Ergebnis des EXPORTCSV/EXPORTSIVAS-Laufs auf der Mubea-Zeichnung NACH dem
ID-/ZUORDNUNG-Fix (2168410), abgelegt nach der Konvention von
tests/reference/ (<basis>_export.csv + <basis>_sivas.csv, wie
foerderer_tests/gefaellestrecke_tests/kreisel_tests/omniflo_tests).
mubea_export.csv belegt beide reparierten Punkte:
- 119 Zeilen mit 119 unterschiedlichen TeileIds, lueckenlos 0001-0119.
Vorher teilten sich Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus ihnen
erzeugten Separator-Kopien 26 IDs (0001-0026).
- Jeder der 20 Gefaellestrecken ist genau ein Separator zugeordnet
(0016-0035), den VF-Strecken 0013/0014/0015 sind es 2/5/4. Nur die 7
tatsaechlich freistehenden Separatoren haengen noch an einer
Kreiselhaelfte (0001-R, 0002-L, 0010-R). Vorher landeten 26 in VF/GF
VERPACKTE Separatoren bei einer Kreiselhaelfte, weil die Python-seitige
Boundingbox-Suche die bekannte Wrapper-Zuordnung ueberschrieb.
tests/test_export_ids.py laeuft gegen diese Datei gruen (gegen die alte,
fehlerhafte CSV meldete er alle 26 Dubletten).
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Beim CSV-Export von Mubea trugen Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus
ihnen erzeugten Separator-Kopien dieselbe ID (26 Dubletten 0001-0026), und
die ZUORDNUNG der Separatoren zeigte auf den falschen Carrier.
ssg-id-check-all: neue Phase 0 ermittelt das globale Maximum der bereits
vergebenen IDs, BEVOR die erste neue ID vergeben wird (ausgelagert nach
ssg-id-max-in-ss, das auch ssg-id-max nutzt). Bisher wurde max-id erst
waehrend Phase 1 mitgezogen (Start 0); da (ssget "X" ...) in BricsCAD die
zuletzt erzeugten Entities zuerst liefert, standen die noch ID-losen
Separator-Kopien ganz vorne und bekamen 0001, 0002, ... - genau die IDs der
weiter hinten liegenden Wrapper-Bloecke. Phase 2 konnte das nicht heilen,
weil frisch vergebene IDs nicht in id-map landen.
ssg-collect-nested-inserts: fuehrt Position, Z-Drehung und Skalierung jetzt
ueber alle Verschachtelungsebenen mit (Records statt nackter Entity-Namen).
Vorher gab die Rekursion Entities tieferer Ebenen mit ihrer ROH-Position aus
der Zwischen-Blockdefinition zurueck - zwei Separatoren an derselben lokalen
Stelle in zwei verschieden platzierten Zwischenbloecken landeten dadurch auf
exakt derselben Weltposition.
csv:sep-proxies-erzeugen: die Kopie steht jetzt exakt auf Position/Drehung/
Skalierung ihres verpackten Vorbilds; der kosmetische Versatz von 500 mm ist
weg (er kippte Separatoren am Kettenende in die Boundingbox des Nachbar-
Carriers). Der vla-InsertBlock-Aufruf ist gekapselt, damit ein Sonderfall
nur diese eine Kopie ausfallen laesst statt den ganzen Export abzubrechen.
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen (neu, laeuft NACH ssg-id-check-all, da ein
frisch gebauter Wrapper vorher keine ID hat): fuer einen VERPACKTEN Separator
ist der Carrier bekannt - es ist der Wrapper, in dem er steckt. ZUORDNUNG
wird daher auf die Wrapper-ID gesetzt (Separator in VF 0010 -> ZUORDNUNG
0010) und ueber *cs-sep-fix-by-handle* festgenagelt: cs-zuordnung-lauf
uebernimmt sie unveraendert statt sie geometrisch neu zu raten, und
csv:block-to-json reicht sie als "zuordnung_fix" an export_csv.py durch.
