES als Item statt
Kollisions-Erzeugung, neue Klasse TestAsEsImKreiselUmlauf fuer die BBox-
Teilnahme; test_export_separatorliste.py: id-basierte Zuordnung, Klasse
TestMarkerIdWiederverwendung durch TestMapSeplisteKetteItemsFallback ersetzt
- die alte testete inzwischen entfernte Mint-Logik). Volle Suite: 224 bestanden
(4 vorbestehende, unabhaengige Fixture-Failures unveraendert).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Stufe 1 (LISP-Export-Pfad): export_raw.json enthaelt jetzt fuer jeden
sepliste-Eintrag (AS/SEP/ES) einer VF_n/GF_n-Kette die ID des realen
Bauteils, das ihn vertritt.
- csv:sep-proxies-erzeugen (Separatoren) und die neuen AS/ES-Marker teilen
sich csv:nested-welt-records/csv:block-einfuegen-welt zur Platzierung.
- csv:sepliste-paare ordnet sepliste-Eintraege ihrem Bauteil exklusiv nach
Abstand zu (kuerzester zuerst, dann verbraucht) statt "jeder Eintrag
nimmt sich das naechste" - ein einzelner fehlerhafter Koordinatenwert
(bekannter Bug: gespiegeltes x bei lfdnr=2) verschiebt dadurch keine
andere Zuordnung mehr.
- Neu: ZZ_ASES_MARKER - ein kleines Rechteck an jedem AS/ES-Kettenende,
das nach dem Export STEHEN BLEIBT (anders als die temporaeren
Separator-Kopien). Macht das sonst unsichtbare, in der Wrapper-
Blockdefinition verpackte Kettenende in BricsCAD sichtbar/anklickbar
und traegt seine ID unsichtbar am Attribut ID - dadurch behaelt ein
AS/ES seine TeileId ueber Exportlaeufe hinweg. Wird bei jedem Export
neu aufgebaut (Lage folgt der Kette), Wiederfund ueber ZUORDNUNG+TYP+
LFDNR, verwaiste Marker werden entfernt.
In BricsCAD verifiziert (5 HundM05-Ketten, zwei Exportlaeufe: gleiche
Marker-IDs, korrekte sepliste-"id"-Felder). Dabei einen realen Bug
gefunden und behoben: die Blockdefinition des Markers uebernahm ueber
einen ungefilterten entnext-Walk versehentlich auch die Attribute des
zuletzt eingefuegten Blocks (VF_5 verlor dadurch alle Attribute inkl.
ID) - jetzt auf LWPOLYLINE/ATTDEF gefiltert.
9 neue zeichnungsfreie Unit-Tests (csv:sepliste-paare/*, csv:asmark-
finden/*, csv:proxy-typ/*), 4 neue de/en-Textschluessel (Paritaet
geprueft). bin\run_tests.bat --lisp: 257/257 bestanden.
Noch nicht enthalten (Stufe 2, Python): map_separator_kette_items nutzt
das neue "id"-Feld noch nicht, build_strecke_schleus_items synthetisiert
AS/ES-Zeilen weiterhin selbst statt die exportierten zu lesen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Diagnose + Umbauplan fuer die U-Form-Abweichung im Modus-2-Solver als
doc/TODO-modus2-achsenweise-bilanz.md festgehalten (mit dem Entwickler zu
besprechen, noch nicht umgesetzt). Enthaelt: Symptom (test_modus2.dxf),
praezise Ursache (skalare climber-span statt achsenweiser Bilanz, Fundstellen
9990/10070), Beleg als dokumentiertes v1-Limit, 5-Etappen-Umbauplan mit
Regressionsnetz zuerst, Risiko-Einschaetzung und Zwischenloesung (abweisen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Materialfluss-Ein-/Ausgangssymbole (Bloecke Eingang_<DIM>/Ausgang_<DIM>,
eingefuegt ueber ils-insert-station) erscheinen jetzt NUR im CSV-Export als
eigene TeileArt-Zeile ("Eingang"/"Ausgang", Merkmale wie BTMT). Wie
Separator/AS/ES nehmen sie als freie Umlauf-Punkte (KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN)
an der TrackIds-Spalte teil und tauchen so auch auf Kreiseln auf, auf deren
Bahn sie liegen. Der Sivas-Export schliesst sie bewusst aus.
- cfg/export.cfg: pattern_eingang/pattern_ausgang
- Lisp/export.lsp: csv:collect-export-blocks sammelt beide Muster
- Lisp/ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst sie (ssg-id-check-all fuellt
das nachgetragene ID-ATTDEF, dokumentiert in data/ils/allocations.json)
- lib/export_csv.py: Klassifikations-Zweige Eingang/Ausgang
- lib/export_neighbors.py: KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN um Eingang/Ausgang erweitert
- lib/export_sivas.py: Eingang/Ausgang uebersprungen (kein Sivas-Eintrag)
- Tests: test_export_eingang_ausgang.py + Kreisel-Umlauf-Test
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der lange Docstring in lib/export_csv.py wandert nach doc/csv-export.md
(inkl. durchgerechnetem Beispiel Kreisel+VarioFoerderer), der Docstring
verweist nur noch darauf.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Auf der neuen Kollegen-Architektur (Stufe 0-2: Spec/Journal/Replay-System
in vf_spec.lsp, Frage-Schale/Bauteil-Trennung) neu aufgebaut, nachdem der
urspruengliche Stand (Commit e76e24e) auf einer aelteren Basis beruhte und
per Rebase-Analyse als eigenstaendige, unabhaengige Erweiterung erkannt
wurde (der Kollege hat nichts entfernt - diese Features existierten vorher
nur lokal uncommitted).
