Die Einzelteil-Proxy-Zeilen (Boegen, Streckenelemente, Umlenk-/Motorstation)
aus der letzten Session sind fuer den Normalfall zu granular. Standardmaessig
(*csv-export-alle-elemente* = nil) fasst csv:unitmark-aktualisieren sie jetzt
zu je einer "Foerdereinheit"/"Gefaelleeinheit"-Zeile pro zusammenhaengendem
VF-/GF-Abschnitt einer Kette zusammen, mit einem persistenten Rechteck-Marker
(ZZ_UNIT_MARKER, analog ZZ_ASES_MARKER) auf der Bounding-Box-Vereinigung
aller enthaltenen Elemente. Der bisherige Rohdaten-Export bleibt ueber
(csv:export-alle-elemente-an) weiterhin verfuegbar.
Einheiten-Grenzen kommen rein export-seitig aus der sepliste (SEP/AS/ES in
echter Bau-Reihenfolge) plus dem bereits vorhandenen SSG_SEP_TYP je
Separator - eine bauzeitige Markierung in vf_linienzug.lsp/vf_standard.lsp/
vf_etage.lsp waere deutlich invasiver gewesen (3 unabhaengige Baupfade ohne
gemeinsamen Einstiegspunkt). csv:sepliste-partition (Lauflaengen-Kodierung
ueber die typisierte sepliste) und csv:element-unit-zuordnung (Zuordnung der
gesammelten Elemente per Kettenrichtungs-Projektion statt der nachweislich
unzuverlaessigen csv:nested-welt-records-Listenreihenfolge) sind reine,
dateifrei getestete Funktionen.
Korrigiert nebenbei eine falsche Annahme: L_VF_m/L_GF_m zaehlen pro Segment,
nicht pro Einheit - die tatsaechliche Einheiten-Anzahl kommt nur aus der
sepliste-Typfolge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher tauchten nur der Wrapper selbst, verpackte Separatoren und AS/ES-
Kettenenden als eigene CSV-Zeilen auf - die uebrigen Kettenbausteine
(Boegen, gerade Foerderer-/Gefaellestrecken-Segmente, Umlenk-/Motorstation)
blieben nur in der Wrapper-Blockdefinition verpackt. csv:element-proxies-
erzeugen (analog zu csv:sep-proxies-erzeugen) fuegt fuer jeden Fund eine
temporaere Kopie ein, K1/K2 kommen aus dem EIGENEN KS_EIN/KS_AUS jedes
Elements (nicht dem Gesamt-AS/ES der Kette) und bleiben leer, wo keines
existiert (z.B. das nie tatsaechlich eingefuegte Vario_Kurve_*).
Zusaetzlicher Fix: csv:get-k-kos-strings ignorierte bisher die Skalierung
des Top-Level-Inserts - fuer Staustrecke_SP_1000_mm (das per Laenge nicht-
uniform skaliert wird) waere K2 damit falsch gewesen, unabhaengig von der
tatsaechlich gebauten Segmentlaenge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Validiert (Nutzer-Befund): die sepliste-XDATA-Koordinaten sind der rohe
Gruppencode-10-Punkt des jeweiligen Bau-Primitivs und teils gespiegelt/um
mehrere 100mm verschoben (z.B. Separator 0037: x=-5070.1 statt 5070.1,
ausserhalb der VF_1-Boundingbox). Die eigene Export-Zeile jedes Bauteils
(x/y aus der echten Proxy-Kopie) ist dagegen verlaesslich und liegt korrekt
in der Boundingbox. sepliste dient nur noch der ID-Zuordnung/Reihenfolge,
nicht mehr als Koordinatenquelle.
Der Python-Faellback in map_sepliste_kette_items (nur fuer SEP-Eintraege
ohne aufloesbares "id"-Feld, Altbestand) matchte bisher per naechstem
sepliste-Punkt - jetzt erster unverbrauchter Kandidat je Zuordnung, da keine
Koordinate mehr vorliegt. lib/dump_vf_kette_inhalt.py zeigt Position/Typ
jetzt ueber die ID-Verknuepfung zur eigenen Bauteil-Zeile statt ueber die
entfernten sepliste-Felder.
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csv:wrapper-strecke-typ (voriger Ansatz) las den Streckentyp aus dem
VF_n/GF_n-Wrapper-Blocknamen - falsch, weil ein einzelner Wrapper intern
mehrfach zwischen Foerderer- und Gefaellestrecke-Abschnitten wechseln kann
(HundM05 VF_1: 4 Separatoren, 2x VF, 2x GF). Jede Separator-Einfuegestelle in
vf_linienzug.lsp/Gefaellestrecke.lsp/vf_standard.lsp/vf_etage.lsp markiert
das frisch eingefuegte Staustrecke_Separator_SP_300_mm-Insert jetzt direkt
per XDATA (ssg-sep-typ-xdata-schreiben/-lesen, ssg_ks_insert.lsp). Der Export
liest den Marker am verpackten Original (nested-ent), nicht mehr am Wrapper.