Ohne das ueberschrieb compute_sensor_zuordnung (Prioritaet GF > Foerderer >
Kreiselhaelfte) den bekannten Wert - in der Mubea-Zeichnung landeten 26 in
VF/GF verpackte Separatoren so bei einer Kreiselhaelfte.
export_csv.py: respektiert "zuordnung_fix" und ersetzt eine vorhandene
ZUORDNUNG nicht mehr durch "nicht zugeordnet" - nur ein echter Treffer
ueberschreibt, wie im Docstring von compute_sensor_zuordnung beschrieben.
tests/test_export_ids.py (neu): prueft je tests/output/*_export.csv, dass
jede TeileId hoechstens einmal vorkommt und jede Sensor-Zuordnung auf eine
existierende TeileId zeigt. Gegen die fehlerhafte Mubea-CSV schlaegt der
Test mit allen 26 Dubletten an.
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Nach dem gruenen VF_SPEC_BAU-Lauf bauten zwei Tests dieselben 5 Ketten. Der
Spec-Pfad ist jetzt der routinemaessige Bau-Test, der Aufzeichnungs-Pfad der
abgeschaltete Regressionstest fuer das Journal-Format.
Umbenennungen:
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json -> tests/testdata/hundm05.json
Die Spec ist das Eingabeformat und die Datei, in der weitere Ketten der
Anlage nachgetragen werden. spec_ids jetzt VF_hundm05_LZ_* (wie im
Aufzeichnungs-Protokoll), damit sich die Ergebnisse beider Laeufe paaren
lassen.
- tests/testdata/hundm05.json -> tests/testdata/hm_recformat.json
tests/test_hundm05.lsp -> tests/test_hm_recformat.lsp (TEST_HM_RECFORMAT,
Praefix hmrec:, Export hm_recformat:export-results)
tests/test_hundm05.py -> tests/test_hm_recformat.py
In alltests.json auf "disabled": true.
Neu: tests/test_hundm05.lsp (TEST_HUNDM05) baut die Spec - OHNE eigene
Bau-Logik, es ruft vsp-bau-datei aus Lisp/vf_spec.lsp. Damit gibt es genau
einen Code-Pfad, der aus einer Spec Geometrie erzeugt; c:VF_SPEC_BAU nutzt
denselben. tests/test_hundm05.py prueft das Ergebnis (die 9 Tests, die
vorher in test_vf_spec.py standen); test_vf_spec.py ist jetzt reiner
Uebersetzer-Test ohne CAD.
Warum das Aufzeichnungsformat bleibt (Details in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md Abschnitt 4.7):
- hm_recformat.json ist die EINZIGE eingecheckte Kopie der Originaldaten
(data/polylines.dxf ist mit 124 MB per .gitignore ausgeschlossen). Die Spec
ist daraus abgeleitet; ohne die Aufzeichnung faellt die rechte Seite des
Rundlauf-Beweises weg.
- Es prueft eine ANDERE Invariante: das Journal kommt roh aus der XDATA einer
Kundenzeichnung. TEST_HM_RECFORMAT ist damit der einzige Test dafuer, dass
ein BESTEHENDER VF_n-Block weiter abspielbar ist - also dass
Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung an Altbestand funktionieren. Ein
spec-gebautes Journal kann das nicht zeigen, es kommt aus dem Uebersetzer.
- Es dokumentiert die Frage-Reihenfolge (kommentar je Eintrag); die Spec
verbirgt den Dialog, das ist ihr Zweck.
Weitere Anpassungen:
- Ergebnisdatei heisst nach der Spec-Datei (<basisname>_results.json), damit
Befehl und Testrunner in dieselbe Datei schreiben. Verzeichnis: tests/output
(Override DXFM_VF_SPEC_OUT); NICHT DXFM_RESULTS - das sind die Sivas-/
CSV-Exporte, dort landete die Datei ausserhalb des Testbaums.
- Neu *vsp-dim-override* fuer TEST_HUNDM05_2D/_3D: wird je Kette angewandt,
weil der Abbruch-Handler in vf-linienzug-modus *ssg-ils-dim* zurueck setzt.
- Das Anlagenkuerzel der test_id in lib/vf_journal_export.py kam aus dem
Namen der Ziel-JSON. Nach der Umbenennung haette eine Regenerierung die ids
stillschweigend auf VF_hm_recformat_LZ_* geaendert und die Paarung der
beiden Laeufe zerlegt - jetzt feste Konstante TEST_ID_ANLAGE.
- conftest: hundm05_* Fixtures -> hmrec_* (die Spec-Fixtures stehen in
tests/test_hundm05.py).