Drei Erweiterungen fuer "Neue Linie: GF" in vf-linienzug-modus:
- Separator VOR/NACH direkt vor bzw. nach der Gefaellestrecke einfuegbar.
- Aeussere Vorwahl "Wie soll die Laenge bestimmt werden?": Endpunkt waehlen
(bisheriges Verhalten) oder Zielhoehe zuerst festlegen (Winkel wird
daraus berechnet).
- Dritte Option "Steigende GF" (Sonderfall, 0 bis 3 Grad): erlaubt eine GF,
die statt zu fallen steigt. Neuer Helfer vfl-bogen-uebergang erkennt
anhand der tatsaechlichen Frame-Neigung, ob 0/1/2 Uebergangsboegen
(Vario_Bogen_auf_3/ab_3) noetig sind, und baut sie automatisch - im
Normalfall (fallend->fallend) ein No-Op.
Lisp/vf_spec.lsp (Kollegen-Spec/Headless-Bau-System) um die drei neuen
Felder (laenge_modus/sep_vor/sep_nach/steigend_modus) erweitert, mit
Defaults, die alte Specs unveraendert lassen - haelt die "Spec-Pfad ==
interaktiver Pfad"-Invariante seines Systems (TEST_HUNDM05/VF_SPEC_BAU)
intakt. tests/test_vf_spec.lsp entsprechend mit neuen Testfaellen ergaenzt.
Neuer Regressionstest TEST_LINIENZUG_STUFE2 (linienzug_tests_stufe2.json)
sowie Anleitung doc/vf_linienzug_modus1_anleitung.md aus dem urspruenglichen
Commit uebernommen; die Gefaelle-Hoehe/Winkel-Optionsreihenfolge im
Testdatensatz an die jetzt geltende (Kollegen-)Konvention angepasst.
Offen (bewusst zurueckgestellt): lib/vf_spec_export.py (Python-Vorwaerts-
Emitter, Pendant zu vf_spec.lsp) noch nicht nachgezogen - siehe Folge-Commit.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
write_separatorliste_merkmale liess bisher nur "SEP"-Eintraege der
sepliste in die "TrackIds"-Spalte einfliessen; die AS-/ES-Ausschleus-
/Einschleuselemente an Anfang und Ende der Kette fehlten dadurch,
obwohl sie beim Kreisel (compute_kreisel_umlauf) bereits Teil von
dessen TrackIds sind. Jetzt werden alle sepliste-Eintraege (AS, SEP,
ES) in Baureihenfolge aufgeloest.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Explizites CSV-Spalten-Layout (inkl. der neuen "TrackIds"-Spalte) und
die neuen/erweiterten Testdateien (Bezeichnung-Attribut, BTMT im
Kreisel-Umlauf, 0-Grad-Start) nachgetragen - inhaltlich war die Doku
bereits aktuell, es fehlte nur die konkrete Kopfzeile und der
Test-Ueberblick.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Statt eines JSON-Merkmals bekommen VF_n/GF_n/Kreisel jetzt eine eigene
CSV-Spalte "TrackIds" (nach "Nachbarn", vor "Fehler") mit der Reihenfolge
der Separator-/BTMT-/AS-ES-/Weichen-TeileIds entlang der Strecke bzw. um
den Kreisel - analog zur bestehenden "Nachbarn"-Spalte statt versteckt im
Merkmale-JSON. Referenz-CSV fuer den Omniflo-Test an den neuen Header
angepasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Spalte "Bezeichnung" verwendet jetzt das in BricsCAD frei editierbare
Attribut "Bezeichnung" des Blocks, falls gesetzt - sonst wie bisher die
generierte Standardbezeichnung ("VarioFoerderer :3" usw.). Damit laesst
sich ein in der Zeichnung umbenanntes Element im CSV-Export wiedererkennen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel bekommen wie VF_n/GF_n ein Merkmal mit der Reihenfolge aller
Separator-/BTMT-Beladung-/BTMT-Entladung-TeileIds entlang der Bahn,
sortiert nach Winkel um die Kreiselachse (Start bei 0 Grad in
Drehrichtung DREHRICHTUNG) - nutzt dieselbe Umlauf-Logik, die bisher
nur die "Nachbarn"-Spalte gespeist hat. Merkmal-Schluessel einheitlich
auf "list_trackids" umbenannt (vorher "Separatorlist" bei VF/GF).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der CAD-Lauf belegt die Schritte 0-4 jetzt auch EMPIRISCH:
results/test_hundm05.dxf entstand nach dem Umbau, das Ergebnis-JSON von
11:18 davor - fuer alle 5 Ketten sind ALLE 37 Attribute identisch,
inklusive der reihenfolgeabhaengigen Komma-Listen L_VF_m, L_GF_m, GF_WINKEL
und ANTRIEBFAHRTRICHTUNG. TEST_VF_SPEC: 28 PASS / 0 FAIL.
results/test_linienzug.dxf zeigt eine vollstaendige Kette (AS+ES, Motor,
Umlenkung, 2 Vario-Kurven, 22 Bausteine, HOEHE_VON = HOEHE_BIS = 4500 bei
DELTA_H 0).