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Stufe 2 (Python-Seite von "sepliste: Bauteil-IDs eintragen"): AS/ES-Kettenenden
sind jetzt ganz normale Items, direkt aus dem dauerhaften ZZ_ASES_MARKER
klassifiziert (TeileId/Position/Boundingbox vom Marker-Block selbst) - keine
Kollisionsberechnung mehr, die sie erfindet.
- lib/export_neighbors.py: compute_strecke_kreisel_schleus entfernt (suchte
bisher per Kollisionstest den anschliessenden Kreisel und erzeugte dabei bei
JEDEM Export eine neue TeileId fuer denselben physischen Punkt). AUSSCHLEUS_/
EINSCHLEUS_TEILEART sind jetzt Teil von KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN - ein AS/ES
bringt seine eigene Bounding-Box vom Marker mit und wird dadurch, wie jeder
freie Separator, ueber die normale BBox-Ueberschneidung einem Kreisel
zugeordnet; die gesonderte "naechster Kreisel per sep_kette"-Suche in
compute_kreisel_umlauf (dessen sep_kette-Parameter damit entfaellt) ist
ueberfluessig geworden. compute_sep_kette gibt je Eintrag zusaetzlich das
Feld "id" weiter (Bauteil-TeileId, siehe vorheriger Commit).
- lib/export_csv.py: process_blocks klassifiziert ZZ_ASES_MARKER direkt (TYP-
Attribut waehlt Ausschleus-/Einschleuselement); build_strecke_schleus_items
entfaellt komplett. map_separator_kette_items -> map_sepliste_kette_items:
ordnet jetzt AS/SEP/ES exakt per ID-Gleichheit zu (sepliste-Feld "id" gegen
die TeileId der klassifizierten Items) statt per Koordinaten-Naehe - SEP
faellt bei fehlendem "id"-Feld weiterhin auf den alten Naehe-Abgleich zurueck
(Altbestand), AS/ES ohne "id" bleiben unaufgeloest.
- Neu: pruefe_ases_in_beiden_containern prueft am Ende von process_blocks, ob
jede AS-/ES-Zeile sowohl in den TrackIds ihrer eigenen Strecke als auch in
denen mindestens eines Kreisels auftaucht, und traegt bei Abweichung eine
Warnung ein (Spalte "Warnungen") - Konsistenzpruefung fuer genau die beiden
"Container", zu denen ein AS/ES gehoert.
- Aufgeraeumt (tote Routinen): _strecke_ends, _closest_pt_on_segment,
_distinct_kreisel_ids (nur von den entfernten Funktionen genutzt), sowie der
temporaere Diagnose-Filter DEBUG_HIGHLIGHT_TEILEIDS/dbg_highlight (an die
jetzt behobene Koordinaten-Matching-Ambiguitaet gebunden, in seinem eigenen
Kommentar bereits als Wegwerf-Code markiert). LISP-seitiger Dead-Code-Scan
(export.lsp, ssg_ks_insert.lsp - die diese Woche bearbeiteten Module):
keine Funde.
Verifiziert an den echten HundM05-Daten (results/export_raw.json, 45 Bloecke):
TeileId-Bereich luecken- und duplikatfrei 1-45 (vorher 1-55 mit Luecke 24-33 +
Zusatz-IDs 46-55), alle 10 AS/ES-IDs korrekt in ihrer Strecke UND im Kreisel
06 TrackIds, keine Warnungen der neuen Pruefung. Zwei Testdateien auf die neue
Architektur umgestellt (test_export_kreisel_umlauf.py: AS/ES als Item statt
Kollisions-Erzeugung, neue Klasse TestAsEsImKreiselUmlauf fuer die BBox-
Teilnahme; test_export_separatorliste.py: id-basierte Zuordnung, Klasse
TestMarkerIdWiederverwendung durch TestMapSeplisteKetteItemsFallback ersetzt
- die alte testete inzwischen entfernte Mint-Logik). Volle Suite: 224 bestanden
(4 vorbestehende, unabhaengige Fixture-Failures unveraendert).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
build_strecke_schleus_items erfand bisher fuer jede AS/ES-Zeile eine neue
TeileId, obwohl der zugehoerige ZZ_ASES_MARKER (Lisp/export.lsp) laengst
eine stabile ID traegt (im sepliste-Eintrag als Feld "id" gespiegelt).
Ergebnis in der Praxis (HundM05): TeileIds 24-33 blieben ungenutzt
(Marker bekommt bis heute keine eigene CSV-Zeile), waehrend fuer dieselben
Punkte bei jedem Export zusaetzlich frische, hoehere IDs (46-55) minted
wurden - eine sichtbare Luecke plus unnoetige ID-Inflation.
Jetzt: liest die Marker-ID aus sepliste[0]["id"] (AS) bzw. sepliste[-1]["id"]
(ES) und uebernimmt sie unveraendert; fehlt sie (Altbestand ohne Marker),
bleibt das bisherige Mint-Verhalten unangetastet. Der laufende Zaehler wird
auf die wiederverwendete ID hochgezogen, damit ein spaeterer Mint in
derselben Kette sie nicht erneut vergibt. ZZ_ASES_MARKER selbst bekommt in
process_blocks jetzt einen expliziten, dokumentierten Skip (statt stillem
Durchfallen durch alle Muster).