Verifiziert: 98 pytest-Tests gruen (die 9 Ergebnis-Tests warten auf einen
neuen TEST_HUNDM05-Lauf), alle .lsp lint-sauber, Spec-Regenerierung
idempotent, TEST_VF_SPEC in BricsCAD 28 PASS / 0 FAIL.
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Stufe 1 des Fahrplans in doc/TODO-plan-vf-interactive.md, fertig fuer
Modus 1. Eine SPEC beschreibt eine Kette in Domaenenwerten ("links",
"winkel", "aussen", ja/nein) statt in Menue-Codes; vsp-journal uebersetzt sie
in ein Eingabe-Journal, vsp-bau-aus-spec spielt es per
vfl-journal-replay-start durch den UNVERAENDERTEN vf-linienzug-modus. Der
fertige Block traegt damit dasselbe SSG_VF_EDIT-Journal wie eine handgebaute
Kette und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar - kein
Journal-Konsument muss etwas von Specs wissen.
CAD-Lauf VF_SPEC_BAU: 5 OK, 0 Fehler. Je Kette status "executed",
prompts 0 (keine Live-Eingabe erreicht), eingaben_offen 0, keine
Spec-Fehler, keine Bau-Meldungen, glieder_ist == glieder_soll,
Einfuegepunkt gleich dem Kettenstart der Spec.
Neu:
- Lisp/vf_spec.lsp: Code-Tabellen, Emitter vsp-journal, Validierung
vsp-pruefen, flacher JSON-Loader, Headless-Rahmen vsp-headless-an/-aus,
Ergebnis-Record, vsp-bau-aus-spec/-liste, c:VF_SPEC_BAU. Von vf_core.lsp
NACH vf_linienzug.lsp geladen - damit sind beide Ladewege abgedeckt (Menue
und der .scr-Loader), das MNL bleibt unveraendert.
- lib/vf_spec_export.py: derselbe Emitter in Python PLUS die Umkehrung
(spec_aus_journal), erzeugt die Spec-Testdaten.
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json: die 5 echten Ketten als Spec,
erzeugt statt handgeschrieben.
- tests/test_vf_spec.lsp (C:TEST_VF_SPEC, in alltests.json): 7 Faelle je
Glied-Typ, 7 Validierungsfaelle, Gruppieren, und die 5 echten Ketten gegen
ihr aufgezeichnetes Journal.
- tests/test_vf_spec.py: 36 Tests (Rundlauf, Spec-Daten, Validierung,
Erwartungswert-Abgleich, Ergebnisse von VF_SPEC_BAU).
Drei Regeln, die der Uebersetzer besitzen muss - jede wuerde sonst die ganze
Replay-Queue verschieben:
- Der Menue-Code haengt am Frame: erste Sektion 4 Optionen (kein GF-Bogen,
es gibt noch keine Richtung), jede spaetere 5.
- hz steht genau EINMAL im Journal, beim ersten Segment (vfl-in-abstand
journalisiert die Richtung nur bei freier Richtungswahl).
- Nur ein HORIZONTALER Erstkoerper einer VF-Einheit stellt die Separator-/
Endpunktfragen vorab (winkel1=0 laeuft durch vfl-baue-horizontal-koerper);
ein gewinkelter wird ohne jede Frage gebaut.
Wie die Richtigkeit belegt ist - drei Implementierungen derselben Grammatik,
die einander pruefen:
- Rundlauf gegen echte Daten: journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok
fuer alle 5 HundM-Ketten, tokenweise numerisch verglichen. Damit ist
bewiesen, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet.
- Der Weg, den LISP nimmt (flaches JSON -> Spec -> Journal), ergibt separat
geprueft dieselben Journale wie das aufgezeichnete Protokoll.
- Der unabhaengige Dekoder aus lib/vf_journal_export.py verdaut alle 7
synthetischen Emitter-Ausgaben restlos, auch die zwei Zweige, die in den
echten Daten fehlen (Linie-VF, gewinkelter Erstkoerper).
- Die Erwartungswerte im LISP-Test kommen aus dem geprueften Python-Emitter;
TestLispErwartungen liest sie zurueck und vergleicht erneut. Ohne das
koennte ein Uebertragungsfehler einen falschen Erwartungswert
festschreiben und der CAD-Lauf waere gruen, obwohl der Emitter falsch
liegt.