Schritt 5a/5b - vfl-vf-eingang-bauen und vfl-vf-ausgang-bauen: beide Bloecke
(GF1 + Einlauf-Separator + Umlenkstation bzw. Motorstation + GF2) enthalten
keine Frage und sind zusammenhaengend, der Umzug ist wortwoertlich
(Zeilenvergleich: 0 Zeilen entfernt, nur zwei Koepfe, zwei Aufrufe und zwei
"frame)" neu). Die Auswahl gf2-eff (ziel-gf2 im Kettenende-Modus, sonst
L_GF2-bau) bleibt BEWUSST an der Aufrufstelle - genau dort entsteht sonst
still die falsche GF2 hinter dem Motor. Der Separator-Zaehler und die
vfl-acc-*-Aufrufe bleiben an derselben Stelle in derselben Reihenfolge.
Regressionsnetz, damit die restlichen Schritte nicht blind gemacht werden
muessen:
- lib/dxf_vf_abbild.py (neu): liest eine Testzeichnung streamend und bildet
je Kette Attribute, Bausteinzusammensetzung und Einfuegepunkt ab. Ketten
werden ueber den EINFUEGEPUNKT der Spec zugeordnet, nicht ueber den
Blocknamen - die VF-Nummer beginnt in jeder neuen Zeichnung wieder bei 1.
ID und Bezeichnung sind aus dem Vergleich heraus (pro Zeichnung neu).
--referenz vergleicht (Exit 1 bei Abweichung), --schreibe-referenz frischt
die Referenz nach einem GEPRUEFTEN Lauf auf.
- tests/reference/hundm05_attribute.json (neu): die Referenz, erzeugt aus dem
geprueften Lauf - also dem Stand, der attributgleich mit dem Zustand VOR
dem Umbau ist.
- tests/test_vf_geometrie.py (neu, 8 Tests): vergleicht automatisch, mit
einem eigenen Test nur fuer die Komma-Listen (das einzige, was eine
vertauschte vfl-acc-*-Reihenfolge sichtbar macht) und einer Gegenprobe,
dass eine verfaelschte Referenz auch erkannt wird.
Das faengt, was der Ergebnis-Record NICHT sieht: er sagt "executed, kein
Prompt, Journal aufgegangen", aber nichts darueber, ob dieselbe Geometrie
herauskam. Ablauf ab jetzt pro Schritt: umbauen -> TEST_HUNDM05 (save dxf)
-> pytest tests/test_vf_geometrie.py.
Offen bleiben 5c, 6, 8, 9, 10 (Schleifenrumpf der VF-Einheit, Daten-Executor,
Einheit-Abschluss, Kettenebene je Glied, vfl-spec-ausfuehren). Die vier
haengen zusammen: 6 und 10 brauchen den aufgeteilten Schleifenrumpf. Halb
umgebaut waere der Code schlechter dran als vor oder nach dem Umbau, darum
als ein Schritt mit CAD-Lauf davor und danach.
Verifiziert: 117 pytest-Tests gruen, vf_linienzug.lsp lint-sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle Aenderungen sind verhaltensgleich: die Frage-Schalen behalten ihre
Namen, keine Aufrufstelle in Modus 1/2/3 wurde angefasst.
Schritt 0 - vfl-ziel-report: der Soll-Ist-Vergleich am Kettenende stand
zweimal WORTGLEICH in vfl-vf-einheit-abschluss (einmal fuer "Kettenende ohne
ES", einmal "mit ES"); die Faelle unterscheiden sich nur darin, wann sie
melden, nicht was.
Schritt 1 - Winkelwahl aufgeteilt: vfl-winkel-gueltige (Kandidaten filtern)
und vfl-winkel-nach-index (Kandidat waehlen) sind rein; die Frage-Schale
vfl-waehle-winkel setzt sie zusammen. Neuer Vorgabe-Kanal
*vfl-winkel-idx-vorgabe*: ist er gesetzt, wird nicht gefragt. Kanal statt
Parameter, weil vfl-waehle-winkel aus vier Solvern gerufen wird
(vfl-vf-winkel, vfl-vf-entscheidung, vfl-body-zerlegung,
vfl-segment-entscheidung) - ein Parameter wuerde vier Signaturen und alle
deren Aufrufer aendern. Default nil, also heute ohne Wirkung.