Verifiziert an den echten HundM05-Daten: export.csv lief vorher 1-55 mit
Luecke 24-33, jetzt luecken- und duplikatfrei 1-45 (results/export.csv neu
erzeugt). 2 neue Tests in tests/test_export_separatorliste.py (Wiederver-
wendung + unveraenderter Fallback), volle Suite unveraendert bis auf 4
vorbestehende, unabhaengige Fixture-Failures (stale tests/output/*.dxf).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Stufe 1 (LISP-Export-Pfad): export_raw.json enthaelt jetzt fuer jeden
sepliste-Eintrag (AS/SEP/ES) einer VF_n/GF_n-Kette die ID des realen
Bauteils, das ihn vertritt.
- csv:sep-proxies-erzeugen (Separatoren) und die neuen AS/ES-Marker teilen
sich csv:nested-welt-records/csv:block-einfuegen-welt zur Platzierung.
- csv:sepliste-paare ordnet sepliste-Eintraege ihrem Bauteil exklusiv nach
Abstand zu (kuerzester zuerst, dann verbraucht) statt "jeder Eintrag
nimmt sich das naechste" - ein einzelner fehlerhafter Koordinatenwert
(bekannter Bug: gespiegeltes x bei lfdnr=2) verschiebt dadurch keine
andere Zuordnung mehr.
- Neu: ZZ_ASES_MARKER - ein kleines Rechteck an jedem AS/ES-Kettenende,
das nach dem Export STEHEN BLEIBT (anders als die temporaeren
Separator-Kopien). Macht das sonst unsichtbare, in der Wrapper-
Blockdefinition verpackte Kettenende in BricsCAD sichtbar/anklickbar
und traegt seine ID unsichtbar am Attribut ID - dadurch behaelt ein
AS/ES seine TeileId ueber Exportlaeufe hinweg. Wird bei jedem Export
neu aufgebaut (Lage folgt der Kette), Wiederfund ueber ZUORDNUNG+TYP+
LFDNR, verwaiste Marker werden entfernt.
In BricsCAD verifiziert (5 HundM05-Ketten, zwei Exportlaeufe: gleiche
Marker-IDs, korrekte sepliste-"id"-Felder). Dabei einen realen Bug
gefunden und behoben: die Blockdefinition des Markers uebernahm ueber
einen ungefilterten entnext-Walk versehentlich auch die Attribute des
zuletzt eingefuegten Blocks (VF_5 verlor dadurch alle Attribute inkl.
ID) - jetzt auf LWPOLYLINE/ATTDEF gefiltert.
9 neue zeichnungsfreie Unit-Tests (csv:sepliste-paare/*, csv:asmark-
finden/*, csv:proxy-typ/*), 4 neue de/en-Textschluessel (Paritaet
geprueft). bin\run_tests.bat --lisp: 257/257 bestanden.
Noch nicht enthalten (Stufe 2, Python): map_separator_kette_items nutzt
das neue "id"-Feld noch nicht, build_strecke_schleus_items synthetisiert
AS/ES-Zeilen weiterhin selbst statt die exportierten zu lesen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Materialfluss-Ein-/Ausgangssymbole (Bloecke Eingang_<DIM>/Ausgang_<DIM>,
eingefuegt ueber ils-insert-station) erscheinen jetzt NUR im CSV-Export als
eigene TeileArt-Zeile ("Eingang"/"Ausgang", Merkmale wie BTMT). Wie
Separator/AS/ES nehmen sie als freie Umlauf-Punkte (KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN)
an der TrackIds-Spalte teil und tauchen so auch auf Kreiseln auf, auf deren
Bahn sie liegen. Der Sivas-Export schliesst sie bewusst aus.
- cfg/export.cfg: pattern_eingang/pattern_ausgang
- Lisp/export.lsp: csv:collect-export-blocks sammelt beide Muster
- Lisp/ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst sie (ssg-id-check-all fuellt
das nachgetragene ID-ATTDEF, dokumentiert in data/ils/allocations.json)
- lib/export_csv.py: Klassifikations-Zweige Eingang/Ausgang
- lib/export_neighbors.py: KREISEL_UMLAUF_TEILEARTEN um Eingang/Ausgang erweitert
- lib/export_sivas.py: Eingang/Ausgang uebersprungen (kein Sivas-Eintrag)
- Tests: test_export_eingang_ausgang.py + Kreisel-Umlauf-Test
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
GR_-Bloecke werden jetzt wie BTMT eigenstaendig gesammelt (LISP: neues
pattern_geruest in cfg/export.cfg, csv:collect-export-blocks,
ssg-id-collect-blocks + ID-ATTDEF in *geruest-attrib-defs*) und in beiden
Python-Exporten als eigene TeileArt-Zeile ausgegeben: ARTINR/BEZEICHNUNG/
TEILEART/LAENGE in festen Spalten, restliche Attribute (FARBE/LAYER) im
Merkmale-/details-JSON.
Dabei zwei Bugs behoben, die beim ersten echten GR_-Export sichtbar wurden:
- csv:json-escape nutzte vl-string-subst (ersetzt nur das erste Vorkommen)
statt des global ersetzenden ssg-str-replace-all - bei Attributwerten mit
mehreren Anfuehrungszeichen blieb ein Zeichen unescaped und brach die
JSON-Struktur beim Python-Parsen.