Abweichungen von der Planung (Begruendungen in doc/TODO-plan-vf-interactive.md
Abschnitt 4.6): vsp-pruefen ruft den Emitter statt eine zweite Regelmenge zu
pflegen; das vollstaendige Journal steht nicht im Record (statt dessen
glieder_soll/glieder_ist als Desync-Detektor); Zusatzfeld segment_typ am
Glied "Linie", weil dort vfl-segment-entscheidung selbst zwischen GF und VF
waehlt; vf_ende-Werte "automatisch"/"zielpunkt-ohne-es" fuer die Faelle ohne
Frage; Praefix vsp- statt vfs- (das gehoert vf_standard.lsp).
Zusaetzlich:
- tests/test_vf_headless_statisch.py prueft jetzt auch, dass
Lisp/vf_spec.lsp UEBERHAUPT keine Eingabe-/Dialogfunktion aufruft - beim
Daten-Pfad ist die Null die Vorgabe.
- tests/testdata/mubea.json: die drei einzeln eingefuegten S-LP-Separatoren
entfernt (Fortsetzung von 699744e - die Separatoren stecken jetzt in den
Staustreckenbloecken).
Noch offen: die Uebersetzer fuer Modus 2 und 3. Modus 2 braucht laut
Fahrplan erst 2-3 echte "linienzug2"-Journale als Referenz -
tests/testdata/hundm05.json enthaelt ausschliesslich Modus-1-Ketten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ziel: eine VF_n-Kette soll aus einem Stapel Eingabedaten gebaut werden
koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Fahrplan und Begruendungen in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md. Alle Aenderungen sind No-Ops, solange
*ssg-gui-aus* und *vfl-headless* nil sind.
Produktion (Lisp/vf_linienzug.lsp, Lisp/vf_core.lsp):
- vfl-journal-reset im Dispatcher VOR die Modus-cond gezogen. Bisher nur im
Modus-1-Zweig: ein frischer Modus-2-Lauf erbte das Journal des Vorlaufs und
schrieb es in die XDATA, ein spaeterer Doppelklick spielte fremde Eingaben
vor.
- Lokale Variable "member" in vf-linienzug-modus2 umbenannt. Sie verdeckte im
selben Scope das Builtin member, das weiter unten gebraucht wird - jedes
Kletterer-Segment waere in "bad function" gelaufen.
- Neu vfl-meldung: sammelt den Text nach *vfl-meldungen* + dbgmsg und zeigt
ihn nur bei erlaubter GUI modal, sonst per princ. Die 12 Bau-Pfad-alerts
darauf umgestellt; ein Alert blockierte sonst jeden Batch-Lauf, und sein
Text ist die einzige Auskunft, WELCHE Sektion abgewiesen wurde. Die reinen
Interaktiv-Alerts (fehlendes DCL, "nicht editierbar", "kein Journal")
bleiben alert.
- Neu *vfl-headless* (+ vfl-headless-p/-abbruch/-notausgang/-ort, Diagnose
*vfl-headless-fehler*, optionaler Antwort-Hook *vfl-headless-antwort-fn*):
eine erschoepfte Replay-Queue ist damit ein harter Abbruch MIT Fundstelle
(Art der Eingabe, Glied- und Eingabe-Nummer) statt eines stillen Rueckfalls
auf Live-Eingabe. Eingebaut in vfl-in-value, vfl-in-value-p,
vfl-in-selection und vfl-in-abstand.
- vfl-journal-reset loescht Meldungen und Diagnose mit (gehoeren zum Lauf);
vfl-view-refresh ueberspringt headless _PLAN/_ZOOM.
Testfall HundM05 (5 echte Ketten aus data/polylines.dxf):
- tests/testdata/hundm05.json neu erzeugt aus den XDATA-Journalen der
VF_n-Bloecke (lib/vf_journal_export.py) - flach, weil ssg-load-json
zeilenweise liest. Die drei kopierten Ketten bekommen ihren echten
Einfuegepunkt, nicht das veraltete HOEHE_VON-Attribut.
- tests/test_hundm05.lsp arbeitet jetzt per Journal-Replay statt mit
Eingabe-Mocks: ein echtes Journal fuehrt die geerbte Fahrtrichtung nicht mit
(vfl-in-abstand journalisiert hz nur beim ersten Segment), ein Mock kann sie
also nicht kennen. Schaltet *vfl-headless* ein und schreibt prompts,
headless_fehler und meldungen ins Ergebnis-JSON.
