Betrifft VarioFoerderer-Kern, Standard-/Etage-Aufbau und Linienzug (inkl.
altem Vorwaerts-Nachbau-Modus und Vario_Kette_Merge-Diagnose). Neue Keys in
lang/de_DE.json und lang/en_GB.json ergaenzt.
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Abbruch (ESC) im Linienzug-Baumodus loescht die bereits eingefuegte
Geometrie nicht mehr, sondern wickelt sie wie ein fertiger Bau zu einem
VF_n-Block und schreibt das volle Eingabe-Journal als XDATA drauf
(vfl-modus-abbruch-sichern, ersetzt das bisherige Loesch-Rollback). Die
Teil-Kette bleibt damit stehen und ist sofort per Doppelklick weiter
editierbar/fortsetzbar - unabhaengig davon, ob der Abbruch beim frischen
Bauen oder mitten in einem Editier-Neuaufbau passiert. Der bisherige
Menuepunkt "Letzten Abbruch fortsetzen" (Session-Variable) entfaellt
dadurch ersatzlos.
vfl-edit-ent (Doppelklick-Editieren) fragt die Sektion, auf die
zurueckgesetzt werden soll, jetzt per neuem DCL-Dialog ab
(dcl/vfl_edit.dcl, vfl-dlg-position: Combobox 1..N + OK/Abbrechen) statt
per Text-Prompt. Vorbelegung auf die letzte Sektion, damit Doppelklick +
sofort OK einen abgebrochenen Bau nahtlos fortsetzt.
Die *error*-Handler-Installation wandert vor den allerersten Prompt
(vorher: nach Startpunkt/AS-Frage), damit ein ESC in diesem Fenster nicht
mehr auf den ungeschuetzten vorherigen Handler faellt. Das Wickeln im
Abbruch-Pfad ist per vl-catch-all-apply abgesichert, da vfl-block-erstellen
intern einen BKS-Wechsel per (command "_.UCS" ...) macht.
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Der intern in der GF/VF-Kette gezeichnete 300-mm-Block
Staustrecke_Separator_SP ist ein Foerder-/Uebergabestueck, kein
eigenstaendiger Separator. Er wurde bisher als Separator mitgezaehlt
(ANZAHL_SEPARATOR = intern + platzierte Symbole), wodurch eine GF mit
einem darauf gelegten S-LP-Symbol faelschlich 2 statt 1 ergab.
count_sep_scan.lsp: ANZAHL_SEPARATOR zaehlt jetzt nur noch die platzierten
Separator_SP/S-LP-Symbole (newP = nsep). Schnelltest cs-zuordnung-noetig-p
entsprechend auf reine Symbolzahl je Carrier umgestellt. Die interne
Zaehlung (cs-count-nested, *intern-separator-pattern*, internSep) entfaellt.
Gefaellestrecke.lsp: GF-Bau setzt ANZAHL_SEPARATOR beim Erstellen mit 0 vor
(interne Kettenseparatoren zaehlen nicht) - die echte Anzahl fuellt der
Export aus den platzierten Symbolen. Label "Sep=N" entfernt (waere sonst
immer 0 bzw. widerspraeche dem Export). n-bogen-gf/gf-make-label
entsprechend bereinigt.
Hinweis: tests/reference/gefaellestrecke_tests_export.csv (Anzahl_Separator=1
ohne platzierte Symbole) wird dadurch stale -> per TEST_EXPORT_ALL in
BricsCAD neu erzeugen.
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cs-zuordnung-noetig-p prueft ohne jede Boundingbox (nur Attribute lesen +
interne Ketten-Separatoren aus der Blockdefinition zaehlen), ob der teure
cs-zuordnung-lauf (Boundingbox+Regen je Carrier und Sensor) ueberhaupt
noetig ist. Voller Lauf nur bei leeren ZUORDNUNG-Eintraegen oder wenn die
Summe ANZAHL_SCANNER/ANZAHL_SEPARATOR ueber alle Carrier nicht zur Anzahl
der Scanner-/Separator-Symbole (+ interne Ketten-Separatoren) passt.
Sonst wird uebersprungen (neue Meldung sens-skip).
csv:run-export ruft die Zuordnung jetzt nur noch bei Bedarf auf. Der
interaktive Befehl ZAEHLE_SEP_SCAN rechnet weiterhin immer komplett neu
(deckt auch den Fall ab, dass ein Sensor ohne Summenaenderung von einem
Carrier zu einem anderen verschoben wurde).
