Die Magic-Number-Migration im VF-Cluster ist inzwischen abgeschlossen
(Commit 41eea7f), CLAUDE.md sprach aber noch von 'Migration laeuft
schrittweise'. Beschreibung an den aktuellen, in vf_konstanten.lsp
selbst dokumentierten Stand angepasst (inkl. der dort gelisteten
bewussten Ausnahmen: Config-Anbindung, itoa-Kontexte, Blocknamen-
Strings, mm/m-Umrechnung).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- --runall gibt es nicht mehr -> --check (pytest-Validierung); an allen Stellen
ersetzt (Ablauf-Diagramm, Workflow-Schritt 2, Einzelmodul-Beispiel)
- --set-as-reference existiert nicht -> Referenz aktualisieren per manuellem
copy output\<datei> reference\<datei>; zusaetzlich --diff_references (meld)
dokumentiert
- run_tests.bat hat real nur: --lisp, --check, --diff_references
- Ablauf-Diagramm + Verzeichnisstruktur auf das aktuelle Modell verallgemeinert
(9 Module aus alltests.json statt fester 4er-Liste; reference/ enthaelt
*_results.json + *_tests_export/sivas.csv + export_raw.json, keine .dxf)
- omniflo_strecke_tests.json-Beschreibung korrigiert (7 Elemente: 4 Geraden +
2 Boegen + 1 Weiche, statt des alten 12-Element-Halbkreis-Modells)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
17 vorbestehende Failures behoben - alles veraltete Tests, kein Produktivcode:
test_foerderer.py (3): CSV-Spalten header-basiert statt per festem Index
ansprechen. Die Export-CSV hat inzwischen 17 statt 11 Spalten (Insertpoint,
K1-K4, Warnungen kamen dazu, siehe lib/export_csv.py) - die Tests hingen an
row[10] fuer Merkmale. Neu: self.col-Lookup + _cell(row, spaltenname), robust
gegen weitere Spalten.
test_mubea.py (2): _is_gefaelle zaehlte einen zweiten GF_*-Eintrag (block
'S-LP', ein Separator mit assigned_to GF_Mubea) faelschlich als Gefaellestrecke
mit -> erwartete 40 statt 20. Jetzt: GF_* UND nicht _is_separator.
test_omniflo_strecke.py (12): Test und seine Testdaten-Datei waren auf zwei
verschiedene Datenmodelle geschrieben (Test: 12 Elemente, gerade_start/
kurve_180/gerade_ende, Felder drehung_ende/x_mitte; Datei: 7 Elemente,
gerade_unten/gerade_oben/bogen/weiche ohne diese Felder). Test komplett auf das
tatsaechliche 7-Element-Modell umgeschrieben (Struktur/Katalog/Geraden-
Geometrie); Boegen gegen omniflo_boegen.json, Weiche gegen omniflo_weichen.json.
Nicht angefasst (bewusst): 3x hundm05 (funktioniert noch nicht) und
test_omniflo.py::test_zeilen_matches_reference (inkonsistente Export-CSV +
veraltete Referenz - Analyse: export_csv.py ist konsistent 17-spaltig, die
Output-Datei stammt aus einem gemischten Lauf; Referenz per --set-as-reference
neu abnehmen, kein Code-Fix noetig).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
insert-inclined-scaled-block/insert-rotated-block-with-ks riefen (itoa
winkel) fuer die Statusmeldung auf. Seit *vfk-gefaelle-winkel* (3.0,
Float) statt rohem Integer-Literal 3 verwendet wird, brach das mit
"bad argument type <3.0>; expected <INTEGER>" ab - sichtbar beim
Etage-VF-Bau (Mubea-Testfall), der danach folgende Elemente (u.a.
Gefaellestrecken) nicht mehr baute. Fix: (itoa (fix winkel)).
vf_core/vf_standard/vf_etage/vf_linienzug referenzieren jetzt durchgaengig
die zentralen *vfk-*-Konstanten aus vf_konstanten.lsp statt rohe Winkel-/
Laengen-/Toleranz-Literale (3.0 Grad, 500/300mm Stationen/Separatoren,
1000/800mm Mindestlaengen, AS/ES-Fallback-Versaetze, Text-/Label-Masse).
Bereits ueber ssg-cfg-or config-gefuehrte Werte bleiben unangetastet
(Config bleibt dort die aktive Quelle). vf_etage-Bogenwinkel-Inkonsistenz
(fest verdrahtete Liste ohne Bezug zu *vfk-bogen-winkel*) behoben.
vf_konstanten.lsp-Kommentare auf den neuen, aktiven Status aktualisiert.
Die gueltige AS/ES-Winkel-Menge ("30"/"90") stand als Literal doppelt im
Glied-Schema. Jetzt einmalig als *vfk-as-es-winkel* in vf_konstanten.lsp,
Schema referenziert sie (mit Fallback in vf_linienzug).
BEWUSST bei STRING geblieben (nicht INT): AS/ES ist echt 2-wertig (keine
60-Grad-Bloecke), das Journal fuehrt AS/ES-Winkel als STR - eine Umstellung auf
INT haette Journal-Format + Alt-Block-Editier-Kompatibilitaet beruehrt (2
Cluster) fuer reine Konsistenz. Zentrale Konstante beseitigt die Streuung ohne
dieses Risiko (Entscheidung mit Nutzer abgestimmt).
Die index-basierten Dialog-Mappings (if gwinkel "1" -> "30"/"90") bleiben,
da sie an feste 2-Options-DCL-Layouts gebunden sind (keine Listen-Lookups).
Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Statt das '(30 60 90)-Literal an ~12 Stellen in vf_linienzug zu wiederholen
(Schema, schema-feld-pruefen, Live-Menue GF-Bogen + Vario-Kurve, Slice-Reader,
beide Edit-Dialoge), verweisen jetzt alle auf die EINMALIGE zentrale Definition
*vfk-gf-bogen-winkel* in vf_konstanten.lsp (war dort schon vorhanden, wurde aber
nirgends genutzt).
Kein Config-Eintrag (bewusst nicht in component_defaults.json): die Winkel sind
an die vorhandenen DWG-Bloecke gebunden, eine Config waere nur halb verdrahtet.
vf_konstanten ist zentrale Quelle; vf_linienzug hat einen Fallback, falls die
Datei nicht geladen wurde. Werte unveraendert (30/60/90), Journal/Blocknamen
kompatibel.
Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der L_GF/L_VF-Solve-Block (aus A/B-Restbudget) war in berechne-alle-winkel
(Standard) und berechne-winkel-etage byte-identisch. Als vf-winkel-solve
(winkel richtung A B sinα cosEff sinEff sin3 cos3) -> (winkel L_GF L_VF gueltig)
nach vf_core gezogen; beide Winkelberechnungen nutzen ihn jetzt.
Bewusst NICHT vereinheitlicht: die A/B-Berechnung (Etage hat zusaetzliche
2*schraeg-/2*gef-/2*feste-Terme, Standard nutzt feste-hz) und die Ergebnis-
tabelle (unterschiedliche Message-Keys/Arg-Form) - beides birgt Geometrie-/
Ausgaberisiko fuer geringen Zeilengewinn. Der identische, geometrie-kritische
Solve ist der wertvolle Teil.
test_foerderer.py (Winkel-Set, Monotonie, L_GF/L_VF>0) validiert das direkt.
Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
hundm05 funktioniert noch nicht - im Gesamtlauf (SSG_RUN_ALL_TESTS) erstmal
abschalten, ohne den Eintrag zu loeschen.
- alltests.json: hundm05 bekommt "disabled": true
- test_run_all.lsp: alltests:load liest das Flag; der foreach ueberspringt
deaktivierte Eintraege komplett (kein Bauen/Speichern/Export) und gibt nur
einen Hinweis auf der Konsole aus ("[DEAKTIVIERT ... uebersprungen]").
Reaktivieren spaeter: Flag in alltests.json entfernen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Headless-Loader ssg_load.lsp (von den .scr-Testskripten genutzt) lud die
neue ssg_ks_insert.lsp nicht - dadurch waeren insert-block-by-ks & Co. beim
Laden ueber ssg_load undefiniert (nur der guarded Nachlade-Load in vf_core/
Gefaellestrecke haette gegriffen). Jetzt explizit in korrekter Reihenfolge
(nach ssg_core/-layer, vor KreiselInsert/VarioFoerderer/Gefaellestrecke).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
vf-frage-element-winkel (AS/ES-Winkel 30/90) pruefte *vfl-wizard-mode* direkt
und oeffnete den vflw-wahl-Dialog auch bei abgeschalteter GUI - dadurch kam im
automatischen TEST_LINIENZUG trotz (ssg-gui-aus) die AS-Element-Winkel-Abfrage
als Dialog hoch. Jetzt zusaetzlich (ssg-gui-p)-Guard wie in vfl-wizard-mode-p:
bei GUI-aus faellt die Abfrage auf getstring (Mock-Queue im Test).
War die letzte ungeguardete Wizard-Dialog-Eintrittsstelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der VF-Linienzug-Wizard (*vfl-wizard-mode* Default T) oeffnete beim
automatischen Replay-Test DCL-Dialoge und blockierte den Lauf.
- ssg_core.lsp: globaler Schalter *ssg-gui-aus* + ssg-gui-p/-aus/-an
- vf_linienzug.lsp: neue vfl-wizard-mode-p (Wizard nur wenn *vfl-wizard-mode*
UND GUI nicht abgeschaltet); ersetzt die direkten *vfl-wizard-mode*-Checks in
vfl-in-string/-real/-int, vfl-winkel-live und vfl-wizard-aktiv (deckt damit
auch alle vflw-gruppe-*-Dialoge ab). Bei GUI-aus fallen die Eingaben auf den
getstring/getint/getreal-Pfad, den die Testrunner per Mock/Replay bedienen.
- test_linienzug.lsp: (ssg-gui-aus) vor dem Replay, (ssg-gui-an) danach (immer).
- test_run_all.lsp: GUI aus um den gesamten Batch, danach wieder an.
Alle Guards ueber atoms-family, damit aeltere Ladezustaende unveraendert
funktionieren. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neun Funktionen waren doppelt gepflegt in vf_core.lsp (unbedingt) UND
Gefaellestrecke.lsp (geguardet 'Fallback wenn vf_core nicht geladen'). Da
vf_core im MNL immer nach Gefaellestrecke laedt, gewann bisher stillschweigend
die vf_core-Version - die Gefaellestrecke-Kopien waren de facto tot und wichen
leicht ab. Jetzt EINE Quelle:
ssg_ks_insert.lsp: vec-length, ks-line-axis, ks-normalize-name, ks-relativize,
ks-absolutize, ensure-block-loaded, extract-ks-from-block[-raw],
insert-block-by-ks, insert-inclined-scaled-block, insert-rotated-block-with-ks
- Kanonische vf_core-Variante uebernommen (inkl. Null-Check, ssg-ils-block-auf-ebene,
hz-Guard, Statusmeldungen). Gefaellestrecke erhaelt dadurch dieselbe Behandlung
wie im MNL-Fluss ohnehin schon aktiv.
- Cache vereinheitlicht auf *ks-cache* (guarded init im Shared-File);
*gf-ks-cache* entfaellt.
- MNL laedt ssg_ks_insert als Core-Modul VOR Gefaellestrecke/VarioFoerderer.
- vf_core + Gefaellestrecke: guarded Nachlade-Load fuer isoliertes Test/Dev-Laden.
Paren-Balance geprueft; jede der 9 Funktionen jetzt genau 1x definiert.
Beruehrt Block-Platzierung -> BricsCAD-Test Standard/Etage/Linienzug/Gefaelle
(2D+3D) noetig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Block 'Temp-Objekt einfuegen -> extract-ks-from-block -> KS_EIN/KS_AUS ->
(dx dy dz)-Diff -> Temp loeschen' stand in init-bibliothek 4x (AS/ES/Bogen
auf/ab) und in init-bibliothek-etage 4x (AS30/ES30/Gefaellebogen l/r).
vf-element-masse (vf_core) kapselt exakt diese Sequenz bereits - init nutzt sie
jetzt statt eigener Kopien. Bogen-Tabellen-Eintraege via (cons w m) == altes
(list w dx dy dz), get-bogen-mass (cdr item) unveraendert. Etage-Fallbacks +
Block-vs-KS-Warnungen erhalten. Gemessene Bloecke identisch (_rechts bei Etage,
_links bei Standard).