- Gradzeichen (°) in data/json/geruest.json durch "Grad" ersetzt, um das
Encoding-Risiko (cp1252 vs. UTF-8 beim LISP-Export) zu vermeiden.
Der lange Docstring in lib/export_csv.py wandert nach doc/csv-export.md
(inkl. durchgerechnetem Beispiel Kreisel+VarioFoerderer), der Docstring
verweist nur noch darauf.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
write_separatorliste_merkmale liess bisher nur "SEP"-Eintraege der
sepliste in die "TrackIds"-Spalte einfliessen; die AS-/ES-Ausschleus-
/Einschleuselemente an Anfang und Ende der Kette fehlten dadurch,
obwohl sie beim Kreisel (compute_kreisel_umlauf) bereits Teil von
dessen TrackIds sind. Jetzt werden alle sepliste-Eintraege (AS, SEP,
ES) in Baureihenfolge aufgeloest.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Statt eines JSON-Merkmals bekommen VF_n/GF_n/Kreisel jetzt eine eigene
CSV-Spalte "TrackIds" (nach "Nachbarn", vor "Fehler") mit der Reihenfolge
der Separator-/BTMT-/AS-ES-/Weichen-TeileIds entlang der Strecke bzw. um
den Kreisel - analog zur bestehenden "Nachbarn"-Spalte statt versteckt im
Merkmale-JSON. Referenz-CSV fuer den Omniflo-Test an den neuen Header
angepasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Spalte "Bezeichnung" verwendet jetzt das in BricsCAD frei editierbare
Attribut "Bezeichnung" des Blocks, falls gesetzt - sonst wie bisher die
generierte Standardbezeichnung ("VarioFoerderer :3" usw.). Damit laesst
sich ein in der Zeichnung umbenanntes Element im CSV-Export wiedererkennen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel bekommen wie VF_n/GF_n ein Merkmal mit der Reihenfolge aller
Separator-/BTMT-Beladung-/BTMT-Entladung-TeileIds entlang der Bahn,
sortiert nach Winkel um die Kreiselachse (Start bei 0 Grad in
Drehrichtung DREHRICHTUNG) - nutzt dieselbe Umlauf-Logik, die bisher
nur die "Nachbarn"-Spalte gespeist hat. Merkmal-Schluessel einheitlich
auf "list_trackids" umbenannt (vorher "Separatorlist" bei VF/GF).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel-Kreisel-Weichen fehlten bisher im Kreisel-Umlauf (compute_kreisel_umlauf),
wodurch angrenzende Separatoren auf falsche/fehlende Nachbarn zeigten. Die
kreisel_bounds-Matching-Box ignorierte ausserdem die tatsaechliche Kreiseldrehung
(faelschlich als achsparallel angenommen), was bei gedrehten langen Kreiseln
(Mubea Kreisel 0002) zu falschen Nachbarschaften fuehrte.
Die sepliste-XDATA (AS/SEP/ES-Reihenfolge je VF_n/GF_n) wurde nie ans Python-Item
durchgereicht - die gesamte Ketten-Nachbarschaftserkennung lief dadurch ins Leere.
Nach dem Beheben entstand eine Doppelzaehlung: die in einer Kette verpackten
Separatoren existieren bereits als echte Proxy-INSERTs (csv:sep-proxies-erzeugen);
build_separator_kette_items erzeugte zusaetzlich eigene Zeilen aus der sepliste.
Umgebaut zu map_separator_kette_items: ordnet die sepliste-Reihenfolge den
vorhandenen Proxy-Items zu (Match ueber Wrapper-ID + INSERT-Punkt) statt neue
Zeilen zu erzeugen - keine Doppelzaehlung mehr, Nachbarn korrekt gesetzt.
Ausserdem: vla-getboundingbox scheiterte in einem realen Export bei ALLEN
Bloecken (fehlende bbox ueberall), der Fehler wurde bisher still verschluckt.
REGENALL vor der Export-Schleife behebt das; eine neue Diagnose (exp-bbox-fail)
meldet kuenftige Ausfaelle statt sie zu verschlucken. Freie/eingebettete
Separatoren ohne bbox bekommen zusaetzlich einen Fallback aus einer konfigurierbaren
Symbol-Groesse (cfg/export.cfg [Boundingbox] separator_box_*).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Sammelt beim Bau von VF_n/GF_n-Ketten die Baureihenfolge der Separator-/
AS-/ES-Sub-Bloecke vor dem Block-Sweep und schreibt sie als XDATA auf den
fertigen Wrapper (ssg_ks_insert.lsp); export.lsp liest sie fuer das neue
"sepliste"-Feld im CSV-Export, export_neighbors.py nutzt es als Fallback
zur BBox-Kollisionspruefung. Dazu Unit-Tests fuer die reinen Serialisierungs-
funktionen (Chunking, Roundtrip) in test_unit.lsp.