- Kettenschleife fangt je Kette: ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die
restlichen Ketten mit.
- entprev gibt es in AutoLISP nicht (nur entnext/entlast) - die Suche nach dem
fertigen Block laeuft vorwaerts ab dem Zeichnungsstand vor dem Bau. Dieselbe
Falle in tests/test_mubea.lsp mitbehoben; sie schlug dort nie zu, weil
entlast immer sofort traf.
Absicherung ohne CAD:
- tests/test_vf_headless_statisch.py: eingechecktes Inventar aller
alert/get*/ssget/new_dialog-Fundstellen je Funktion (ein neues getreal in
einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht
wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset und die
Reset-Reihenfolge im Dispatcher. Dazu ein Waechter gegen erfundene
AutoLISP-Funktionen (entprev u.a.) - diese Fehlerklasse kostet sonst jedes
Mal einen CAD-Lauf.
- tests/test_hundm05.py prueft zusaetzlich prompts == 0, keine
Headless-Abbrueche und keine Bau-Meldungen.
tests/alltests.json: hundm05-Zeile laedt VarioFoerderer (nicht KreiselInsert)
und bleibt bis zu einem gruenen CAD-Lauf abgeschaltet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Grundlage fuer reproduzierbare Nachbau-Testfaelle aus echten Projekt-
zeichnungen (HundM05).
- lib/vf_journal_export.py (neu): liest die Eingabe-Journale der VF_n-Bloecke
aus der XDATA (App SSG_VF_EDIT, Marker "linienzug") und schreibt sie als
Frage-Antwort-Protokoll im Schema von tests/testdata/linienzug_tests.json -
Gegenstueck zu vfl-entry->string, ohne ezdxf (reine Gruppencode-Lesung).
Optional --csv fuer Strecken-ID und Erwartungswerte je Kette.
- lib/extract_polylines.py (neu): LWPOLYLINE-Objekte als JSON, inkl.
OCS->Welt-Umrechnung fuer gekippte Ebenen (Handles, Segment-/Gesamtlaengen).
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt jetzt zusaetzlich, ob ein Block ein
2D-Schema oder ein 3D-Modell ist (TYPEN_3D, ist_3d_block/darstellung_von) -
eine Anlagenzeichnung enthaelt beides. Dazu Sensor-Erfassung,
Zwillings-Zusammenfuehrung und Hoehenschaetzung aus der Umgebung.
- lib/dxf_abbild.py: gibt die erkannte Darstellung je Element mit aus.
- tests/test_vf_journal_grammatik.py (neu): prueft den Journal-Dekoder gegen
handgebaute Journale - ohne CAD und ohne die grosse DXF. Deckt die zwei
Zweige ab, die in den echten Ketten nicht vorkommen: Glied "Linie-VF" und
eine VF-Einheit mit gewinkeltem Erstkoerper (dort fragt vfl-vf-einheit
KEINE Separator-/Endpunkt-Fragen vorab, anders als beim horizontalen).
- data/polylines.md, tests/testdata/hundm05_linienzug_polylines.json:
ausgewertete Streckenzuege der Quellzeichnung.
- .gitignore: die Quellzeichnungen selbst (data/polylines.dxf 124 MB,
data/polylines.dwg, tests/HM5.dwg) bleiben draussen - eingecheckt ist die
Auswertung, nicht die Zeichnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Separator_SP_2D/_3D-Sensorsymbole, die beim Zusammenbau der Compound-Bloecke
(VF_n/GF_n/KREISEL_n) als Sub-INSERT in deren Blockdefinition verpackt
wurden, waren fuer (ssget "X" ...) unsichtbar und blieben daher ohne eigene
ID und ohne Zeile im Export-JSON. csv:sep-proxies-erzeugen (export.lsp)
sucht solche verpackten Symbole jetzt vor jedem EXPORTCSV/EXPORTSIVAS ueber
den neuen rekursiven Helfer ssg-collect-nested-inserts (ssg_core.lsp) und
legt fuer jeden Fund eine echte, temporaere Kopie an seiner Weltposition an
(silent ueber vla-InsertBlock statt command-line INSERT). Diese Kopie
durchlaeuft ID-Vergabe/Export unveraendert ueber die bestehenden Funktionen
und wird danach wieder entfernt (csv:sep-proxies-loeschen).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die interaktiven Editier-Pfade riefen den Neuaufbau ueber
vl-catch-all-apply auf. Der alte Block ist dort per entdel schon
entfernt, und der Catch faengt einen Abbruch (ESC -> (exit)) VOR
*error* ab - der Abbruch-Wickler vfl-modus-abbruch-sichern kam damit
nie zum Zug. Ergebnis: die komplette Kette blieb als lose Einzelteile
ohne VF_n-Block liegen und war nicht mehr per Doppelklick editierbar.