-120 Zeilen netto. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die 4x4-Matrix Rz(hz)*Ry(vert) stand woertlich 11x: vf_core (2x), vf_etage (4x),
Gefaellestrecke (4x), TEFInsert (1x). Neuer dependency-freier Helper
ssg-rot-matrix-zy in ssg_core.lsp (immer zuerst geladen), damit alle drei
Cluster ihn ohne Cross-Modul-Kopplung teilen.
- vf-rot-matrix bleibt als duenner Alias in vf_core (VF-Aufrufstellen unveraendert)
- Reine 2D-Rz-Matrizen (insert-block-by-ks, nur horizontal) bleiben unangetastet
(andere Form, kein Vertikalanteil)
Werte identisch - reine Extraktion. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der identische (setq deltaL (nth 0 eingabe) ...)-Block mit 10 Feldern stand 4x
(vf_standard: vfs-standard-dialog-ablauf + c:VARIOFOERDERER_EDIT, vf_etage:
vfe-etage-dialog-ablauf + vfe-edit-ent).
Neu in vf_core.lsp: *vf-basis-eingabe-felder* (zentrale Feldreihenfolge) +
vf-basis-eingabe-entpacken (set 'sym wert auf die dyn.-skopten Aufrufer-Locals).
Alle 4 Aufrufer deklarieren die 10 Namen weiterhin in ihrer /-Liste.
Reines Refactoring, identisches Verhalten. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Winkel im Linienzug durchgaengig als echter Wert (30/60/90) statt Auswahl-
Index (1/2/3) journalisiert - behebt den Bug, bei dem ein verrutschter
String-Wert zum falschen Bogen fuehrte (vfl-menu-winkel/-winkel-live/
-winkel-normieren, GF-Bogen und Vario-Kurve).
Zentrales Glied-Schema (*vfl-glied-schema*) als single source of truth fuer
AS/ES/GF-Bogen/Vario-Kurve: generisches bauen/lesen/validieren, benanntes
Debug-Log (GF-Bogen.winkel = 90 statt roher [INT]-Zeilen). VF-Einheit ueber
Sub-Step-Referenz (*vfl-vf-substeps*) benannt geloggt, ohne sie in ein starres
Feld-Schema zu zwingen.
Vario-Kurve als eigenes Sub-Glied editierbar (eigener STEP-Marker wie ES):
vfl-vario-slice-bauen/-werte/-splicen, vfl-glied-vario-dialog, Dispatcher-Zweig,
Label. Schwanz-erhaltender Splice (vfl-vario-slice-splicen), da die Vario-Kurve
mitten in der VF-Einheit steht und ihr Slice nachfolgende VF-Antworten enthaelt
- naiver Splice haette diese verworfen (adversarial verifiziert). Uebrige
VF-Sub-Segmente bleiben bewusst nur ueber Sektions-Ruecksprung editierbar.
Neuer Unittest tests/test_vfl_schema.lsp (TEST_VFL_SCHEMA, in alltests.json):
Roundtrip + Validierung + Vario-Schwanz-Splice ohne Geometrie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Doppelklick auf einen Linienzug-VF_n-Block bietet jetzt zwei Modi
(neuer Dialog vfl_edit_modus.dcl / vfl-dlg-modus): auf eine Sektion
zuruecksetzen (bisheriges Verhalten) ODER die Eigenschaften EINES
einzelnen Glieds aendern (vfl-edit-glied). Fuer GF-Boegen laesst sich
Winkel (30/60/90) und Seite (links/rechts) direkt aendern; das Glied
wird per vfl-journal-splice im Ketten-Journal ersetzt und die komplette
Kette 1:1 neu aufgebaut.
Damit die nachfolgenden Glieder nach einer Bogen-Aenderung korrekt neu
verketten, speichert das Journal fuer Linien-Segmente jetzt nur noch die
relative Distanz (deltaL, neuer Journal-Kind "DL") statt eines absoluten
Punkts - nur der Kettenstartpunkt bleibt ein echter Punkt. Richtung wird
ohnehin vom Vorgaenger-Frame geerbt (nur das erste Segment journalisiert
zusaetzlich die gesnappte Richtung). vfl-in-abstand ersetzt die
punktbasierte Messung in vfl-neue-linie-messen; vfl-kettenanfang-baustein
rechnet die AS-Restlaenge rein skalar (kein pick-punkt mehr).
Wichtige Korrekturen:
- vfl-entry->string/-entry kannten den DL-Kind nicht (wurde als NIL
serialisiert -> Distanzverlust beim erneuten Lesen)
- vfl-in-abstand journalisiert jetzt in BEIDEN Zweigen (Replay UND Live),
wie die anderen vfl-in-*-Wrapper - sonst gingen die DL-Werte replizierter
Glieder beim erneuten Speichern verloren (2. Edit stuerzte ab)
Diagnose: komplettes Journal wird beim Erzeugen (XDATA-JOURNAL-JSON) und
zu Beginn eines Replays (REPLAY-QUEUE-JSON) als JSON in die Debug-Datei
geschrieben (No-Op ohne aktiven Debug-Schalter).
dcl/vfl_edit.dcl: Popup breiter (edit_width/list_width), damit lange
Sektionstexte nicht abgeschnitten werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Hoehe-Prompt/Wizard-Dialog schlagen jetzt zwei tatsaechlich baubare
Zielhoehen vor (Ab/Auf) statt der unveraenderten Kettenhoehe, die bei
direkter Uebernahme immer als deltaH=0 abgelehnt wurde (Linie-GF,
Linie-VF, automatische Linie, VF-Kette fortsetzen, Kettenende-Abschluss)
- Nach dem AS-Element-Einfuegen kann die real gemessene Restlaenge negativ
werden (Klickpunkt zu nah); Linie-GF und automatische Linie pruefen das
jetzt und brechen sauber ab statt eine entartete GF-Strecke zu bauen
- Debug-Log (Modus 1) protokolliert jetzt Erfolg/Misserfolg der
Geometrieerzeugung inkl. der verwendeten Werte
- Neue Lisp/vf_konstanten.lsp: zentrale, dokumentierte Sammlung aller
Laengen-/Winkel-Magic-Numbers aus dem VarioFoerderer-Cluster als
Nachschlagewerk (Module selbst noch unveraendert)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Editieren einer bestehenden VF_n-Kette (VARIOFOERDERER_EDIT) feuerten
die Wizard-DCL-Gruppendialoge (vflw-gruppe-*-impl) weiterhin, obwohl der
Ablauf gerade aus dem gespeicherten Journal repliziert wurde - sie waren nur
an *vfl-wizard-mode* gebunden, nicht an den Replay-Status. Ihre Antworten
landeten in *vflw-pending*, wurden dort aber nie konsumiert (die vfl-in-*-
Wrapper pruefen die Replay-Queue zuerst) und blieben liegen. Sobald die
Replay-Queue leer war und auf Live-Eingabe umgeschaltet wurde, laseen die
Wrapper diese laengst veralteten, falsch typisierten Werte statt neu zu
fragen - z.B. landete eine Menue-Antwort ("1") in vfl-in-point und liess
vfl-neue-linie-messen mit "bad argument type <1> ; expected <CONS>" abstuerzen.