Ausserdem: makunbound (existiert nicht in BricsCAD-AutoLISP) aus
test_run_all.lsp entfernt - verursachte Laufzeitfehler bei
SSG_RUN_ALL_TESTS_EXPORT/_OFFEN.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ILS_EINGANG_INSERT/ILS_AUSGANG_INSERT (Menue SPS > Connections) setzen
das Eingang-/Ausgang-Symbol automatisch lotrecht ueber eine gewaehlte
BTMT-Beladung/-Entladung-Instanz statt per freiem Einfuegepunkt.
Blockdateien Eingang_2D/3D.dwg und Ausgang_2D/3D.dwg ins Flach-Schema
von data/ils kopiert (Quellen in data/ils/2D|3D bleiben unangetastet).
Mubea-Testdaten um ein Eingang-Symbol ueber der Beladung und je ein
Ausgang-Symbol ueber beiden Entladungen erweitert.
Zusaetzlich: BTMT-Drehung im CSV-Export (export_csv.py) auf ganze
Grad gerundet (90/180/... statt z.B. 90.4078), da Kommastellen dort
keine Bedeutung haben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Export (Lisp/export.lsp):
- Neue csv:vfgf-k-kos-strings leitet fuer VF_n/GF_n-Wrapper K1 (AS/KS_EIN) und
K2 (ES/KS_AUS) aus den verschachtelten AS_Element/ES_Element ab (via
ssg-collect-nested-inserts) und schreibt sie wie K1-K4 als Positions-String.
Bisher waren die K-Spalten fuer Strecken leer.
Kollisionspruefung Kreisel<->GF/VF (lib/export_neighbors.py):
- compute_neighbor_ids testet Strecken (GF/VF UND "ILS 2.0 Strecke - Modul")
nicht mehr ueber die grosse Wrapper-Box, sondern ueber je eine kleine feste
Box an der AS- (K1) und ES-Position (K2). Fallback auf Wrapper-Box, wenn
K1/K2 fehlen (Altbestand).
Schleuselement-Positionen (lib/export_neighbors.py):
- compute_strecke_kreisel_schleus setzt Aus-/Einschleuselement ans AS/ES-KOS,
um eine halbe Box entlang der Foerderachse nach aussen versetzt (AS: davor,
ES: dahinter) - realistischer als der bisherige Kreiselrand-Punkt.
Keine Magic Numbers (cfg/export.cfg [Boundingbox]):
- element_box_laenge/breite/hoehe_mm (250/100/30) ersetzen die WEICHE_BOX_*-
Konstanten; gelesen von load_element_box_mm und an alle Rechenfunktionen
durchgereicht (WEICHE_BOX_* nur noch dokumentierter Fallback).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim CSV-Export von Mubea trugen Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus
ihnen erzeugten Separator-Kopien dieselbe ID (26 Dubletten 0001-0026), und
die ZUORDNUNG der Separatoren zeigte auf den falschen Carrier.
ssg-id-check-all: neue Phase 0 ermittelt das globale Maximum der bereits
vergebenen IDs, BEVOR die erste neue ID vergeben wird (ausgelagert nach
ssg-id-max-in-ss, das auch ssg-id-max nutzt). Bisher wurde max-id erst
waehrend Phase 1 mitgezogen (Start 0); da (ssget "X" ...) in BricsCAD die
zuletzt erzeugten Entities zuerst liefert, standen die noch ID-losen
Separator-Kopien ganz vorne und bekamen 0001, 0002, ... - genau die IDs der
weiter hinten liegenden Wrapper-Bloecke. Phase 2 konnte das nicht heilen,
weil frisch vergebene IDs nicht in id-map landen.
ssg-collect-nested-inserts: fuehrt Position, Z-Drehung und Skalierung jetzt
ueber alle Verschachtelungsebenen mit (Records statt nackter Entity-Namen).
Vorher gab die Rekursion Entities tieferer Ebenen mit ihrer ROH-Position aus
der Zwischen-Blockdefinition zurueck - zwei Separatoren an derselben lokalen
Stelle in zwei verschieden platzierten Zwischenbloecken landeten dadurch auf
exakt derselben Weltposition.
csv:sep-proxies-erzeugen: die Kopie steht jetzt exakt auf Position/Drehung/
Skalierung ihres verpackten Vorbilds; der kosmetische Versatz von 500 mm ist
weg (er kippte Separatoren am Kettenende in die Boundingbox des Nachbar-
Carriers). Der vla-InsertBlock-Aufruf ist gekapselt, damit ein Sonderfall
nur diese eine Kopie ausfallen laesst statt den ganzen Export abzubrechen.
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen (neu, laeuft NACH ssg-id-check-all, da ein
frisch gebauter Wrapper vorher keine ID hat): fuer einen VERPACKTEN Separator
ist der Carrier bekannt - es ist der Wrapper, in dem er steckt. ZUORDNUNG
wird daher auf die Wrapper-ID gesetzt (Separator in VF 0010 -> ZUORDNUNG
0010) und ueber *cs-sep-fix-by-handle* festgenagelt: cs-zuordnung-lauf
uebernimmt sie unveraendert statt sie geometrisch neu zu raten, und
csv:block-to-json reicht sie als "zuordnung_fix" an export_csv.py durch.