- vfl-edit-ent (Sektions-Zweig) und vfl-edit-ent2 rufen
vf-linienzug-modus/-modus2 jetzt DIREKT auf. Nur der
nicht-interaktive Batch-Konverter vfl-konvertiere-ent behaelt den
Catch (die Batch-Schleife muss weiterlaufen) und meldet den
betroffenen Block statt still zu scheitern.
- Beide Abbruch-Handler setzen *ssg-ils-dim* zurueck. Das tat bisher
nur der Aufrufer, der nach einem Abbruch nicht mehr erreicht wird -
der Dim-Override blieb fuer die restliche Sitzung stehen.
Wiederherstellung aus der Zeichnung (Sektions-XDATA):
- vfl-segment-xdata-sichern schrieb nur die Slice des LETZTEN Glieds
einer Schleifen-Iteration. Eine VF-Einheit mit eingebetteten
Vario-Kurven verlor dadurch ihre eigenen Eingaben. Jetzt wird der
komplette Journal-Abschnitt der Iteration geschrieben, indiziert mit
dem ersten Glied-Index darin (neu: vfl-journal-ab-glied,
vfl-steps-zaehlen). Ein Glied ohne Geometrie verbraucht seinen
Abschnitt nicht mehr - er wandert in den naechsten Record, der
Entities bekommt.
- Neue XDATA-App SSG_VF_EDIT_PRE haelt die Praeambel (Startpunkt,
Starthoehe, AS ja/nein + Winkel/Seite) auf den Entities der ersten
Iteration. Ohne sie fehlte der Kopf des Journals in jeder Sektion.
- Neuer Befehl VF_SEKTION_RESTORE: Auswahl der losen Geometrie ->
Sektionen lueckenlos ab Glied 1 zusammensetzen -> stummer Replay ->
interaktiv weiterbauen. Die alte Geometrie wird erst NACH
erfolgreichem Neuaufbau geloescht, ein Abbruch laesst sie samt XDATA
stehen (Versuch wiederholbar). Altbestand ohne Praeambel-XDATA wird
danach gefragt.
Die .dbg-Dateien bleiben reine Ausgabe und werden von keinem Befehl
gelesen - Wiederherstellungs-Daten gehoeren in die XDATA der Zeichnung.
tests/testdata/vfl_journal_hm05_abbruch.json: Journal der Session vom
2026-08-31 (9 Glieder), gegen das die Slice-/Join-Logik geprueft wurde.
Reine Daten, wird von keinem Befehl gelesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Konflikt in lang/de_DE.json und lang/en_GB.json aufgeloest: beide Seiten
haben nur Schluessel ergaenzt (con-*/cmd-connection-* hier, sens-* aus
origin). Beide Saetze uebernommen, Einrueckung von origin (2 Leerzeichen)
beibehalten, tro-edit-fb mit UID-Anzeige uebernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in fremden
Projektzeichnungen und schreibt sie im Testdaten-JSON-Schema aus
- lib/dxf_abbild.py: getreue Abbildung der Bauteile einer Fremdzeichnung
(Attribute, Weltkoordinaten, Unterkomponenten) ohne Interpretation
- tests/test_hundm05.{lsp,py}, testdata/hundm05.json, conftest-Fixtures und
alltests.json-Eintrag fuer den Kreisel-Abschnitt aus ST500592_05.dxf
- menu: TEST_HUNDM05 im Testmenue, Connection_Insert/Edit in SSG_LIB.cui
- Doku: hartkodierte Pfade durch (getenv "DXFMAKRO") ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
A connection is a CONNECTION_ARROW block sitting at the midpoint of an arrow
between two TRO markers. It stores the relationship as attributes rather than by
position:
TRO11 ----------> TRO14
UID 0062 UID 0065
Same architecture as the TRO feature, nothing new introduced:
Blockname CONNECTION_* -> c:CONNECTION_EDIT (Lisp/Connection_Edit.lsp)
-> dcl/connection_edit.dcl
The double-click and EATTEDIT hooks already route every INSERT through
SSG_BLOCKEDIT, so this is one more branch in that dispatcher - placed before the
TRO branch since both come from the same annotation run and the patterns must not
overlap. DCL path from DXFM_DCL, ssg-start/ssg-end, ssg-attrib-read and
ssg-attrib-set-on, all text via ssg-text/ssg-textf with 16 new keys in both
language files. Loading is lazy: not preloaded in the MNL, pulled by the menu
macros and the dispatcher with (ssg-ensure "Connection_Edit"), with a fallback to
native EATTEDIT if the module is missing.