Neue Hilfsfunktion vfl-wizard-aktiv prueft zusaetzlich *vfl-replay-queue*
und ersetzt an allen 15 Aufrufstellen die reine *vfl-wizard-mode*-Abfrage.
Als Absicherung leeren vfl-journal-reset und vfl-journal-replay-start jetzt
zusaetzlich *vflw-pending*.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Debug-Logging (Schalter vfl-modus1/2/3) ist jetzt standardmaessig AN statt
AUS, damit nicht vor jeder Session manuell eingeschaltet werden muss. Modus 2
(vf-linienzug-modus2) war bisher nicht instrumentiert - Session-Open/Close
und *error*-Handling analog Modus 1/3 ergaenzt; da Modus 2 durchgehend die
vfl-in-*-Wrapper nutzt, wird das Eingabe-Logging automatisch ueber den
vorhandenen vfl-journal-record-Hook mitgezogen.
Bugfix: Der Hoehen-Vorschlag im GF-Zielhoehe-Dialog (Wizard + Konsole) war
schlicht die unveraenderte Ist-Hoehe der Kette. Direkt uebernommen ergab das
deltaH=0, was als "Auf" statt "Ab" gewertet und immer mit "kann nicht
steigen" abgelehnt wurde - der Default war also nie baubar. Neue Hilfs-
funktion vfl-gf-hoehe-vorschlag rundet auf volle mm ab und zieht bei
bereits ganzzahligen Werten zusaetzlich 1mm ab, damit der Vorschlag
garantiert unterhalb der Ist-Hoehe liegt.
Ausserdem: unnoetige Anfuehrungszeichen aus den zugehoerigen Fehlermeldungen
(de/en) entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zentrale Debug-Schalter-Sammlung (*dbg-schalter*, Default AUS) in
ssg_dbg.lsp: dbg-schalter-on/-off/-p/-open/-liste. dbg*-Aufrufe bleiben
dauerhaft im Code, ohne im Normalbetrieb .dbg-Dateien zu erzeugen.
Modus 1 (vf-linienzug-modus): Session-Logging ueber Schalter
"vfl-modus1" nach DXFM_LOG/vfl_modus1.dbg. Da alle interaktiven
Eingaben bereits ueber die gemeinsamen vfl-in-point/-string/-real/
-int/-value/-selection-Wrapper laufen, reicht eine einzige
Instrumentierung in vfl-journal-record/-mark/-steplabel, um jede
Frage/Antwort automatisch mitzuloggen.
Modus 3 (vf-linienzug-modus3): auf dieselben vfl-in-*-Wrapper
umgestellt (vorher rohe getstring/getreal/getint/ssget) - profitiert
dadurch vom selben automatischen Logging (Schalter "vfl-modus3",
DXFM_LOG/vfl_modus3.dbg). Kein Journal-Replay/XDATA wie bei Modus 1/2,
nur das Logging wurde uebernommen. Fix nebenbei: Dialog-Kopfzeile
"Hoehe (Z) des Endpunkts [%1]" zeigte den Platzhalter woertlich statt
des Vorschlagswerts (ssg-text statt ssg-textf).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
frage-key-Parameter (vfl-menu/vfl-menu-int -> *vflw-menu-frage* ->
vflw-wahl) dokumentiert, der die Dialog-Kopfzeile mit der eigentlichen
Frage statt "Ihre Wahl (1/2/3)..." befuellt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Betrifft VarioFoerderer-Kern, Standard-/Etage-Aufbau und Linienzug (inkl.
altem Vorwaerts-Nachbau-Modus und Vario_Kette_Merge-Diagnose). Neue Keys in
lang/de_DE.json und lang/en_GB.json ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Abbruch (ESC) im Linienzug-Baumodus loescht die bereits eingefuegte
Geometrie nicht mehr, sondern wickelt sie wie ein fertiger Bau zu einem
VF_n-Block und schreibt das volle Eingabe-Journal als XDATA drauf
(vfl-modus-abbruch-sichern, ersetzt das bisherige Loesch-Rollback). Die
Teil-Kette bleibt damit stehen und ist sofort per Doppelklick weiter
editierbar/fortsetzbar - unabhaengig davon, ob der Abbruch beim frischen
Bauen oder mitten in einem Editier-Neuaufbau passiert. Der bisherige
Menuepunkt "Letzten Abbruch fortsetzen" (Session-Variable) entfaellt
dadurch ersatzlos.
vfl-edit-ent (Doppelklick-Editieren) fragt die Sektion, auf die
zurueckgesetzt werden soll, jetzt per neuem DCL-Dialog ab
(dcl/vfl_edit.dcl, vfl-dlg-position: Combobox 1..N + OK/Abbrechen) statt
per Text-Prompt. Vorbelegung auf die letzte Sektion, damit Doppelklick +
sofort OK einen abgebrochenen Bau nahtlos fortsetzt.
Die *error*-Handler-Installation wandert vor den allerersten Prompt
(vorher: nach Startpunkt/AS-Frage), damit ein ESC in diesem Fenster nicht
mehr auf den ungeschuetzten vorherigen Handler faellt. Das Wickeln im
Abbruch-Pfad ist per vl-catch-all-apply abgesichert, da vfl-block-erstellen
intern einen BKS-Wechsel per (command "_.UCS" ...) macht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der intern in der GF/VF-Kette gezeichnete 300-mm-Block
Staustrecke_Separator_SP ist ein Foerder-/Uebergabestueck, kein
eigenstaendiger Separator. Er wurde bisher als Separator mitgezaehlt
(ANZAHL_SEPARATOR = intern + platzierte Symbole), wodurch eine GF mit
einem darauf gelegten S-LP-Symbol faelschlich 2 statt 1 ergab.
count_sep_scan.lsp: ANZAHL_SEPARATOR zaehlt jetzt nur noch die platzierten
Separator_SP/S-LP-Symbole (newP = nsep). Schnelltest cs-zuordnung-noetig-p
entsprechend auf reine Symbolzahl je Carrier umgestellt. Die interne
Zaehlung (cs-count-nested, *intern-separator-pattern*, internSep) entfaellt.
