cs-zuordnung-lauf (~230 Zeilen, ~26 Locals) in sieben benannte
Routinen zerlegt (cs-sammle-bloecke, cs-scanner-zuordnen,
cs-separatoren-zuordnen, cs-korrektur-vermerken, cs-scanner-distanz-
melden, cs-anzahl-schreiben, cs-bericht-ausgeben); die Engine ist
jetzt ein schlanker Orchestrator. Verhalten unveraendert.
Dadurch ist die rein geometrische Zuordnungslogik von den Entity-
Zugriffen getrennt und unittest-faehig: neuer Block tu-tests-sepscan
mit 30 Tests fuer cs-in-box/cs-bump/cs-carrier-by-id/cs-assign/
cs-nearest-two/cs-resolve-sensor (Carrier-Records als plain Listen,
keine Zeichnung noetig).
Testarchitektur (Laden) vereinheitlicht: lazy Feature-Module
(GeruestInsert, count_sep_scan) werden AUSSCHLIESSLICH in test_unit.scr
auf .scr-Top-Level geladen. Grund: in BricsCAD werden per load
definierte Funktionen erst nach Rueckkehr zum Top-Level sichtbar - ein
load in c:TEST_UNIT oder einem gecatchten Testblock bindet sie im
selben Durchlauf nicht. Die Testbloecke laden nichts mehr, sie pruefen
nur per atoms-family. Runner gehaertet (tu-run-block faengt harte
Fehler je Block ab -> FAIL statt Suite-Abbruch, Report immer da).
Nebenbei aufgeraeumt: tote tests.lsp-Referenz in ssg_load.lsp entfernt
(Datei laengst geloescht, blockierte headless den kompletten Testlauf).
Voller LISP-Unit-Lauf jetzt 226/226 gruen.
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ssg-sepliste->string formatierte die Separator-Koordinaten mit
(rtos x 2 2). rtos respektiert die Zeichnungs-Systemvariable DIMZIN
(Nullunterdrueckung): bei dem verbreiteten DIMZIN=8 wird 10.00 zu 10
gekuerzt, das Praezisions-Argument hilft nicht. Dieselben Koordinaten
serialisierten damit je nach Zeichnungsprofil unterschiedlich - fatal
fuer die PERSISTENTE XDATA/Journal-Ablage am Block (verlustfrei im
Roundtrip, aber umgebungsabhaengig).
Neue Helferfunktion ssg-sepliste-fmt-koord (fix-basiert, kaufmaennische
Rundung mit Uebertrag und Vorzeichen) ersetzt rtos - reproduzierbar,
unabhaengig von DIMZIN/LUPREC/LUNITS. Plus 7 Kantenfall-Tests.
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Sammelt beim Bau von VF_n/GF_n-Ketten die Baureihenfolge der Separator-/
AS-/ES-Sub-Bloecke vor dem Block-Sweep und schreibt sie als XDATA auf den
fertigen Wrapper (ssg_ks_insert.lsp); export.lsp liest sie fuer das neue
"sepliste"-Feld im CSV-Export, export_neighbors.py nutzt es als Fallback
zur BBox-Kollisionspruefung. Dazu Unit-Tests fuer die reinen Serialisierungs-
funktionen (Chunking, Roundtrip) in test_unit.lsp.
Ausserdem: makunbound (existiert nicht in BricsCAD-AutoLISP) aus
test_run_all.lsp entfernt - verursachte Laufzeitfehler bei
SSG_RUN_ALL_TESTS_EXPORT/_OFFEN.
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