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count_sep_scan.lsp neu als wiederverwendbare Engine (cs-zuordnung-lauf),
die automatisch vor jedem CSV-/Sivas-Export laeuft (export.lsp,
csv:run-export). Zaehlt Separator_SP/Scanner je Carrier (Kreisel/Eckrad,
VF_*, GF_*) ueber die gemeinsamen cfg/export.cfg-Muster und schreibt
ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER, so dass die Summe zur Szene passt.
Scanner ausserhalb jeder Carrier-Boundingbox ohne ZUORDNUNG werden per
Abstand dem naechsten Kreisel/Strecke zugeschlagen (ZUORDNUNG = Carrier-ID).
Ist der Abstand zum zweitnaechsten Kandidaten fast gleich (<= strittig_diff_mm,
neu in cfg/export.cfg [Sensorzuordnung]), gilt die Zuordnung als strittig:
Konsolenausgabe der ergaenzten Scanner + JSON-"warnung"-Feld mit den IDs der
strittigen Kandidaten (csv:block-to-json), das export_csv.py in der Spalte
"Warnungen" ausgibt.
Menue: ZAEHLE_SEP_SCAN-Vorlauf vor EXPORTSIVAS entfernt (laeuft jetzt
automatisch im Export); interaktiver Befehl bleibt erhalten.
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Damit stimmen Elementnummer (erste Spalte) und TeileId ueberein, solange
kein Element geloescht wurde - geloeschte Elemente hinterlassen Luecken
in der TeileId-Folge statt in der Zeilennummerierung.
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- compute_kreisel_touch_switches: erzeugt an jedem Beruehrpunkt zweier Kreisel
eine "ILS Weiche" (Kapsel-Geometrie, Position=Beruehrpunkt, statische Box
250x100x30 mit Laengsseite senkrecht zur Kreiselachse, Nachbarn=beide Kreisel)
- compute_strecke_kreisel_schleus: an Anfang/Ende jeder Gefaellestrecke bzw.
jedes Foerderers (ILS 2.0 Strecke) ein Aus-/Einschleuselement an der
Kollisionsposition zum naechsten BBox-Nachbar-Kreisel (Nachbarn=Kreisel+Strecke)
- TeileId zaehlt fortlaufend aus der hoechsten vorhandenen ID hoch (Weichen
zuerst, dann Schleuselemente)
- Warnung (Konsole + neue CSV-Spalte "Warnungen"), wenn eine Strecke mehr als
zwei Kreisel-BoundingBoxen beruehrt (erwartet: ein Anfang + ein Ende)
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mubea:build-vario-one schrieb den SSG_VF_EDIT-Marker nur fuer
typ="standard". Etage-Bloecke (z.B. VF_3 aus mubea.json) blieben ohne
XDATA und wurden von VARIOFOERDERER_EDIT abgewiesen. Jetzt wird der
Marker fuer standard UND etage geschrieben (analog vf_core.lsp), sodass
der Doppelklick in den Etage-Neuaufbau (vfe-edit-ent) dispatcht.
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vf-konvertiere-ent waehlt die Einfuege-Funktion jetzt per XDATA-Typ aus der Registry (standard/etage) statt fest variofoerderer-einfuegen -> SSG_DIM_SWITCH schaltet auch Etage-Bloecke um.
Neuer Befehl VARIOFOERDERER_NACHRUESTEN (Alias VF_NACHRUESTEN, + Menueeintrag): markiert bestehende, vor der Marker-Einfuehrung gebaute VF_n-Bloecke nachtraeglich mit SSG_VF_EDIT (Typ aus Attributen erkannt, Baurichtung hz abgefragt) - danach editier- und dim-umschaltbar. Schreibt nur XDATA, keine Geometrieaenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Omniflo-Nachbarschaftserkennung (export_neighbors.py, nur EXPORTCSV) wird
zweistufig:
- Broad-Phase ueber shapely-STRtree auf den Bounding-Boxen (Fallback: das
bisherige Raster, falls shapely fehlt).