Gefaellestrecke.lsp: GF-Bau setzt ANZAHL_SEPARATOR beim Erstellen mit 0 vor
(interne Kettenseparatoren zaehlen nicht) - die echte Anzahl fuellt der
Export aus den platzierten Symbolen. Label "Sep=N" entfernt (waere sonst
immer 0 bzw. widerspraeche dem Export). n-bogen-gf/gf-make-label
entsprechend bereinigt.
Hinweis: tests/reference/gefaellestrecke_tests_export.csv (Anzahl_Separator=1
ohne platzierte Symbole) wird dadurch stale -> per TEST_EXPORT_ALL in
BricsCAD neu erzeugen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
cs-zuordnung-noetig-p prueft ohne jede Boundingbox (nur Attribute lesen +
interne Ketten-Separatoren aus der Blockdefinition zaehlen), ob der teure
cs-zuordnung-lauf (Boundingbox+Regen je Carrier und Sensor) ueberhaupt
noetig ist. Voller Lauf nur bei leeren ZUORDNUNG-Eintraegen oder wenn die
Summe ANZAHL_SCANNER/ANZAHL_SEPARATOR ueber alle Carrier nicht zur Anzahl
der Scanner-/Separator-Symbole (+ interne Ketten-Separatoren) passt.
Sonst wird uebersprungen (neue Meldung sens-skip).
csv:run-export ruft die Zuordnung jetzt nur noch bei Bedarf auf. Der
interaktive Befehl ZAEHLE_SEP_SCAN rechnet weiterhin immer komplett neu
(deckt auch den Fall ab, dass ein Sensor ohne Summenaenderung von einem
Carrier zu einem anderen verschoben wurde).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
count_sep_scan.lsp neu als wiederverwendbare Engine (cs-zuordnung-lauf),
die automatisch vor jedem CSV-/Sivas-Export laeuft (export.lsp,
csv:run-export). Zaehlt Separator_SP/Scanner je Carrier (Kreisel/Eckrad,
VF_*, GF_*) ueber die gemeinsamen cfg/export.cfg-Muster und schreibt
ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER, so dass die Summe zur Szene passt.
Scanner ausserhalb jeder Carrier-Boundingbox ohne ZUORDNUNG werden per
Abstand dem naechsten Kreisel/Strecke zugeschlagen (ZUORDNUNG = Carrier-ID).
Ist der Abstand zum zweitnaechsten Kandidaten fast gleich (<= strittig_diff_mm,
neu in cfg/export.cfg [Sensorzuordnung]), gilt die Zuordnung als strittig:
Konsolenausgabe der ergaenzten Scanner + JSON-"warnung"-Feld mit den IDs der
strittigen Kandidaten (csv:block-to-json), das export_csv.py in der Spalte
"Warnungen" ausgibt.
Menue: ZAEHLE_SEP_SCAN-Vorlauf vor EXPORTSIVAS entfernt (laeuft jetzt
automatisch im Export); interaktiver Befehl bleibt erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit stimmen Elementnummer (erste Spalte) und TeileId ueberein, solange
kein Element geloescht wurde - geloeschte Elemente hinterlassen Luecken
in der TeileId-Folge statt in der Zeilennummerierung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- compute_kreisel_touch_switches: erzeugt an jedem Beruehrpunkt zweier Kreisel
eine "ILS Weiche" (Kapsel-Geometrie, Position=Beruehrpunkt, statische Box
250x100x30 mit Laengsseite senkrecht zur Kreiselachse, Nachbarn=beide Kreisel)
- compute_strecke_kreisel_schleus: an Anfang/Ende jeder Gefaellestrecke bzw.
jedes Foerderers (ILS 2.0 Strecke) ein Aus-/Einschleuselement an der
Kollisionsposition zum naechsten BBox-Nachbar-Kreisel (Nachbarn=Kreisel+Strecke)
- TeileId zaehlt fortlaufend aus der hoechsten vorhandenen ID hoch (Weichen
zuerst, dann Schleuselemente)
- Warnung (Konsole + neue CSV-Spalte "Warnungen"), wenn eine Strecke mehr als
zwei Kreisel-BoundingBoxen beruehrt (erwartet: ein Anfang + ein Ende)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
mubea:build-vario-one schrieb den SSG_VF_EDIT-Marker nur fuer
typ="standard". Etage-Bloecke (z.B. VF_3 aus mubea.json) blieben ohne
XDATA und wurden von VARIOFOERDERER_EDIT abgewiesen. Jetzt wird der
Marker fuer standard UND etage geschrieben (analog vf_core.lsp), sodass
der Doppelklick in den Etage-Neuaufbau (vfe-edit-ent) dispatcht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
vf-konvertiere-ent waehlt die Einfuege-Funktion jetzt per XDATA-Typ aus der Registry (standard/etage) statt fest variofoerderer-einfuegen -> SSG_DIM_SWITCH schaltet auch Etage-Bloecke um.
Neuer Befehl VARIOFOERDERER_NACHRUESTEN (Alias VF_NACHRUESTEN, + Menueeintrag): markiert bestehende, vor der Marker-Einfuehrung gebaute VF_n-Bloecke nachtraeglich mit SSG_VF_EDIT (Typ aus Attributen erkannt, Baurichtung hz abgefragt) - danach editier- und dim-umschaltbar. Schreibt nur XDATA, keine Geometrieaenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Omniflo-Nachbarschaftserkennung (export_neighbors.py, nur EXPORTCSV) wird
zweistufig:
- Broad-Phase ueber shapely-STRtree auf den Bounding-Boxen (Fallback: das
bisherige Raster, falls shapely fehlt).