Ohne das ueberschrieb compute_sensor_zuordnung (Prioritaet GF > Foerderer >
Kreiselhaelfte) den bekannten Wert - in der Mubea-Zeichnung landeten 26 in
VF/GF verpackte Separatoren so bei einer Kreiselhaelfte.
export_csv.py: respektiert "zuordnung_fix" und ersetzt eine vorhandene
ZUORDNUNG nicht mehr durch "nicht zugeordnet" - nur ein echter Treffer
ueberschreibt, wie im Docstring von compute_sensor_zuordnung beschrieben.
tests/test_export_ids.py (neu): prueft je tests/output/*_export.csv, dass
jede TeileId hoechstens einmal vorkommt und jede Sensor-Zuordnung auf eine
existierende TeileId zeigt. Gegen die fehlerhafte Mubea-CSV schlaegt der
Test mit allen 26 Dubletten an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
count_sep_scan.lsp neu als wiederverwendbare Engine (cs-zuordnung-lauf),
die automatisch vor jedem CSV-/Sivas-Export laeuft (export.lsp,
csv:run-export). Zaehlt Separator_SP/Scanner je Carrier (Kreisel/Eckrad,
VF_*, GF_*) ueber die gemeinsamen cfg/export.cfg-Muster und schreibt
ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER, so dass die Summe zur Szene passt.
Scanner ausserhalb jeder Carrier-Boundingbox ohne ZUORDNUNG werden per
Abstand dem naechsten Kreisel/Strecke zugeschlagen (ZUORDNUNG = Carrier-ID).
Ist der Abstand zum zweitnaechsten Kandidaten fast gleich (<= strittig_diff_mm,
neu in cfg/export.cfg [Sensorzuordnung]), gilt die Zuordnung als strittig:
Konsolenausgabe der ergaenzten Scanner + JSON-"warnung"-Feld mit den IDs der
strittigen Kandidaten (csv:block-to-json), das export_csv.py in der Spalte
"Warnungen" ausgibt.
Menue: ZAEHLE_SEP_SCAN-Vorlauf vor EXPORTSIVAS entfernt (laeuft jetzt
automatisch im Export); interaktiver Befehl bleibt erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit stimmen Elementnummer (erste Spalte) und TeileId ueberein, solange
kein Element geloescht wurde - geloeschte Elemente hinterlassen Luecken
in der TeileId-Folge statt in der Zeilennummerierung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- compute_kreisel_touch_switches: erzeugt an jedem Beruehrpunkt zweier Kreisel
eine "ILS Weiche" (Kapsel-Geometrie, Position=Beruehrpunkt, statische Box
250x100x30 mit Laengsseite senkrecht zur Kreiselachse, Nachbarn=beide Kreisel)
- compute_strecke_kreisel_schleus: an Anfang/Ende jeder Gefaellestrecke bzw.
jedes Foerderers (ILS 2.0 Strecke) ein Aus-/Einschleuselement an der
Kollisionsposition zum naechsten BBox-Nachbar-Kreisel (Nachbarn=Kreisel+Strecke)
- TeileId zaehlt fortlaufend aus der hoechsten vorhandenen ID hoch (Weichen
zuerst, dann Schleuselemente)
- Warnung (Konsole + neue CSV-Spalte "Warnungen"), wenn eine Strecke mehr als
zwei Kreisel-BoundingBoxen beruehrt (erwartet: ein Anfang + ein Ende)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Omniflo-Nachbarschaftserkennung (export_neighbors.py, nur EXPORTCSV) wird
zweistufig:
- Broad-Phase ueber shapely-STRtree auf den Bounding-Boxen (Fallback: das
bisherige Raster, falls shapely fehlt).
- Narrow-Phase (KOS-Verfeinerung): zwei moegliche Nachbarn gelten nur dann als
benachbart, wenn ein Anschluss-Koordinatensystem K1-K4 des einen naeher als
omniflo_ks_toleranz_mm (neu, Default 10mm) an einem K-Punkt des anderen
liegt. Das verwirft bloss ueberlappende BBoxen ohne echten Anschluss.
Elemente ohne K1-K4 fallen auf reine BBox-Ueberschneidung zurueck.
Geraden fuehren keine echten K-Bloecke in der Zeichnung; ihre K1 (Anfang) /
K2 (Ende) werden beim Export aus Einfuegepunkt + Laenge + Rotation
synthetisiert (csv:gerade-k-kos-strings in export.lsp) und stehen damit in den
CSV-Spalten K1/K2 - wie echte KOS - und nehmen an der Kollisionspruefung teil.
Verifiziert an results/test-omnicollision: gerichtete Nachbarschaften 20 -> 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
build_variofoerderer_merkmale las noch die alten Attributnamen ohne
_mm-Suffix (HOEHE_VON, HOEHE_BIS, DELTA_H, DELTA_L) sowie SEITE/WINKEL.
Umbenannt wurden diese in *strecke-attr-front* (ssg_core.lsp) zu
HOEHE_VON_mm/HOEHE_BIS_mm/DELTA_H_mm/DELTA_L_mm bzw. aufgeteilt in
SEITE_AS/SEITE_ES und GF_WINKEL/VF_WINKEL. Da attribs.get() still den
Default "" liefert, blieben die Felder in der Merkmale-Spalte leer statt
einen Fehler zu melden - betroffen waren alle VF_n- UND GF_n-Zeilen
(beide nutzen denselben Builder). export_sivas.py war bereits nachge-
zogen, export_csv.py nicht; aufgefallen ist es nicht, weil
tests/reference/export_raw.json noch die alten Namen enthaelt.