- Narrow-Phase (KOS-Verfeinerung): zwei moegliche Nachbarn gelten nur dann als
benachbart, wenn ein Anschluss-Koordinatensystem K1-K4 des einen naeher als
omniflo_ks_toleranz_mm (neu, Default 10mm) an einem K-Punkt des anderen
liegt. Das verwirft bloss ueberlappende BBoxen ohne echten Anschluss.
Elemente ohne K1-K4 fallen auf reine BBox-Ueberschneidung zurueck.
Geraden fuehren keine echten K-Bloecke in der Zeichnung; ihre K1 (Anfang) /
K2 (Ende) werden beim Export aus Einfuegepunkt + Laenge + Rotation
synthetisiert (csv:gerade-k-kos-strings in export.lsp) und stehen damit in den
CSV-Spalten K1/K2 - wie echte KOS - und nehmen an der Kollisionspruefung teil.
Verifiziert an results/test-omnicollision: gerichtete Nachbarschaften 20 -> 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ist BricsCAD nicht ueber bin/start_briscad.bat gestartet worden, ist DXFM_LIB
in der Sitzung nicht gesetzt. Bisher liess das (strcat (getenv "DXFM_LIB") ...)
mit "bad argument type <NIL> ; expected <STRING>" abstuerzen. Jetzt wird das
vorher geprueft und ueber ssg-textf (exp-dxfm-lib-missing, de/en) gemeldet;
JSON/CSV-Sammlung laeuft weiter, nur der Python-Aufruf entfaellt.
omni:make-gerade: itoa(fix(CDATE*1e6)) als Kollisions-Suffix sprengte den
32-Bit-INT-Bereich und liess den Lisp-Fehler mitten im BLOCK/INSERT-Kommando
laufen (BricsCAD blieb dann auf eine Eingabe wartend haengen) - trat bei der
Omniflo-Streckenzug-Testschleife auf, da ssg-timestamp nur Sekundenaufloesung
hat und mehrere Geraden pro Sekunde entstehen. Ersetzt durch einen laufenden
Zaehler.
linienzug_tests.json: die in 3e23003 neu eingefuehrte "ES-Element setzen?"-
Frage fehlte im Testskript und hat die restliche Eingabe-Queue um einen
Eintrag verschoben.
cs-assign prueft je Sensor nicht mehr linear alle ILS-Carrier, sondern
nur noch die Kandidaten der eigenen Grid-Zelle (Aufloesung sqrt(Anzahl
Carrier)). Aufwand sinkt von O(Sensoren x Carrier) auf ~O(Sensoren +
Carrier), Zuordnungslogik bleibt unveraendert.
0_BG* im Sivasnr-Rohwert ist kein echter Sivas-Code, sondern ein Blockname-
Platzhalter fuer mehrere reale TEF-Teile (z.B. 0_BG071090 = 0_B10071 +
0_B10090 + 0_B10090, siehe SivasnrTEF im Katalog). Bisher wurde der
Platzhalter selbst als Sivasnummer gezaehlt, wodurch u.a. 0_B10071 in der
Summierung fehlte.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die erste/letzte Zeile der .dbg-Datei ("=== DEBUG START/ENDE ...") hatte
schon einen Zeitstempel, fiel aber bei nil-Rueckgabe von menucmd (DIESEL
edtime, z.B. ohne aktiven Grafikbildschirm) auf den nichtssagenden
Platzhalter "(kein Zeitstempel)" zurueck. Neue Hilfsfunktion
dbg-timestamp faellt stattdessen auf die Systemvariable CDATE zurueck
und wird von dbgopen/dbgclose gemeinsam genutzt (vorher dupliziert).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ssg-id-generate wird bereits ueberall sonst direkt beim Einfuegen
aufgerufen (KreiselInsert.lsp, Gefaellestrecke.lsp, vf_core.lsp,
vf_linienzug.lsp, OmniModulInsert.lsp, TEFInsert.lsp). Separator/Scanner
waren die einzige Ausnahme: weder ils-insert-sensor (Produktion) noch
mubea:build-separator-one (Testharness) riefen es auf - ihre ID kam
bisher ausschliesslich aus dem einmaligen ssg-id-check-all-Durchlauf vor
dem Export. Das war vermutlich die Ursache fuer die beobachtete doppelte
ID (Kreisel und Separator teilten sich "0003").