Schritt 2 - vfl-es-masse-setzen: reines Globals-Setzen (ES-Winkel merken +
vf-set-es-masse) aus vfl-frage-es-seite gezogen. *vfl-es-winkel* wird LAZY
von den Blocknamen-Bauern gelesen und muss vor dem ersten ES-Insert stehen.
Schritt 3 - vfl-hor-koerper-bauen: die drei Fragen (Separator vor/nach,
Endpunkt) haengen an keinem berechneten Wert und stehen jetzt alle vor dem
Bau. Journal-Reihenfolge UND Entity-Reihenfolge bleiben identisch; nur
interaktiv erscheint der auf_3-Uebergangsblock erst nach den drei Fragen
statt zwischen Frage 1 und 2. Die dL-Subtraktionskette wurde Zeile fuer Zeile
uebernommen - jeder Schritt ist mit (max *vfk-restlaenge-min-clamp* ...)
geklammert, also nicht kommutativ, und der auf_3-Insert sitzt bewusst
zwischen Subtraktion 1 und 2 (sein Fussabdruck wird GEMESSEN). Nachweis:
Zeilenvergleich alt/neu, dieselben 15 geometrie-relevanten Zeilen in
derselben Reihenfolge.
Schritt 4 - vfl-body-abschluss-bauen: hier laesst sich NICHT alles vorab
fragen (vfl-neue-linie-messen braucht den Frame nach vfl-nach-3grad, die
Hoehenvorschlaege brauchen dL und die Kettenhoehe). Die Schale macht darum
3-Grad-Abschluss -> messen -> Vorschlaege -> Zielhoehe fragen, der reine Teil
beginnt bei der Zerlegung. Nachweis: Multiset-Vergleich der Zeilen, ausser
Kopf, Klammer und Aufruf ist keine Zeile veraendert.
Schritt 7 (Assertion-Teil) - vsp-journal-diff in Lisp/vf_spec.lsp: stellt das
aus der Spec erzeugte Journal Token fuer Token gegen das beim Bau neu
aufgezeichnete. Schaerfster Desync-Detektor - offene Queue-Werte und die
Glied-Folge zeigen nur grobe Abweichungen, ein einzelner Wert, der an der
falschen Stelle verbraucht wird, kann beide passieren lassen und trotzdem
andere Geometrie erzeugen. Neues Record-Feld journal_diff, neuer Test
test_journal_token_gleich.
Zwei bewusste Abweichungen von der Planung (begruendet in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md, Abschnitt "Umsetzungsstand Stufe 2"):
vfl-hor-koerper-bauen behaelt ziel-modus als eigenen Parameter neben
ende-code (ende-code darf nil sein, die Separator-Subtraktionen haengen aber
allein am Ziel-Modus); vfl-body-abschluss-bauen braucht letzt-hz und
es-gewuenscht nicht.
Offen: Schritte 5, 6, 8, 9, 10. Das sind die, bei denen die Reihenfolge
selbst Geometrie ist - der Fahrplan verlangt nach jedem einen CAD-Lauf
(TEST_HUNDM05 + TEST_VF_SPEC + TEST_LINIENZUG), nach den Geometrie-Schritten
zusaetzlich DXF-Diff und Sivas-Export-Vergleich. Ohne Lauf zwischen den
Schritten waere ein Fehler nicht mehr einem Schritt zuzuordnen. Sie bringen
keine neue Faehigkeit: der Bau aus Daten laeuft seit Stufe 1 und ist mit
VF_SPEC_BAU belegt (5 OK, 0 Fehler).
Verifiziert: 109 pytest-Tests gruen, beide .lsp lint-sauber, kein neuer
alert/get*/ssget im Bau-Pfad (statischer Waechter).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nach dem gruenen VF_SPEC_BAU-Lauf bauten zwei Tests dieselben 5 Ketten. Der
Spec-Pfad ist jetzt der routinemaessige Bau-Test, der Aufzeichnungs-Pfad der
abgeschaltete Regressionstest fuer das Journal-Format.
Umbenennungen:
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json -> tests/testdata/hundm05.json
Die Spec ist das Eingabeformat und die Datei, in der weitere Ketten der
Anlage nachgetragen werden. spec_ids jetzt VF_hundm05_LZ_* (wie im
Aufzeichnungs-Protokoll), damit sich die Ergebnisse beider Laeufe paaren
lassen.
- tests/testdata/hundm05.json -> tests/testdata/hm_recformat.json
tests/test_hundm05.lsp -> tests/test_hm_recformat.lsp (TEST_HM_RECFORMAT,
Praefix hmrec:, Export hm_recformat:export-results)
tests/test_hundm05.py -> tests/test_hm_recformat.py
In alltests.json auf "disabled": true.
Neu: tests/test_hundm05.lsp (TEST_HUNDM05) baut die Spec - OHNE eigene
Bau-Logik, es ruft vsp-bau-datei aus Lisp/vf_spec.lsp. Damit gibt es genau
einen Code-Pfad, der aus einer Spec Geometrie erzeugt; c:VF_SPEC_BAU nutzt
denselben. tests/test_hundm05.py prueft das Ergebnis (die 9 Tests, die
vorher in test_vf_spec.py standen); test_vf_spec.py ist jetzt reiner
Uebersetzer-Test ohne CAD.