- Attributnamen korrigiert, Alt-Namen per att()-Helper als Fallback,
damit aeltere export_raw.json-Dateien und noch nicht neu aufgebaute
Bloecke weiter Werte liefern
- Seite_AS/Seite_ES ersetzen das immer leere Seite
- VF_Winkel neu neben Winkel (= GF_WINKEL)
Geprueft gegen results/export_raw.json (neue Namen) und
tests/reference/export_raw.json (Alt-Namen); Pflichtfelder aus
tests/test_foerderer.py bleiben vorhanden.
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- export_neighbors.py: kreisel_half_bboxes() teilt die Kreisel-BBox entlang
der Achse durch Antriebs-/Spannstation (AN8/SP8) in eine linke und eine
rechte Haelfte (je ca. 400mm breit, siehe [Kreisel] durchmesser_mm in
cfg/export.cfg, gespiegelt von component_defaults.json). compute_neighbor_ids
ersetzt jeden Kreisel-Eintrag in der Kollisionsgruppe durch dieses Paar
(TeileId-L/-R) statt einer einzelnen BBox - Nachbarn einer Gefaellestrecke/
eines Foerderers zeigen jetzt, welche Haelfte tatsaechlich beruehrt.
- compute_sensor_zuordnung(): ordnet jeden Separator/Scanner per BBox-
Ueberschneidung seiner Gefaellestrecke, seinem Foerderer oder einer
Kreiselhaelfte zu (Prioritaet in dieser Reihenfolge), ersetzt die
ZUORDNUNG-Attribut-Merkmale im CSV-Export bei Treffer.
- compute_scanner_nearest_separator(): sucht zusaetzlich, unabhaengig von der
Zuordnung, zu jedem Scanner den raeumlich naechstgelegenen Separator.
- ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst jetzt auch Separator_SP/S-LP/
Scanner-Bloecke, damit ssg-id-check-all ihr (neues) ID-Attribut vor jedem
Export befuellt; export_csv.py bevorzugt dieses echte ID-Attribut als
TeileId und faellt nur bei leerem Attribut auf eine laufende SEP-/SCN-
Ersatznummer zurueck.
- data/ils/Scanner_2D.dwg, Scanner_3D.dwg, Separator_SP_2D.dwg: ID-ATTDEF
ergaenzt.
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csv:block-to-json ergaenzt fuer jeden Block einen Insertpoint-String
(Position+Rotation als Z-Quaternion, csv:kos-encode) sowie K1-K4 als
reine Positions-Strings (csv:trans-encode, 0.1 mm). KS_EIN/KS_AUS werden
auf K1/K2 gemappt, falls keine echten K1/K2 vorhanden sind. Neue CSV-
Spalten Insertpoint;K1;K2;K3;K4 in export_csv.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
export_csv.py und export_sivas.py enthielten je ca. 10 nahezu identische
try/except (ValueError, TypeError)-Bloecke fuer "String zu float/int mit
Fallback". Neue gemeinsame Helfer safe_float()/safe_int()
(export_blockpatterns.py) ersetzen diese Bloecke; dabei auch zwei bislang
ungeschuetzte int()/float()-Aufrufe in export_sivas.py (Kreisel-Zaehler)
abgesichert, die bei fehlerhaften Attributwerten sonst abgestuerzt waeren.
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format_csv_line() in export_csv.py/export_sivas.py hat Feldwerte per
f-String direkt in doppelte Anfuehrungszeichen gesetzt, ohne ein
eingebettetes '"' zu escapen (z.B. eine Bezeichnung mit Anfuehrungszeichen
haette die Spaltengrenze der Zeile kaputt gemacht). Neuer gemeinsamer
Helper csv_quote() (export_blockpatterns.py) verdoppelt eingebettete
Anfuehrungszeichen nach RFC 4180.
Ausserdem: export.cfg wurde bisher von vier unabhaengigen load_*-Funktionen
(load_patterns, load_neighbor_tolerance_mm, load_omniflo_cell_size_mm,
load_planquadrat_config) separat von der Platte gelesen und geparst. Neuer
gemeinsamer, gecachter load_export_cfg() in export_blockpatterns.py sorgt
dafuer, dass export.cfg pro Exportlauf nur noch einmal gelesen wird.
Dabei auch die in export_csv.py bereits genutzte, aber in export_planquadrat.py
fehlende resolve_origins()-Funktion (automatische Planquadrat-Ursprungs-
Ermittlung) ergaenzt - ohne sie war der Import von export_csv.py gebrochen.
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Nachbarschaft wird jetzt in drei getrennten Gruppen geprueft statt global
ueber alle Elemente: Kreisel/Eckrad gegeneinander, Kreisel/Eckrad gegen
Gefaellestrecke/Foerderer/Strecke-Modul (diese drei nicht gegeneinander),
und Omniflo-Elemente gegeneinander (rasterbasiert vorgefiltert nach x/y-
Koordinate). Ersetzt die bisherige shapely-STRtree-Loesung durch reines
Python, da die shapely-Abhaengigkeit den regulaeren CSV-Export in der von
BricsCAD genutzten Python-Umgebung brechen konnte.