- Lisp/SSG_LIB_Commands.lsp (ils-insert-sensor) und tests/test_mubea.lsp
(mubea:build-separator-one) rufen jetzt ssg-id-generate direkt nach dem
INSERT auf.
- ssg_id.lsp: ssg-id-set-and-verify prueft nach jedem ssg-attrib-set-on
sofort zurueck und warnt laut, falls das Schreiben (z.B. mangels
ID-ATTDEF an der Instanz) stillschweigend fehlschlaegt. Ausfuehrliches
dbg-Logging (ssg-id-collect-blocks/-max/-generate/-check-all/-set-and-
verify) fuer die weitere Diagnose.
- ssg-id-check-all bleibt als Sicherheitsnetz fuer Faelle, die kein
Insert-Hook abfangen kann (Copy/Array/Spiegeln in BricsCAD, Drawing-
Merges).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- export_neighbors.py: kreisel_half_bboxes() teilt die Kreisel-BBox entlang
der Achse durch Antriebs-/Spannstation (AN8/SP8) in eine linke und eine
rechte Haelfte (je ca. 400mm breit, siehe [Kreisel] durchmesser_mm in
cfg/export.cfg, gespiegelt von component_defaults.json). compute_neighbor_ids
ersetzt jeden Kreisel-Eintrag in der Kollisionsgruppe durch dieses Paar
(TeileId-L/-R) statt einer einzelnen BBox - Nachbarn einer Gefaellestrecke/
eines Foerderers zeigen jetzt, welche Haelfte tatsaechlich beruehrt.
- compute_sensor_zuordnung(): ordnet jeden Separator/Scanner per BBox-
Ueberschneidung seiner Gefaellestrecke, seinem Foerderer oder einer
Kreiselhaelfte zu (Prioritaet in dieser Reihenfolge), ersetzt die
ZUORDNUNG-Attribut-Merkmale im CSV-Export bei Treffer.
- compute_scanner_nearest_separator(): sucht zusaetzlich, unabhaengig von der
Zuordnung, zu jedem Scanner den raeumlich naechstgelegenen Separator.
- ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst jetzt auch Separator_SP/S-LP/
Scanner-Bloecke, damit ssg-id-check-all ihr (neues) ID-Attribut vor jedem
Export befuellt; export_csv.py bevorzugt dieses echte ID-Attribut als
TeileId und faellt nur bei leerem Attribut auf eine laufende SEP-/SCN-
Ersatznummer zurueck.
- data/ils/Scanner_2D.dwg, Scanner_3D.dwg, Separator_SP_2D.dwg: ID-ATTDEF
ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Entwickler-Tool (bin/dbg2lsp.bat + lib/dbg2lsp.py), das das manuelle
Einfuegen von dbgf/dbg/dbgreturn/dbgopen/dbgclose automatisiert:
- --method NAME: dbgf + dbg je Parameter + dbgreturn um die letzte Rumpf-Form
- --recursive: verfolgt den Aufrufgraphen ueber Dateigrenzen hinweg (Builtins
werden automatisch uebersprungen, da sie kein defun im Suchpfad haben)
- --add-open DATEI METHODE: dbgopen/dbgclose fuer einen Einstiegspunkt
(z.B. ein c:BEFEHL-Kommando), inkl. aller (exit)-Stellen
Dokumentiert in doc/dbg2lsp.md, Kurzeintrag in CLAUDE.md.
Ausserdem: set_attributs.py aus doc/tools.md und CLAUDE.md entfernt - das
Skript existiert nicht mehr in lib/.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
mubea:build-separator-one nutzte (and blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)) fuer eff - AutoLISPs AND liefert bei mehreren wahren
Ausdruecken T zurueck statt des letzten Werts (anders als in Common
Lisp/Scheme). Sobald ein Blockname (z.B. "Scanner") direkt gefunden
wurde, statt ueber den Separator_SP-Fallback zu laufen, wurde eff=T
an "_.INSERT" uebergeben. Fix: (if blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)).
Ausserdem: Scanner-Testeintrag in mubea.json ergaenzt und
_vario_count/_separator_count in test_mubea.py, damit erwartete
Ergebniszahlen auch bei "anzahl">1 (Template->mehrere Kopien) stimmen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Test: 4 Geraden -> 180-Grad-Kurve (4x 45-Grad-Bogen) -> 4 Geraden
als lueckenlos verketteter Streckenzug (U-Form).