CONNECTION_INSERT picks two TRO markers and draws the connection; the new
internal number comes from ssg-id-max/ssg-id-format, so it stays inside the
SSG_LIB number space. It refuses when the block definition is absent - the shape
comes from tro_annotate.py, this command does not invent one.
Menu: SSG_LIB > Connections with Verbindung einfuegen, Verbindung bearbeiten and
Bearbeiten (Auto), plus an entry in the POP501 edit context menu.
On the internal id: the markers keep their visible ID (TRO11) untouched - the
existing TRO_INSERT/tro-naechste-id read it and the request was explicit about
not changing it. The permanent unique number therefore lives in a separate
attribute UID, in the same four-digit space as ssg_id and the CSV TeileId.
Putting it into ID was tried and reverted: IDSCHECK treats ID as numeric and
would have overwritten TRO11 with a number while correcting duplicates.
Connections reference the UIDs, so the relationship survives a renamed or moved
marker.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Lets the TRO menu insert a fresh TRO_SYM_<Typ> marker (point + type +
auto-suggested TROnn id) by reusing a block definition tro_annotate.py
already created, instead of only editing markers it placed.
Analog zur bereits in df96071 nachgetragenen "ES-Element setzen?"-Antwort:
die in Commit 3e23003 neu eingefuehrte Frage am Einlauf fehlte noch in
linienzug_tests.json und hat die restliche Eingabe-Queue verschoben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
mubea:build-vario(-one) liest jetzt ein optionales "typ"-Feld ("standard"
Default, "etage") und dispatcht auf berechne-etage/etage-foerderanlage-
einfuegen bzw. vf-block-erstellen mit dem passenden Typ. Neuer Testfall
VF_Mubea_Etage_0061 bildet Objekt-ID 0061 aus Mubea_Quali.dxf nach
(deltaL=12790, deltaH=0, seite=links, Winkel=9, L_GF1=1602.4).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
The TRO markers written by sps_skel (lib/tro_annotate.py) are blocks
TRO_SYM_<type> carrying ID and TYPE as attributes. This wires them into the
existing SSG_LIB mechanisms rather than adding new ones.
The double-click hook and the EATTEDIT override already exist: ***DOUBLECLICK
routes [INSERT] to SSG_BLOCKEDIT, and c:EATTEDIT is undefined and forwarded to
the same dispatcher. So all that was missing was a branch:
Blockname TRO_* -> c:TRO_EDIT (Lisp/Tro_Edit.lsp) -> dcl/tro_edit.dcl
Tro_Edit.lsp follows the conventions of the other edit commands: DCL path from
DXFM_DCL, ssg-start/ssg-end around the command, ssg-attrib-read and
ssg-attrib-set-on for the attributes, all user-visible text via ssg-text/
ssg-textf with keys in lang/de_DE.json and en_GB.json. Implied selection is read
before ssg-start, since ssg-start clears it - the same note Gefaellestrecke.lsp
carries.
TYPE is a picklist rather than free text so it cannot drift from the type
catalogue. The list comes from Lisp/tro_types.lsp, generated on the sps_skel side
by "tro_annotate.py --emit-lisp" into DXFM_LISP. If that file is absent the
dialog offers the block's current type and still works.