Warum das Aufzeichnungsformat bleibt (Details in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md Abschnitt 4.7):
- hm_recformat.json ist die EINZIGE eingecheckte Kopie der Originaldaten
(data/polylines.dxf ist mit 124 MB per .gitignore ausgeschlossen). Die Spec
ist daraus abgeleitet; ohne die Aufzeichnung faellt die rechte Seite des
Rundlauf-Beweises weg.
- Es prueft eine ANDERE Invariante: das Journal kommt roh aus der XDATA einer
Kundenzeichnung. TEST_HM_RECFORMAT ist damit der einzige Test dafuer, dass
ein BESTEHENDER VF_n-Block weiter abspielbar ist - also dass
Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung an Altbestand funktionieren. Ein
spec-gebautes Journal kann das nicht zeigen, es kommt aus dem Uebersetzer.
- Es dokumentiert die Frage-Reihenfolge (kommentar je Eintrag); die Spec
verbirgt den Dialog, das ist ihr Zweck.
Weitere Anpassungen:
- Ergebnisdatei heisst nach der Spec-Datei (<basisname>_results.json), damit
Befehl und Testrunner in dieselbe Datei schreiben. Verzeichnis: tests/output
(Override DXFM_VF_SPEC_OUT); NICHT DXFM_RESULTS - das sind die Sivas-/
CSV-Exporte, dort landete die Datei ausserhalb des Testbaums.
- Neu *vsp-dim-override* fuer TEST_HUNDM05_2D/_3D: wird je Kette angewandt,
weil der Abbruch-Handler in vf-linienzug-modus *ssg-ils-dim* zurueck setzt.
- Das Anlagenkuerzel der test_id in lib/vf_journal_export.py kam aus dem
Namen der Ziel-JSON. Nach der Umbenennung haette eine Regenerierung die ids
stillschweigend auf VF_hm_recformat_LZ_* geaendert und die Paarung der
beiden Laeufe zerlegt - jetzt feste Konstante TEST_ID_ANLAGE.
- conftest: hundm05_* Fixtures -> hmrec_* (die Spec-Fixtures stehen in
tests/test_hundm05.py).
Verifiziert: 98 pytest-Tests gruen (die 9 Ergebnis-Tests warten auf einen
neuen TEST_HUNDM05-Lauf), alle .lsp lint-sauber, Spec-Regenerierung
idempotent, TEST_VF_SPEC in BricsCAD 28 PASS / 0 FAIL.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stufe 1 des Fahrplans in doc/TODO-plan-vf-interactive.md, fertig fuer
Modus 1. Eine SPEC beschreibt eine Kette in Domaenenwerten ("links",
"winkel", "aussen", ja/nein) statt in Menue-Codes; vsp-journal uebersetzt sie
in ein Eingabe-Journal, vsp-bau-aus-spec spielt es per
vfl-journal-replay-start durch den UNVERAENDERTEN vf-linienzug-modus. Der
fertige Block traegt damit dasselbe SSG_VF_EDIT-Journal wie eine handgebaute
Kette und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar - kein
Journal-Konsument muss etwas von Specs wissen.
CAD-Lauf VF_SPEC_BAU: 5 OK, 0 Fehler. Je Kette status "executed",
prompts 0 (keine Live-Eingabe erreicht), eingaben_offen 0, keine
Spec-Fehler, keine Bau-Meldungen, glieder_ist == glieder_soll,
Einfuegepunkt gleich dem Kettenstart der Spec.
Neu:
- Lisp/vf_spec.lsp: Code-Tabellen, Emitter vsp-journal, Validierung
vsp-pruefen, flacher JSON-Loader, Headless-Rahmen vsp-headless-an/-aus,
Ergebnis-Record, vsp-bau-aus-spec/-liste, c:VF_SPEC_BAU. Von vf_core.lsp
NACH vf_linienzug.lsp geladen - damit sind beide Ladewege abgedeckt (Menue
und der .scr-Loader), das MNL bleibt unveraendert.
- lib/vf_spec_export.py: derselbe Emitter in Python PLUS die Umkehrung
(spec_aus_journal), erzeugt die Spec-Testdaten.
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json: die 5 echten Ketten als Spec,
erzeugt statt handgeschrieben.
- tests/test_vf_spec.lsp (C:TEST_VF_SPEC, in alltests.json): 7 Faelle je
Glied-Typ, 7 Validierungsfaelle, Gruppieren, und die 5 echten Ketten gegen
ihr aufgezeichnetes Journal.
- tests/test_vf_spec.py: 36 Tests (Rundlauf, Spec-Daten, Validierung,
Erwartungswert-Abgleich, Ergebnisse von VF_SPEC_BAU).