- Narrow-Phase (KOS-Verfeinerung): zwei moegliche Nachbarn gelten nur dann als
benachbart, wenn ein Anschluss-Koordinatensystem K1-K4 des einen naeher als
omniflo_ks_toleranz_mm (neu, Default 10mm) an einem K-Punkt des anderen
liegt. Das verwirft bloss ueberlappende BBoxen ohne echten Anschluss.
Elemente ohne K1-K4 fallen auf reine BBox-Ueberschneidung zurueck.
Geraden fuehren keine echten K-Bloecke in der Zeichnung; ihre K1 (Anfang) /
K2 (Ende) werden beim Export aus Einfuegepunkt + Laenge + Rotation
synthetisiert (csv:gerade-k-kos-strings in export.lsp) und stehen damit in den
CSV-Spalten K1/K2 - wie echte KOS - und nehmen an der Kollisionspruefung teil.
Verifiziert an results/test-omnicollision: gerichtete Nachbarschaften 20 -> 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ist BricsCAD nicht ueber bin/start_briscad.bat gestartet worden, ist DXFM_LIB
in der Sitzung nicht gesetzt. Bisher liess das (strcat (getenv "DXFM_LIB") ...)
mit "bad argument type <NIL> ; expected <STRING>" abstuerzen. Jetzt wird das
vorher geprueft und ueber ssg-textf (exp-dxfm-lib-missing, de/en) gemeldet;
JSON/CSV-Sammlung laeuft weiter, nur der Python-Aufruf entfaellt.
omni:make-gerade: itoa(fix(CDATE*1e6)) als Kollisions-Suffix sprengte den
32-Bit-INT-Bereich und liess den Lisp-Fehler mitten im BLOCK/INSERT-Kommando
laufen (BricsCAD blieb dann auf eine Eingabe wartend haengen) - trat bei der
Omniflo-Streckenzug-Testschleife auf, da ssg-timestamp nur Sekundenaufloesung
hat und mehrere Geraden pro Sekunde entstehen. Ersetzt durch einen laufenden
Zaehler.
linienzug_tests.json: die in 3e23003 neu eingefuehrte "ES-Element setzen?"-
Frage fehlte im Testskript und hat die restliche Eingabe-Queue um einen
Eintrag verschoben.
cs-assign prueft je Sensor nicht mehr linear alle ILS-Carrier, sondern
nur noch die Kandidaten der eigenen Grid-Zelle (Aufloesung sqrt(Anzahl
Carrier)). Aufwand sinkt von O(Sensoren x Carrier) auf ~O(Sensoren +
Carrier), Zuordnungslogik bleibt unveraendert.
0_BG* im Sivasnr-Rohwert ist kein echter Sivas-Code, sondern ein Blockname-
Platzhalter fuer mehrere reale TEF-Teile (z.B. 0_BG071090 = 0_B10071 +
0_B10090 + 0_B10090, siehe SivasnrTEF im Katalog). Bisher wurde der
Platzhalter selbst als Sivasnummer gezaehlt, wodurch u.a. 0_B10071 in der
Summierung fehlte.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die erste/letzte Zeile der .dbg-Datei ("=== DEBUG START/ENDE ...") hatte
schon einen Zeitstempel, fiel aber bei nil-Rueckgabe von menucmd (DIESEL
edtime, z.B. ohne aktiven Grafikbildschirm) auf den nichtssagenden
Platzhalter "(kein Zeitstempel)" zurueck. Neue Hilfsfunktion
dbg-timestamp faellt stattdessen auf die Systemvariable CDATE zurueck
und wird von dbgopen/dbgclose gemeinsam genutzt (vorher dupliziert).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ssg-id-generate wird bereits ueberall sonst direkt beim Einfuegen
aufgerufen (KreiselInsert.lsp, Gefaellestrecke.lsp, vf_core.lsp,
vf_linienzug.lsp, OmniModulInsert.lsp, TEFInsert.lsp). Separator/Scanner
waren die einzige Ausnahme: weder ils-insert-sensor (Produktion) noch
mubea:build-separator-one (Testharness) riefen es auf - ihre ID kam
bisher ausschliesslich aus dem einmaligen ssg-id-check-all-Durchlauf vor
dem Export. Das war vermutlich die Ursache fuer die beobachtete doppelte
ID (Kreisel und Separator teilten sich "0003").
- Lisp/SSG_LIB_Commands.lsp (ils-insert-sensor) und tests/test_mubea.lsp
(mubea:build-separator-one) rufen jetzt ssg-id-generate direkt nach dem
INSERT auf.
- ssg_id.lsp: ssg-id-set-and-verify prueft nach jedem ssg-attrib-set-on
sofort zurueck und warnt laut, falls das Schreiben (z.B. mangels
ID-ATTDEF an der Instanz) stillschweigend fehlschlaegt. Ausfuehrliches
dbg-Logging (ssg-id-collect-blocks/-max/-generate/-check-all/-set-and-
verify) fuer die weitere Diagnose.
- ssg-id-check-all bleibt als Sicherheitsnetz fuer Faelle, die kein
Insert-Hook abfangen kann (Copy/Array/Spiegeln in BricsCAD, Drawing-
Merges).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- export_neighbors.py: kreisel_half_bboxes() teilt die Kreisel-BBox entlang
der Achse durch Antriebs-/Spannstation (AN8/SP8) in eine linke und eine
rechte Haelfte (je ca. 400mm breit, siehe [Kreisel] durchmesser_mm in
cfg/export.cfg, gespiegelt von component_defaults.json). compute_neighbor_ids
ersetzt jeden Kreisel-Eintrag in der Kollisionsgruppe durch dieses Paar
(TeileId-L/-R) statt einer einzelnen BBox - Nachbarn einer Gefaellestrecke/
eines Foerderers zeigen jetzt, welche Haelfte tatsaechlich beruehrt.
- compute_sensor_zuordnung(): ordnet jeden Separator/Scanner per BBox-
Ueberschneidung seiner Gefaellestrecke, seinem Foerderer oder einer
Kreiselhaelfte zu (Prioritaet in dieser Reihenfolge), ersetzt die
ZUORDNUNG-Attribut-Merkmale im CSV-Export bei Treffer.
- compute_scanner_nearest_separator(): sucht zusaetzlich, unabhaengig von der
Zuordnung, zu jedem Scanner den raeumlich naechstgelegenen Separator.
- ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst jetzt auch Separator_SP/S-LP/
Scanner-Bloecke, damit ssg-id-check-all ihr (neues) ID-Attribut vor jedem
Export befuellt; export_csv.py bevorzugt dieses echte ID-Attribut als
TeileId und faellt nur bei leerem Attribut auf eine laufende SEP-/SCN-
Ersatznummer zurueck.
- data/ils/Scanner_2D.dwg, Scanner_3D.dwg, Separator_SP_2D.dwg: ID-ATTDEF
ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Entwickler-Tool (bin/dbg2lsp.bat + lib/dbg2lsp.py), das das manuelle
Einfuegen von dbgf/dbg/dbgreturn/dbgopen/dbgclose automatisiert:
- --method NAME: dbgf + dbg je Parameter + dbgreturn um die letzte Rumpf-Form
- --recursive: verfolgt den Aufrufgraphen ueber Dateigrenzen hinweg (Builtins
werden automatisch uebersprungen, da sie kein defun im Suchpfad haben)
- --add-open DATEI METHODE: dbgopen/dbgclose fuer einen Einstiegspunkt
(z.B. ein c:BEFEHL-Kommando), inkl. aller (exit)-Stellen
Dokumentiert in doc/dbg2lsp.md, Kurzeintrag in CLAUDE.md.
Ausserdem: set_attributs.py aus doc/tools.md und CLAUDE.md entfernt - das
Skript existiert nicht mehr in lib/.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
mubea:build-separator-one nutzte (and blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)) fuer eff - AutoLISPs AND liefert bei mehreren wahren
Ausdruecken T zurueck statt des letzten Werts (anders als in Common
Lisp/Scheme). Sobald ein Blockname (z.B. "Scanner") direkt gefunden
wurde, statt ueber den Separator_SP-Fallback zu laufen, wurde eff=T
an "_.INSERT" uebergeben. Fix: (if blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)).
Ausserdem: Scanner-Testeintrag in mubea.json ergaenzt und
_vario_count/_separator_count in test_mubea.py, damit erwartete
Ergebniszahlen auch bei "anzahl">1 (Template->mehrere Kopien) stimmen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Test: 4 Geraden -> 180-Grad-Kurve (4x 45-Grad-Bogen) -> 4 Geraden
als lueckenlos verketteter Streckenzug (U-Form).
- testdata/omniflo_strecke_tests.json: 12 Elemente mit berechneter,
verketteter Platzierung (x, y, drehung, x_ende, y_ende, Bogen-Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.py: Geometrie-Validierung ohne BricsCAD (Struktur,
Katalog-Abgleich, Verkettung, Kurvensumme 180 Grad, gemeinsamer Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.lsp: C:TEST_OMNIFLO_STRECKE baut die Strecke auf
- alltests.json/README.md: Test registriert und dokumentiert
OmniModulInsert.lsp: omni:insert-block in skriptfaehigen Kern omni:make-gerade
+ omni:read-src-attribs aufgeteilt. Der Kern erzeugt eine Aluprofil-Gerade
non-interaktiv aus zwei Punkten (kein getpoint/ssg-start), sodass der Test
echte Gerade-Bloecke statt nackter Linien baut. Interaktives Verhalten von
omni:insert-block bleibt unveraendert (Vorschau-Text, Laengenpruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Entfernt "Hoehe oben"/"Hoehe unten" aus Gefällestrecke JSON-Export
- "Hoehe in m" kommt jetzt konsistent aus MONTAGEHOEHE_m bei Kreisel/Variofoerderer/Gefällestrecke
- Setzt "Geruest fuer Einzelmodul" auf Default True (statt False) bei Kreisel, Eckrad, Variofoerderer, Gefällestrecke
- Eckrad-Abfrage: Default = Yes, Logik korrigiert (war invertiert)
- JSON-Key-Reihenfolge optimiert:
- Variofoerderer/ILS 2.0 Strecke: "Hoehe in m" zuerst
- Gefällestrecke/ILS 2.0 Gefällestrecke: "Hoehe in m" und "Typ" zuerst
- Kreisel: "Hoehe in m" zuerst
- Omniflo-Komponenten-Split: Teile mit "0_B"-Präfix werden als separate CSV-Zeilen ausgegeben
- Multi-Komponenten-Sivasnr (z.B. "834372002+0_BG090090") splitten
- IDs werden mit .t1, .t2, etc. ergänzt
- 0_B-Komponenten als "TEF Bogen"/"TEF Weiche" klassifiziert
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Kaputte .gitignore-Zeile (verungluecktes echo >> .gitignore) auf den
gemeinten Eintrag data/block_libraries/ils_library.dxf zurueckgesetzt und
Tool-Cache .skylos/ ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
/s ist der Support-Ordner-Schalter, nicht der Skript-Schalter - BricsCAD
ignorierte die .scr und startete mit voller GUI. /b fuehrt das Skript
tatsaechlich aus (test_unit.scr endet mit _.QUIT, BricsCAD schliesst sich
selbst). run_tests.bat zusaetzlich mit /nologo; create_tests.bat mit
Anfuehrungszeichen um %BRICSCAD% (Pfad enthaelt Leerzeichen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
csv:block-to-json ergaenzt fuer jeden Block einen Insertpoint-String
(Position+Rotation als Z-Quaternion, csv:kos-encode) sowie K1-K4 als
reine Positions-Strings (csv:trans-encode, 0.1 mm). KS_EIN/KS_AUS werden
auf K1/K2 gemappt, falls keine echten K1/K2 vorhanden sind. Neue CSV-
Spalten Insertpoint;K1;K2;K3;K4 in export_csv.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kreisel, Eckrad, Gefaellestrecke und VarioFoerderer schreiben jetzt neben
"Geruest fuer Einzelmodul" auch die gewaehlte Geruestoption (GERUEST_TYP)
in die Merkmale. Eckrad bekommt dafuer erstmals eine eigene Gruppierung
nach Geruest-Signatur (bisher immer eine gemeinsame Zeile ohne Details);
Kreisel/Gefaellestrecke gruppieren nun ebenfalls nach Geruestoption, damit
unterschiedliche Optionen nicht mehr in einer Zeile verschwinden.
