Seit der Weichenerkennung (c788647/fa96a6e) bekommt ein Weichen-TRO als Host
die gefuetterte Strecke statt die Kreisel-Bahn (derive_tros Schritt 3b) - fachlich
richtig fuer den Materialfluss, aber die Positions-Verkettung in link_tros()
gruppierte bisher rein nach Host: sobald nur noch ein einzelner "echter"
Separator auf einer Bahn uebrig blieb (HundM05 Kreisel1 Bahn L: 0020, nachdem
0008/0010/0012/0014 eigene Weichen-TROs wurden), verschwand die Reihenfolge
0008->0010->0012->0014->0020 komplett - im TRO-Flussdiagramm sah es aus, als
haenge jede der 5 Abzweigungen direkt und gleichrangig an genau diesem einen
TRO (Review 2026-09-21: "es gibt viele unnoetige Linien").
_tro_bahn() bestimmt die Kreisel-Bahn eines TROs jetzt zusaetzlich ueber die
Zuordnung seines eigenen Separators, wenn der TRO-Host selbst keine Bahn ist -
link_tros() verkettet danach alle TROs derselben Bahn per Position, nicht nur
die mit identischem Host. Die bestehenden Materialfluss-Kanten (Weiche/Vario
-> Ruecklauf-Bahn) bleiben unveraendert bestehen; die Verkettung ergaenzt nur
die bislang fehlende Reihenfolge der Abzweige.
Die Colocated-Markierung ("gleiche Bahn", gepunktete Linie) wird jetzt pro
Paar statt pro TRO unterdrueckt (verkettete_paare statt verkettet als TRO-Id-
Menge) - sonst waere z. B. TRO01 (Weiche, auf der Bahn verkettet) faelschlich
auch von seiner Colocated-Markierung mit TRO02 (Vario, gleiche Strecke)
ausgenommen worden, obwohl das zwei unabhaengige Beziehungen sind.
HundM05.csv: 24 -> 28 Kanten (4 neue Bahn-Kanten 0008->0010->0012->0014->0020).
Mubea unveraendert (13 TROs, 55 Kanten), keine Fehler in beiden Projekten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Korrekturen zu c788647, beide durch Review gefunden (HundM05):
1. Ein Einschleuselement (Wiedereinschleusen in den Kreisel) ist keine
Weiche - das ist ein passiver Merge ohne Richtungsentscheidung, nur das
Ausschleusen (Verlassen der Bahn) legt die Fahrtrichtung fest.
_find_switch_separators() beruecksichtigt jetzt ausschliesslich
Ausschleuselemente; ein Separator an einem Einschleuselement (z. B.
HundM05 Separator 0018) wird nicht mehr als eigener 1Sep1Swi
herausgeloest, sondern zaehlt normal zum Vario-TRO seines Streckensegments.
HundM05.csv: 6 -> 5 automatisch erkannte Weichen (deckt sich jetzt mit den
5 Ausschleuselementen im Layout).
2. Beim Pruefen an Mubea (500573) fiel auf, dass Regel 2 (naechster freier
Separator, bisher ohne Obergrenze) dort mehrere Separatoren dem naechsten
noch freien Ausschleus-/Einschleuselement zugeordnet hatte, obwohl das
3.5-9m entfernt lag - eindeutig keine Weiche. Neue Konstante
SWITCH_FALLBACK_MM (1500mm) begrenzt Regel 2: grosszuegig genug fuer die
bei HundM05 beobachtete Kalibrierungs-Drift (bis 1139mm), zu eng fuer
Mubeas Fehlzuordnungen. mubea.csv: 9 -> 4 automatisch erkannte Weichen
(die beiden bestaetigten Handkorrekturen in tro_overrides.ini bleiben
unveraendert).
Beide Projekte weiterhin ohne Fehler, keine nicht verbundenen TROs.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Korrektur zu 72d0a21: Regel 2 in _find_switch_separators() pruefte bisher,
ob ein Separator einen eigenen Scanner traegt, bevor sie ihn (ohne feste
mm-Grenze) einem Aus-/Einschleuselement zuordnete. Der Scanner ist aber nur
ein zusaetzliches Bauteil des TROs, kein Kennzeichen einer Weiche - viele
Separatoren tragen einen Scanner, ohne eine Weiche zu sein (siehe Docstring
und Hinweis in tro_flow.py selbst: "Ein Scanner am Separator aendert den Typ
NICHT").
Regel 2 ist jetzt reine naechster-freier-Nachbar-Zuordnung: jedes noch
unbelegte Aus-/Einschleuselement bekommt den naechstgelegenen freien
Separator derselben Rolle/Bahn, kleinste Distanz zuerst, jedes Paar nur
einmal - ohne Scanner-Kriterium und ohne feste mm-Grenze. Ein gewoehnlicher
Zwischenseparator ohne eigenes Uebergabeelement bleibt dadurch weiterhin
unbelegt, weil ihm kein Element mehr uebrig bleibt.