Drei Regeln, die der Uebersetzer besitzen muss - jede wuerde sonst die ganze
Replay-Queue verschieben:
- Der Menue-Code haengt am Frame: erste Sektion 4 Optionen (kein GF-Bogen,
es gibt noch keine Richtung), jede spaetere 5.
- hz steht genau EINMAL im Journal, beim ersten Segment (vfl-in-abstand
journalisiert die Richtung nur bei freier Richtungswahl).
- Nur ein HORIZONTALER Erstkoerper einer VF-Einheit stellt die Separator-/
Endpunktfragen vorab (winkel1=0 laeuft durch vfl-baue-horizontal-koerper);
ein gewinkelter wird ohne jede Frage gebaut.
Wie die Richtigkeit belegt ist - drei Implementierungen derselben Grammatik,
die einander pruefen:
- Rundlauf gegen echte Daten: journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok
fuer alle 5 HundM-Ketten, tokenweise numerisch verglichen. Damit ist
bewiesen, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet.
- Der Weg, den LISP nimmt (flaches JSON -> Spec -> Journal), ergibt separat
geprueft dieselben Journale wie das aufgezeichnete Protokoll.
- Der unabhaengige Dekoder aus lib/vf_journal_export.py verdaut alle 7
synthetischen Emitter-Ausgaben restlos, auch die zwei Zweige, die in den
echten Daten fehlen (Linie-VF, gewinkelter Erstkoerper).
- Die Erwartungswerte im LISP-Test kommen aus dem geprueften Python-Emitter;
TestLispErwartungen liest sie zurueck und vergleicht erneut. Ohne das
koennte ein Uebertragungsfehler einen falschen Erwartungswert
festschreiben und der CAD-Lauf waere gruen, obwohl der Emitter falsch
liegt.
Abweichungen von der Planung (Begruendungen in doc/TODO-plan-vf-interactive.md
Abschnitt 4.6): vsp-pruefen ruft den Emitter statt eine zweite Regelmenge zu
pflegen; das vollstaendige Journal steht nicht im Record (statt dessen
glieder_soll/glieder_ist als Desync-Detektor); Zusatzfeld segment_typ am
Glied "Linie", weil dort vfl-segment-entscheidung selbst zwischen GF und VF
waehlt; vf_ende-Werte "automatisch"/"zielpunkt-ohne-es" fuer die Faelle ohne
Frage; Praefix vsp- statt vfs- (das gehoert vf_standard.lsp).
Zusaetzlich:
- tests/test_vf_headless_statisch.py prueft jetzt auch, dass
Lisp/vf_spec.lsp UEBERHAUPT keine Eingabe-/Dialogfunktion aufruft - beim
Daten-Pfad ist die Null die Vorgabe.
- tests/testdata/mubea.json: die drei einzeln eingefuegten S-LP-Separatoren
entfernt (Fortsetzung von 699744e - die Separatoren stecken jetzt in den
Staustreckenbloecken).
Noch offen: die Uebersetzer fuer Modus 2 und 3. Modus 2 braucht laut
Fahrplan erst 2-3 echte "linienzug2"-Journale als Referenz -
tests/testdata/hundm05.json enthaelt ausschliesslich Modus-1-Ketten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ziel: eine VF_n-Kette soll aus einem Stapel Eingabedaten gebaut werden
koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Fahrplan und Begruendungen in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md. Alle Aenderungen sind No-Ops, solange
*ssg-gui-aus* und *vfl-headless* nil sind.
Produktion (Lisp/vf_linienzug.lsp, Lisp/vf_core.lsp):
- vfl-journal-reset im Dispatcher VOR die Modus-cond gezogen. Bisher nur im
Modus-1-Zweig: ein frischer Modus-2-Lauf erbte das Journal des Vorlaufs und
schrieb es in die XDATA, ein spaeterer Doppelklick spielte fremde Eingaben
vor.
- Lokale Variable "member" in vf-linienzug-modus2 umbenannt. Sie verdeckte im
selben Scope das Builtin member, das weiter unten gebraucht wird - jedes
Kletterer-Segment waere in "bad function" gelaufen.
- Neu vfl-meldung: sammelt den Text nach *vfl-meldungen* + dbgmsg und zeigt
ihn nur bei erlaubter GUI modal, sonst per princ. Die 12 Bau-Pfad-alerts
darauf umgestellt; ein Alert blockierte sonst jeden Batch-Lauf, und sein
Text ist die einzige Auskunft, WELCHE Sektion abgewiesen wurde. Die reinen
Interaktiv-Alerts (fehlendes DCL, "nicht editierbar", "kein Journal")
bleiben alert.
- Neu *vfl-headless* (+ vfl-headless-p/-abbruch/-notausgang/-ort, Diagnose
*vfl-headless-fehler*, optionaler Antwort-Hook *vfl-headless-antwort-fn*):
eine erschoepfte Replay-Queue ist damit ein harter Abbruch MIT Fundstelle
(Art der Eingabe, Glied- und Eingabe-Nummer) statt eines stillen Rueckfalls
auf Live-Eingabe. Eingebaut in vfl-in-value, vfl-in-value-p,
vfl-in-selection und vfl-in-abstand.