Loading is lazy: the module is not preloaded in the MNL. The menu macros and the
dispatcher pull it with (ssg-ensure "Tro_Edit") on first use, and the dispatcher
falls back to native EATTEDIT if the module cannot be found. ssg_load.lsp loads
it for the non-menu path.
Menu: SSG_LIB > TRO with "Marker bearbeiten" and "Bearbeiten (Auto)", plus an
entry in the POP501 edit context menu.
The dialog changes attributes only. The marker shape belongs to the block
definition of the type and FB_BLOCK is derived from it, so both follow on the next
tro_annotate.py run; the dialog states this and the command prints a reminder when
the type was changed.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Baut aus export.csv ein gerichtetes Graph-Modell der Anlage und schreibt
es als .json (vollstaendig), .dot (GraphViz) und .mmd (Mermaid).
Statt der CSV-Spalte "Nachbarn" (ungerichtet, Strecken werden dort
absichtlich nicht gegeneinander getestet, und ein langer Kreisel
ueberdeckt flaechig die halbe Anlage) arbeitet das Modul mit
Anschlusspunkten: eine Kante entsteht nur, wenn ein Elementende im
Grundriss auf der Flaeche eines anderen Elements liegt.
Richtung exakt aus K1/K2 (KS_EIN/KS_AUS), sobald der Export diese
Spalten fuellt; solange sie leer sind heuristisch aus Schwerkraft
(Gefaellestrecke) bzw. dem Merkmal Antriebfahrtrichtung (Foerderer).
Jede Kante traegt die verwendete Quelle in "richtung_quelle".
Warnt zudem, wenn Insertpoint-Werte an der 24-Bit-Fixed-Point-Grenze
von csv:kos-encode (+-8388.607 Einheiten) abgeschnitten sind.
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build_variofoerderer_merkmale las noch die alten Attributnamen ohne
_mm-Suffix (HOEHE_VON, HOEHE_BIS, DELTA_H, DELTA_L) sowie SEITE/WINKEL.
Umbenannt wurden diese in *strecke-attr-front* (ssg_core.lsp) zu
HOEHE_VON_mm/HOEHE_BIS_mm/DELTA_H_mm/DELTA_L_mm bzw. aufgeteilt in
SEITE_AS/SEITE_ES und GF_WINKEL/VF_WINKEL. Da attribs.get() still den
Default "" liefert, blieben die Felder in der Merkmale-Spalte leer statt
einen Fehler zu melden - betroffen waren alle VF_n- UND GF_n-Zeilen
(beide nutzen denselben Builder). export_sivas.py war bereits nachge-
zogen, export_csv.py nicht; aufgefallen ist es nicht, weil
tests/reference/export_raw.json noch die alten Namen enthaelt.
- Attributnamen korrigiert, Alt-Namen per att()-Helper als Fallback,
damit aeltere export_raw.json-Dateien und noch nicht neu aufgebaute
Bloecke weiter Werte liefern
- Seite_AS/Seite_ES ersetzen das immer leere Seite
- VF_Winkel neu neben Winkel (= GF_WINKEL)
Geprueft gegen results/export_raw.json (neue Namen) und
tests/reference/export_raw.json (Alt-Namen); Pflichtfelder aus
tests/test_foerderer.py bleiben vorhanden.
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Unter Windows 11 traf ein blankes "python" den WindowsApps-Platzhalter
(kein echter Interpreter, Exitcode 49). Der Export schrieb die JSON, aber
nie eine CSV - ohne jede Fehlermeldung, da "fire and forget" per startapp.
- export:python-exe: Aufloesungsreihenfolge cfg/export.cfg [python]
interpreter= -> DXFM_PYTHON -> Projekt-venv -> %SystemRoot%/py.exe ->
"python"; WindowsApps-Platzhalter werden verworfen
- export:run-python: synchroner Aufruf per WScript.Shell.Run, stdout/stderr
nach DXFM_LOG/export_python.log, Exitcode-Auswertung
- export:log-ausgeben: erste Logzeilen in die BricsCAD-Kommandozeile
- setenv.bat setzt DXFM_PYTHON (venv oder py-Launcher)
- cfg/export.cfg: neue Sektion [python]
- lang/de_DE.json, lang/en_GB.json: neue Meldungstexte (exp-python-exe,
exp-export-done, exp-python-error, exp-python-store-hint, exp-csv-missing,
exp-python-call-failed)
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