- testdata/omniflo_strecke_tests.json: 12 Elemente mit berechneter,
verketteter Platzierung (x, y, drehung, x_ende, y_ende, Bogen-Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.py: Geometrie-Validierung ohne BricsCAD (Struktur,
Katalog-Abgleich, Verkettung, Kurvensumme 180 Grad, gemeinsamer Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.lsp: C:TEST_OMNIFLO_STRECKE baut die Strecke auf
- alltests.json/README.md: Test registriert und dokumentiert
OmniModulInsert.lsp: omni:insert-block in skriptfaehigen Kern omni:make-gerade
+ omni:read-src-attribs aufgeteilt. Der Kern erzeugt eine Aluprofil-Gerade
non-interaktiv aus zwei Punkten (kein getpoint/ssg-start), sodass der Test
echte Gerade-Bloecke statt nackter Linien baut. Interaktives Verhalten von
omni:insert-block bleibt unveraendert (Vorschau-Text, Laengenpruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Entfernt "Hoehe oben"/"Hoehe unten" aus Gefällestrecke JSON-Export
- "Hoehe in m" kommt jetzt konsistent aus MONTAGEHOEHE_m bei Kreisel/Variofoerderer/Gefällestrecke
- Setzt "Geruest fuer Einzelmodul" auf Default True (statt False) bei Kreisel, Eckrad, Variofoerderer, Gefällestrecke
- Eckrad-Abfrage: Default = Yes, Logik korrigiert (war invertiert)
- JSON-Key-Reihenfolge optimiert:
- Variofoerderer/ILS 2.0 Strecke: "Hoehe in m" zuerst
- Gefällestrecke/ILS 2.0 Gefällestrecke: "Hoehe in m" und "Typ" zuerst
- Kreisel: "Hoehe in m" zuerst
- Omniflo-Komponenten-Split: Teile mit "0_B"-Präfix werden als separate CSV-Zeilen ausgegeben
- Multi-Komponenten-Sivasnr (z.B. "834372002+0_BG090090") splitten
- IDs werden mit .t1, .t2, etc. ergänzt
- 0_B-Komponenten als "TEF Bogen"/"TEF Weiche" klassifiziert
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Kaputte .gitignore-Zeile (verungluecktes echo >> .gitignore) auf den
gemeinten Eintrag data/block_libraries/ils_library.dxf zurueckgesetzt und
Tool-Cache .skylos/ ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
/s ist der Support-Ordner-Schalter, nicht der Skript-Schalter - BricsCAD
ignorierte die .scr und startete mit voller GUI. /b fuehrt das Skript
tatsaechlich aus (test_unit.scr endet mit _.QUIT, BricsCAD schliesst sich
selbst). run_tests.bat zusaetzlich mit /nologo; create_tests.bat mit
Anfuehrungszeichen um %BRICSCAD% (Pfad enthaelt Leerzeichen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
csv:block-to-json ergaenzt fuer jeden Block einen Insertpoint-String
(Position+Rotation als Z-Quaternion, csv:kos-encode) sowie K1-K4 als
reine Positions-Strings (csv:trans-encode, 0.1 mm). KS_EIN/KS_AUS werden
auf K1/K2 gemappt, falls keine echten K1/K2 vorhanden sind. Neue CSV-
Spalten Insertpoint;K1;K2;K3;K4 in export_csv.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kreisel, Eckrad, Gefaellestrecke und VarioFoerderer schreiben jetzt neben
"Geruest fuer Einzelmodul" auch die gewaehlte Geruestoption (GERUEST_TYP)
in die Merkmale. Eckrad bekommt dafuer erstmals eine eigene Gruppierung
nach Geruest-Signatur (bisher immer eine gemeinsame Zeile ohne Details);
Kreisel/Gefaellestrecke gruppieren nun ebenfalls nach Geruestoption, damit
unterschiedliche Optionen nicht mehr in einer Zeile verschwinden.