- vfl-journal-reset loescht Meldungen und Diagnose mit (gehoeren zum Lauf);
vfl-view-refresh ueberspringt headless _PLAN/_ZOOM.
Testfall HundM05 (5 echte Ketten aus data/polylines.dxf):
- tests/testdata/hundm05.json neu erzeugt aus den XDATA-Journalen der
VF_n-Bloecke (lib/vf_journal_export.py) - flach, weil ssg-load-json
zeilenweise liest. Die drei kopierten Ketten bekommen ihren echten
Einfuegepunkt, nicht das veraltete HOEHE_VON-Attribut.
- tests/test_hundm05.lsp arbeitet jetzt per Journal-Replay statt mit
Eingabe-Mocks: ein echtes Journal fuehrt die geerbte Fahrtrichtung nicht mit
(vfl-in-abstand journalisiert hz nur beim ersten Segment), ein Mock kann sie
also nicht kennen. Schaltet *vfl-headless* ein und schreibt prompts,
headless_fehler und meldungen ins Ergebnis-JSON.
- Kettenschleife fangt je Kette: ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die
restlichen Ketten mit.
- entprev gibt es in AutoLISP nicht (nur entnext/entlast) - die Suche nach dem
fertigen Block laeuft vorwaerts ab dem Zeichnungsstand vor dem Bau. Dieselbe
Falle in tests/test_mubea.lsp mitbehoben; sie schlug dort nie zu, weil
entlast immer sofort traf.
Absicherung ohne CAD:
- tests/test_vf_headless_statisch.py: eingechecktes Inventar aller
alert/get*/ssget/new_dialog-Fundstellen je Funktion (ein neues getreal in
einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht
wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset und die
Reset-Reihenfolge im Dispatcher. Dazu ein Waechter gegen erfundene
AutoLISP-Funktionen (entprev u.a.) - diese Fehlerklasse kostet sonst jedes
Mal einen CAD-Lauf.
- tests/test_hundm05.py prueft zusaetzlich prompts == 0, keine
Headless-Abbrueche und keine Bau-Meldungen.
tests/alltests.json: hundm05-Zeile laedt VarioFoerderer (nicht KreiselInsert)
und bleibt bis zu einem gruenen CAD-Lauf abgeschaltet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die interaktiven Editier-Pfade riefen den Neuaufbau ueber
vl-catch-all-apply auf. Der alte Block ist dort per entdel schon
entfernt, und der Catch faengt einen Abbruch (ESC -> (exit)) VOR
*error* ab - der Abbruch-Wickler vfl-modus-abbruch-sichern kam damit
nie zum Zug. Ergebnis: die komplette Kette blieb als lose Einzelteile
ohne VF_n-Block liegen und war nicht mehr per Doppelklick editierbar.
- vfl-edit-ent (Sektions-Zweig) und vfl-edit-ent2 rufen
vf-linienzug-modus/-modus2 jetzt DIREKT auf. Nur der
nicht-interaktive Batch-Konverter vfl-konvertiere-ent behaelt den
Catch (die Batch-Schleife muss weiterlaufen) und meldet den
betroffenen Block statt still zu scheitern.
- Beide Abbruch-Handler setzen *ssg-ils-dim* zurueck. Das tat bisher
nur der Aufrufer, der nach einem Abbruch nicht mehr erreicht wird -
der Dim-Override blieb fuer die restliche Sitzung stehen.
Wiederherstellung aus der Zeichnung (Sektions-XDATA):
- vfl-segment-xdata-sichern schrieb nur die Slice des LETZTEN Glieds
einer Schleifen-Iteration. Eine VF-Einheit mit eingebetteten
Vario-Kurven verlor dadurch ihre eigenen Eingaben. Jetzt wird der
komplette Journal-Abschnitt der Iteration geschrieben, indiziert mit
dem ersten Glied-Index darin (neu: vfl-journal-ab-glied,
vfl-steps-zaehlen). Ein Glied ohne Geometrie verbraucht seinen
Abschnitt nicht mehr - er wandert in den naechsten Record, der
Entities bekommt.
- Neue XDATA-App SSG_VF_EDIT_PRE haelt die Praeambel (Startpunkt,
Starthoehe, AS ja/nein + Winkel/Seite) auf den Entities der ersten
Iteration. Ohne sie fehlte der Kopf des Journals in jeder Sektion.
- Neuer Befehl VF_SEKTION_RESTORE: Auswahl der losen Geometrie ->
Sektionen lueckenlos ab Glied 1 zusammensetzen -> stummer Replay ->
interaktiv weiterbauen. Die alte Geometrie wird erst NACH
erfolgreichem Neuaufbau geloescht, ein Abbruch laesst sie samt XDATA
stehen (Versuch wiederholbar). Altbestand ohne Praeambel-XDATA wird
danach gefragt.