Ergebnis fuer HundM05.csv unveraendert (13 TROs, 6x 1Sep1Swi, keine Fehler) -
mit der zwischenzeitlich aktualisierten CSV liegen die echten Weichen jetzt
ohnehin wieder innerhalb der 500mm-Grenze aus Regel 1; Regel 2 bleibt als
Absicherung gegen erneute Kalibrierungs-Drift bestehen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
lib/tro_catalog.py: dot_shape_attrs()/SYMBOL_LABELS geben render_dot() eine
Graphviz-Form je TroSymbol (bisher nur fuer den CAD-Marker in tro_annotate.py
genutzt) - Farbe gruppiert weiterhin verwandte Typen, Form unterscheidet den
einzelnen Typ. Legende und Doku-Tabellen zeigen jetzt jeden Katalogtyp mit
Farbe+Symbol statt nur die 6 Farbgruppen.
lib/tro_flow.py: _find_switch_separators() bekommt einen zweiten Durchlauf,
der einen Separator mit eigenem Scanner (CAD-Merkmal "Naechster Separator")
als Weiche erkennt, wenn die reine Abstandsregel (SWITCH_PROXIMITY_MM) ihn
verfehlt - Rolle (Aus-/Einschleusung) wird aus einem bereits bestaetigten
Treffer auf derselben Kreisel-Bahn gelesen, keine neue feste mm-Schwelle.
Grund: bei HundM05 (5 Abzweige an einem Kreisel) lagen 3 der 5 echten
Weichen-Separatoren 727-1139mm von ihrem Ausschleuselement entfernt - ausserhalb
der auf einer aelteren Revision kalibrierten 500mm-Grenze - und wurden bisher
faelschlich als einfacher 1Sep statt 1Sep1Swi eingestuft.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
--chain-graph zeichnet einen massstabsgetreuen Chain-/Lageplan der groben
Objekte (Kreisel-Bahnhaelften, Strecke/Gefaellestrecke) als <name>_chain.svg,
ohne Graphviz. BTMT-Stationen werden jetzt auch an "Eingang"/"Ausgang" statt
nur "Beladung"/"Entladung" erkannt und bevorzugt ueber TrackIds statt Nachbarn
verbunden. tro_flow.py erkennt bei Aus-/Einschleuselementen jetzt auch
"Foerderer" als Merkmal-Schreibweise fuer die Strecke, nicht nur "Strecke".
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Adds a --use-cords switch to tro_flow.py (--use-coords accepted too). With it,
every TRO node carries its plant coordinate as a pos attribute and the SVG is
produced by "neato -n" instead of dot, so the diagram looks like the plant
layout rather than a computed left-to-right flow.
Scale is 0.25 pt/mm (COORD_SCALE), which turns the ~11 x 20 m plant into roughly
2800 x 5000 pt - large enough that the TRO boxes do not overlap. Without the
switch the pos attributes stay in the DOT as information only, at 1:100, and dot
ignores them; the default layout is unchanged.
Two details neato -n needs: the legend gets a position of its own, placed below
left of the plant bounding box, because with -n a node without pos would land at
0,0 in the middle of the drawing. And the switch is refused with a clear message
if any TRO has no coordinate, since -n cannot lay out a graph with missing
positions.
Verified that neato -n reproduces the given coordinates: the positions it reports
back differ from the input by a constant offset only (spread 0.08 pt, from
Graphviz moving the drawing into the positive quadrant), and no node distance
changes by more than 0.08 pt over spans of up to 3600 pt.
graph_to_svg() in material_flow.py replaces dot_to_svg() to take an engine and
the no-op flag; dot_to_svg() stays as a thin wrapper. It now also treats output
on stderr as an error, so neato's "node has no position" warnings do not pass
silently.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Sister program to material_flow.py with the same switches, but --tosvg draws the
flow diagram of the TROs instead of the individual objects. It reuses
read_elements and build_graph, so CSV parsing and direction logic exist once.
A TRO is the control logic of one hand-over point, derived from the separator and
what is attached to it, following doc/500573_Mubea/TRO_Identifikation_500573.md:
Gefaellestrecke, >= 2 lines sharing feed/discharge -> PinStore_Auto per group
Gefaellestrecke, single line -> 1Sep
Strecke (driven) -> Vario per segment
Kreisel lane -> 1Sep
A scanner at the separator deliberately does not change the type: in connect.ini
separators with a scanner are predominantly 1Sep, and 1Sep_SSCC is reserved for
the SSCC/end-measurement/WCS case, which a mechanical layout cannot reveal.
Affected points are reported as hints instead. A host with 2 or 3 outgoing flow
edges upgrades 1Sep to 1Sep1Swi/1Sep2Swi.
Connectivity contracts passive nodes: material runs separator to separator, so a
carousel lane carrying no TRO is traversed rather than treated as a dead end.
Without that, a lone separator on a spur loop would be reported as an orphan
purely as an artifact of the model. Each TRO must connect to at least one other;
otherwise an error file is written and the exit code is 3.
Each TRO also carries a plant coordinate - the centroid of the components it was
built from, so a 1Sep1Swi sits between its separator and its switch. Written into
the DOT as a pos attribute (1:100), which dot ignores and "neato -n" can use to
draw the diagram to scale.
Types, function blocks, components and colours come exclusively from
lib/tro_catalog.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>