CSV-Header hat inzwischen eine "Fehler"-Spalte (export_csv.py, zwischen
Nachbarn und Merkmale) und der Sivas-Export eine "IDs"-Spalte (export_sivas.py,
vor details) bekommen - der Test war darauf noch nicht nachgezogen und
erwartete die alten Spaltenpositionen/Header, wodurch Header- und
Merkmale/details-JSON-Pruefungen fehlschlugen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die wiederholten (dx**2 + dy**2 [+ dz**2]) ** 0.5-Formeln fuer den
euklidischen Abstand zweier Punkte (K1-K4-Positionsbestimmung fuer
Boegen/Weichen/Weichenkoerper) sind jetzt math.dist(p1, p2) - gleiches
Ergebnis, aber weniger Code und keine Gefahr, beim manuellen Quadrieren
ein Vorzeichen/Exponenten zu vertippen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
export_csv.py und export_sivas.py enthielten je ca. 10 nahezu identische
try/except (ValueError, TypeError)-Bloecke fuer "String zu float/int mit
Fallback". Neue gemeinsame Helfer safe_float()/safe_int()
(export_blockpatterns.py) ersetzen diese Bloecke; dabei auch zwei bislang
ungeschuetzte int()/float()-Aufrufe in export_sivas.py (Kreisel-Zaehler)
abgesichert, die bei fehlerhaften Attributwerten sonst abgestuerzt waeren.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
format_csv_line() in export_csv.py/export_sivas.py hat Feldwerte per
f-String direkt in doppelte Anfuehrungszeichen gesetzt, ohne ein
eingebettetes '"' zu escapen (z.B. eine Bezeichnung mit Anfuehrungszeichen
haette die Spaltengrenze der Zeile kaputt gemacht). Neuer gemeinsamer
Helper csv_quote() (export_blockpatterns.py) verdoppelt eingebettete
Anfuehrungszeichen nach RFC 4180.
Ausserdem: export.cfg wurde bisher von vier unabhaengigen load_*-Funktionen
(load_patterns, load_neighbor_tolerance_mm, load_omniflo_cell_size_mm,
load_planquadrat_config) separat von der Platte gelesen und geparst. Neuer
gemeinsamer, gecachter load_export_cfg() in export_blockpatterns.py sorgt
dafuer, dass export.cfg pro Exportlauf nur noch einmal gelesen wird.
Dabei auch die in export_csv.py bereits genutzte, aber in export_planquadrat.py
fehlende resolve_origins()-Funktion (automatische Planquadrat-Ursprungs-
Ermittlung) ergaenzt - ohne sie war der Import von export_csv.py gebrochen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel hatte GERUEST_EINZELMODUL bereits; ergaenzt um die neue Combobox
GERUEST_TYP (IPE-Geruest abgestuft / Obergeruest oben / Schoenenberger
Geruest / nur Doppelrohrtraeger, Default Schoenenberger Geruest) im
KreiselEdit-Dialog. VarioFoerderer (Standard-Dialog) und Gefaellestrecke
(Modus 1) erhalten beide Attribute neu in ihren DCL-Dialogen inkl.
Edit-Vorbelegung. ILS_Eckrad (kein Dialog vorhanden) fragt beide Werte
per Kommandozeilen-Menue ab. Konsolen-only-Pfade ohne Dialog (VF
Etage/Linienzug, GF Linienzug/3D-Objekte) bleiben auf Schema-Default,
analog zum bisherigen Kreisel-Verhalten.
Gemeinsame Optionsliste/Helper (*ssg-geruest-optionen*,
ssg-geruest-typ-to-idx/idx-to-typ, ssg-ask-geruest-typ) in ssg_core.lsp
war bereits durch einen parallelen Commit (120e26a) mit eingeflossen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nachbarschaft wird jetzt in drei getrennten Gruppen geprueft statt global
ueber alle Elemente: Kreisel/Eckrad gegeneinander, Kreisel/Eckrad gegen
Gefaellestrecke/Foerderer/Strecke-Modul (diese drei nicht gegeneinander),
und Omniflo-Elemente gegeneinander (rasterbasiert vorgefiltert nach x/y-
Koordinate). Ersetzt die bisherige shapely-STRtree-Loesung durch reines
Python, da die shapely-Abhaengigkeit den regulaeren CSV-Export in der von
BricsCAD genutzten Python-Umgebung brechen konnte.
Neue Spalte "Fehler" markiert Elemente mit zu wenigen Partnern
("unverbunden"/"nur ein Partner") je nach TeileArt-Mindestanzahl.