Die .dbg-Dateien bleiben reine Ausgabe und werden von keinem Befehl
gelesen - Wiederherstellungs-Daten gehoeren in die XDATA der Zeichnung.
tests/testdata/vfl_journal_hm05_abbruch.json: Journal der Session vom
2026-08-31 (9 Glieder), gegen das die Slice-/Join-Logik geprueft wurde.
Reine Daten, wird von keinem Befehl gelesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Modus 2 (Pfad+Zielhoehe) und Modus 3 (Vorwaerts-Nachbau) fassen die je
Segment unmittelbar aufeinanderfolgenden Fragen (Typ + ggf. Neigung/
Vario-Winkel/Variante) in EINEM Wizard-DCL-Dialog zusammen - analog zu
Modus 1. Der Dialogkopf zeigt "Segment i/n ..."; das aktuelle Pfad-Segment
(LINE/ARC) wird vorher per redraw-Highlight in der Zeichnung hervorgehoben.
- Neue DCL-Dialoge: vflw_seg_linie_m2, vflw_seg_linie_m3, vflw_seg_bogen
- Neue Helfer: vflw-seg-*-impl (fuellen *vflw-pending*), vfl-seg-highlight,
vfl-seg-kopf
- Modus 3 zusaetzlich: Kettenstart- und AS-Element-Gruppen-Dialog; AS-Winkel
jetzt pending-aware ueber vfl-in-value
- Bogen-Dialog: vario-erlaubt-Flag (Modus 3 nur im offenen VF-Lauf), sonst
wuerde die unkonsumierte Variante-Antwort ins naechste Segment lecken
Alles hinter (vfl-wizard-aktiv) - bei GUI-aus (Tests) faellt alles
unveraendert auf Konsole/Replay zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
frage-key-Parameter (vfl-menu/vfl-menu-int -> *vflw-menu-frage* ->
vflw-wahl) dokumentiert, der die Dialog-Kopfzeile mit der eigentlichen
Frage statt "Ihre Wahl (1/2/3)..." befuellt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in fremden
Projektzeichnungen und schreibt sie im Testdaten-JSON-Schema aus
- lib/dxf_abbild.py: getreue Abbildung der Bauteile einer Fremdzeichnung
(Attribute, Weltkoordinaten, Unterkomponenten) ohne Interpretation
- tests/test_hundm05.{lsp,py}, testdata/hundm05.json, conftest-Fixtures und
alltests.json-Eintrag fuer den Kreisel-Abschnitt aus ST500592_05.dxf
- menu: TEST_HUNDM05 im Testmenue, Connection_Insert/Edit in SSG_LIB.cui
- Doku: hartkodierte Pfade durch (getenv "DXFMAKRO") ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neues Entwickler-Tool (bin/dbg2lsp.bat + lib/dbg2lsp.py), das das manuelle
Einfuegen von dbgf/dbg/dbgreturn/dbgopen/dbgclose automatisiert:
- --method NAME: dbgf + dbg je Parameter + dbgreturn um die letzte Rumpf-Form
- --recursive: verfolgt den Aufrufgraphen ueber Dateigrenzen hinweg (Builtins
werden automatisch uebersprungen, da sie kein defun im Suchpfad haben)
- --add-open DATEI METHODE: dbgopen/dbgclose fuer einen Einstiegspunkt
(z.B. ein c:BEFEHL-Kommando), inkl. aller (exit)-Stellen
Dokumentiert in doc/dbg2lsp.md, Kurzeintrag in CLAUDE.md.
Ausserdem: set_attributs.py aus doc/tools.md und CLAUDE.md entfernt - das
Skript existiert nicht mehr in lib/.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
on_start.lsp entfernt:
Das Menue wird einmalig manuell per BricsCAD-Befehl _MENULOAD
eingerichtet. BricsCAD speichert die Menuregistrierung dauerhaft.
Ein externes Startup-Skript ist nicht mehr noetig.
Dokumentation aktualisiert:
CLAUDE.md: Lademechanismus neu beschrieben mit _MENULOAD-Anleitung,
Legacy-Liste bereinigt (on_start.lsp als entfernt eingetragen)
Lisp/README.md: Ladereihenfolge durch Menueeinrichtungs-Anleitung
ersetzt; ssg_load.lsp als Notfall-Alternative dokumentiert
doc/LispTests.md: Verweis auf ssg_load.lsp und on_start bereinigt
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
lib/attradd.py -> lib/set_attributs.py: Name besser passend zum
Skript-Zweck (setzt Attribute, analog set_einfuegepkt / set_koords).
bin/add_attr.bat -> bin/set_attributs.bat entsprechend angepasst.
cfg/attradd.cfg: Kommentar auf neuen Skriptnamen aktualisiert.
HOEHE/DREHUNG-Eintraege aus [bogen] und [weiche] entfernt, da diese
Attribute jetzt dynamisch via ssg-cfg-or aus component_defaults.json
bezogen werden (nicht mehr als statische ATTDEF-Defaults noetig).
Ebenso RADIUS aus [weiche] entfernt (war redundant zu KurvenWinkel).
doc/tools.md und CLAUDE.md: Alle Verweise auf attradd.py auf
set_attributs.py aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>