CSV-Header hat inzwischen eine "Fehler"-Spalte (export_csv.py, zwischen
Nachbarn und Merkmale) und der Sivas-Export eine "IDs"-Spalte (export_sivas.py,
vor details) bekommen - der Test war darauf noch nicht nachgezogen und
erwartete die alten Spaltenpositionen/Header, wodurch Header- und
Merkmale/details-JSON-Pruefungen fehlschlugen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die wiederholten (dx**2 + dy**2 [+ dz**2]) ** 0.5-Formeln fuer den
euklidischen Abstand zweier Punkte (K1-K4-Positionsbestimmung fuer
Boegen/Weichen/Weichenkoerper) sind jetzt math.dist(p1, p2) - gleiches
Ergebnis, aber weniger Code und keine Gefahr, beim manuellen Quadrieren
ein Vorzeichen/Exponenten zu vertippen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
export_csv.py und export_sivas.py enthielten je ca. 10 nahezu identische
try/except (ValueError, TypeError)-Bloecke fuer "String zu float/int mit
Fallback". Neue gemeinsame Helfer safe_float()/safe_int()
(export_blockpatterns.py) ersetzen diese Bloecke; dabei auch zwei bislang
ungeschuetzte int()/float()-Aufrufe in export_sivas.py (Kreisel-Zaehler)
abgesichert, die bei fehlerhaften Attributwerten sonst abgestuerzt waeren.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
format_csv_line() in export_csv.py/export_sivas.py hat Feldwerte per
f-String direkt in doppelte Anfuehrungszeichen gesetzt, ohne ein
eingebettetes '"' zu escapen (z.B. eine Bezeichnung mit Anfuehrungszeichen
haette die Spaltengrenze der Zeile kaputt gemacht). Neuer gemeinsamer
Helper csv_quote() (export_blockpatterns.py) verdoppelt eingebettete
Anfuehrungszeichen nach RFC 4180.
Ausserdem: export.cfg wurde bisher von vier unabhaengigen load_*-Funktionen
(load_patterns, load_neighbor_tolerance_mm, load_omniflo_cell_size_mm,
load_planquadrat_config) separat von der Platte gelesen und geparst. Neuer
gemeinsamer, gecachter load_export_cfg() in export_blockpatterns.py sorgt
dafuer, dass export.cfg pro Exportlauf nur noch einmal gelesen wird.
Dabei auch die in export_csv.py bereits genutzte, aber in export_planquadrat.py
fehlende resolve_origins()-Funktion (automatische Planquadrat-Ursprungs-
Ermittlung) ergaenzt - ohne sie war der Import von export_csv.py gebrochen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel hatte GERUEST_EINZELMODUL bereits; ergaenzt um die neue Combobox
GERUEST_TYP (IPE-Geruest abgestuft / Obergeruest oben / Schoenenberger
Geruest / nur Doppelrohrtraeger, Default Schoenenberger Geruest) im
KreiselEdit-Dialog. VarioFoerderer (Standard-Dialog) und Gefaellestrecke
(Modus 1) erhalten beide Attribute neu in ihren DCL-Dialogen inkl.
Edit-Vorbelegung. ILS_Eckrad (kein Dialog vorhanden) fragt beide Werte
per Kommandozeilen-Menue ab. Konsolen-only-Pfade ohne Dialog (VF
Etage/Linienzug, GF Linienzug/3D-Objekte) bleiben auf Schema-Default,
analog zum bisherigen Kreisel-Verhalten.
Gemeinsame Optionsliste/Helper (*ssg-geruest-optionen*,
ssg-geruest-typ-to-idx/idx-to-typ, ssg-ask-geruest-typ) in ssg_core.lsp
war bereits durch einen parallelen Commit (120e26a) mit eingeflossen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nachbarschaft wird jetzt in drei getrennten Gruppen geprueft statt global
ueber alle Elemente: Kreisel/Eckrad gegeneinander, Kreisel/Eckrad gegen
Gefaellestrecke/Foerderer/Strecke-Modul (diese drei nicht gegeneinander),
und Omniflo-Elemente gegeneinander (rasterbasiert vorgefiltert nach x/y-
Koordinate). Ersetzt die bisherige shapely-STRtree-Loesung durch reines
Python, da die shapely-Abhaengigkeit den regulaeren CSV-Export in der von
BricsCAD genutzten Python-Umgebung brechen konnte.
Neue Spalte "Fehler" markiert Elemente mit zu wenigen Partnern
("unverbunden"/"nur ein Partner") je nach TeileArt-Mindestanzahl.
Ausserdem: SSG_RUN_ALL_TESTS-Absturz nach TEST_KREISEL behoben (ssg-start/
ssg-end nutzten flache globale Variablen statt eines Stacks, wodurch
verschachtelte Aufrufe den *error*-Handler dauerhaft korrumpierten) und
FILEDIA=0 um den DXFOUT-Kommandozeilenaufruf ergaenzt.
Neue Spalte "Nachbarn" (kommaseparierte TeileId-Liste) in export_csv.py:
zwei Elemente gelten als benachbart, wenn ihre Bounding-Boxes (x/y-Ebene)
sich ueberschneiden. Toleranz konfigurierbar in mm ueber cfg/export.cfg
[Nachbarschaft] -> toleranz_mm, siehe lib/export_neighbors.py.
Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert.
shapely als neue Abhaengigkeit in requirements.txt ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Hoehe-Angabe steht bereits pro Element in der details-JSON-Spalte
(z.B. "Hoehe in m" aus dem MONTAGEHOEHE_m-Attribut bei VarioFoerderer/
Linienzug), die separate Top-Level-Spalte war redundant.
Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert:
- Position/Boundingbox: Bounding-Box je Block per vla-getboundingbox
(Lisp/export.lsp, csv:get-bbox), Mittelpunkt und Ausdehnung x/y/z.
- Planquadrat: aus x/y-Koordinate berechnet nach cfg/export.cfg
[Planquadrate] (Schrittweite, numerisch/alphabetisch je Achse,
alphabetische Zaehlung mit Excel-Spalten-Umlauf Z->AA), siehe
lib/export_planquadrat.py.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Jeder Kreisel bekommt bei der Erzeugung das neue Attribut GERUEST_EINZELMODUL
(Default false), im KreiselEdit-Dialog per Checkbox "Geruest fuer Einzelmodul"
umschaltbar. Fliesst als echter JSON-Bool ins details-Feld von EXPORTSIVAS/
EXPORTCSV und wird bei der Sivas-Gruppierung gleichartiger Kreisel beruecksichtigt.