Ausserdem: SSG_RUN_ALL_TESTS-Absturz nach TEST_KREISEL behoben (ssg-start/
ssg-end nutzten flache globale Variablen statt eines Stacks, wodurch
verschachtelte Aufrufe den *error*-Handler dauerhaft korrumpierten) und
FILEDIA=0 um den DXFOUT-Kommandozeilenaufruf ergaenzt.
Neue Spalte "Nachbarn" (kommaseparierte TeileId-Liste) in export_csv.py:
zwei Elemente gelten als benachbart, wenn ihre Bounding-Boxes (x/y-Ebene)
sich ueberschneiden. Toleranz konfigurierbar in mm ueber cfg/export.cfg
[Nachbarschaft] -> toleranz_mm, siehe lib/export_neighbors.py.
Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert.
shapely als neue Abhaengigkeit in requirements.txt ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Hoehe-Angabe steht bereits pro Element in der details-JSON-Spalte
(z.B. "Hoehe in m" aus dem MONTAGEHOEHE_m-Attribut bei VarioFoerderer/
Linienzug), die separate Top-Level-Spalte war redundant.
Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert:
- Position/Boundingbox: Bounding-Box je Block per vla-getboundingbox
(Lisp/export.lsp, csv:get-bbox), Mittelpunkt und Ausdehnung x/y/z.
- Planquadrat: aus x/y-Koordinate berechnet nach cfg/export.cfg
[Planquadrate] (Schrittweite, numerisch/alphabetisch je Achse,
alphabetische Zaehlung mit Excel-Spalten-Umlauf Z->AA), siehe
lib/export_planquadrat.py.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Jeder Kreisel bekommt bei der Erzeugung das neue Attribut GERUEST_EINZELMODUL
(Default false), im KreiselEdit-Dialog per Checkbox "Geruest fuer Einzelmodul"
umschaltbar. Fliesst als echter JSON-Bool ins details-Feld von EXPORTSIVAS/
EXPORTCSV und wird bei der Sivas-Gruppierung gleichartiger Kreisel beruecksichtigt.
test_vario_teileart erwartete noch "VarioFoerderer", obwohl export_csv.py
seit Commit bf51747 (14 Commits zuvor) bewusst "ILS 2.0 Strecke" liefert -
ein VarioFoerderer ist ein Streckentyp. Test war seither stale, unabhaengig
von den foerderer_tests.json-Aenderungen dieser Session.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher waren Seite (links/rechts), ein erzwungener Rampenwinkel und die
Aufteilung der Gefaelle-Laenge auf Ein-/Auslauf im Testtreiber hart codiert
(immer "links", automatischer Winkel, 50/50-Split). Alle drei Werte sind
bereits als Parameter/Rueckgabewerte in vf_standard.lsp/vf_core.lsp
vorhanden - keine Aenderung an produktivem LISP-Code noetig, nur am
Testtreiber und der Testdatei.
Neue optionale JSON-Felder: seite, winkel, gf_verteilung (gleichmaessig/
vorne/hinten). Bestehende 12 Testfaelle bleiben unveraendert und
verhalten sich dank Default-Fallbacks identisch zu vorher.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Gefaellestrecke (GF_N): je Zeile eine Gruppe gleichartiger Bloecke (gleiche
Hoehe/Laenge/Winkel/Separatoren/Scanner/Typ), IDs und Bezeichnung als Array
statt einer einzigen Sammelzeile mit reiner Anzahl.
VarioFoerderer (VF_N): je Compound-Block eine eigene Zeile mit vollstaendigen
Gefaelle-/Angetrieben-Teilgruppen (Laengen, Winkel, Kurven, Foerderrichtung),
da VF_N immer TYP "Streckengruppe" ist. Lose Strecke-Elemente ausserhalb
eines VF_N-Blocks bleiben weiterhin in einer gruppierten IDs-Zeile.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Vollstaendiger i18n-Rollout ueber alle Feature- und Kernmodule: alle benutzersichtbaren princ/prompt/getXXX/alert-Texte laufen jetzt ueber die zentrale Sprachtabelle in ssg_lang.lsp (Deutsch/Englisch, umschaltbar via SSG_SPRACHE). 403 Tabelleneintraege, 497 Aufrufstellen in 17 Dateien.
Ausgeschlossen wie geplant: Debug-Ausgaben (dbg*), Lademeldungen, [DUMMY]-Platzhalter, [CFG]/[OMNI]-Diagnosemarker.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>