Neue Spalte "Fehler" markiert Elemente mit zu wenigen Partnern
("unverbunden"/"nur ein Partner") je nach TeileArt-Mindestanzahl.
Ausserdem: SSG_RUN_ALL_TESTS-Absturz nach TEST_KREISEL behoben (ssg-start/
ssg-end nutzten flache globale Variablen statt eines Stacks, wodurch
verschachtelte Aufrufe den *error*-Handler dauerhaft korrumpierten) und
FILEDIA=0 um den DXFOUT-Kommandozeilenaufruf ergaenzt.
Neue Spalte "Nachbarn" (kommaseparierte TeileId-Liste) in export_csv.py:
zwei Elemente gelten als benachbart, wenn ihre Bounding-Boxes (x/y-Ebene)
sich ueberschneiden. Toleranz konfigurierbar in mm ueber cfg/export.cfg
[Nachbarschaft] -> toleranz_mm, siehe lib/export_neighbors.py.
Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert.
shapely als neue Abhaengigkeit in requirements.txt ergaenzt.
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Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert:
- Position/Boundingbox: Bounding-Box je Block per vla-getboundingbox
(Lisp/export.lsp, csv:get-bbox), Mittelpunkt und Ausdehnung x/y/z.
- Planquadrat: aus x/y-Koordinate berechnet nach cfg/export.cfg
[Planquadrate] (Schrittweite, numerisch/alphabetisch je Achse,
alphabetische Zaehlung mit Excel-Spalten-Umlauf Z->AA), siehe
lib/export_planquadrat.py.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Jeder Kreisel bekommt bei der Erzeugung das neue Attribut GERUEST_EINZELMODUL
(Default false), im KreiselEdit-Dialog per Checkbox "Geruest fuer Einzelmodul"
umschaltbar. Fliesst als echter JSON-Bool ins details-Feld von EXPORTSIVAS/
EXPORTCSV und wird bei der Sivas-Gruppierung gleichartiger Kreisel beruecksichtigt.
Lokaler Stand (Modus-3 Randwert-Solver, 30/90-AS/ES, Kreisel-Attribute)
mit dem Remote-Stand (Internationalisierung ssg-text, neue Bloecke,
Sivas-Export) vereint.
Konfliktaufloesung:
- vf_linienzug.lsp: Nicht-interaktive -block-Kerne (fuer Pfad-Modi) behalten,
interaktive Abfragen (GF-Bogen, Vario-Kurve, ES-Seite) auf ssg-text
umgestellt. Kein doppelter defun mehr.
- Gefaellestrecke.lsp: 30/90-Winkelabfrage mit den i18n-Seiten-Prompts
kombiniert; gefaellestrecke-einfuegen-Aufruf mit as-/es-winkel.
- vf_core.lsp: vf-frage-element-winkel nimmt jetzt einen i18n-Header-Key
(vf-winkel-aus-header / vf-winkel-ein-header) statt festem Text.
- lang/de_DE.json + en_GB.json: neue Keys vf-winkel-aus/ein-header,
vf-winkel-90/30; gf-seite-Header ohne irrefuehrendes "_90_".
- export_sivas.py: ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER mit N_*-Fallback plus
Remote-Umsortierung; doppelte "Kreiselart"-Zeile entfernt.
- AS_Element_30_links/rechts.dwg + Separator_SP.dwg (3D): Remote-Version
(Attribut-Stand) uebernommen. Die KS_AUS-Geometrie-Korrektur der 30-Grad-
AS-Elemente wird danach in BricsCAD nachgezogen.
Offen (Folge-Commit): die Modus-Treiber in vf_linienzug.lsp
(vf-linienzug-modus / -modus2 / -modus3) sind noch nicht i18n
(ca. 110 Strings).
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lib/export_csv.py:
- CSV-Header vereinfacht: NachbarIds, Planquadrat und rotation-Spalten
entfernt (nicht im Sivas-Format benoetigt). Anzahl-Spalte auf festen
Wert 1 gesetzt.
- format_planquadrat() entfernt (war unused nach Header-Aenderung).
- process_blocks(): elem_nr startet bei 0 statt -1 (erster Block war
mit Nummer -1 ausgegeben worden).
- build_bogen_merkmale(), build_weiche_merkmale(): KurvenWinkel und
Radius werden jetzt explizit als float() gecastet, um sicherzustellen
dass JSON-Werte aus dem Katalog als Zahl und nicht als String landen.
- Felder nachbarids, planquadrat, rotation aus den item-Dicts entfernt.
lib/omniflo_utils.py:
- import_element_as_block(): prueft jetzt zuerst ob eine Block-
definition mit dem Zielnamen in der Quelldatei existiert (erzeugt
durch set_attributs.py). Falls ja, wird diese direkt importiert
statt des gesamten Modelspace. Das verhindert doppelte Entities wenn
set_attributs.py die Geometrie bereits in einen Block gefasst hat.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>