TRO-Typen an Kreisel-Beruehrpunkten (lib/kreisel_junctions.py, derive_tros
Schritt 3c): jeder Kreisel als Stadion-Form mit Laufrichtung; jeder
gleichlaufende Beruehrpunkt ist eine Weiche (exportierte ILS Weiche oder
abgeleitet W<a>_<b>), Beruehrpunkte derselben Umlenkung bilden einen
Knoten. Ein Separator steuert ihn, wenn er in Laufrichtung unmittelbar
davor liegt (keine andere Weiche dazwischen). Typ = Separatoren x Weichen.
export.csv: 1Sep1Swi (9/1, 9/8, 8/7), 2Sep1Swi (7/2), 2Sep2Swi (2/3/4),
3Sep2Swi (4/5/6). Neuer Katalogtyp 3Sep2Swi (nicht aus SCL belegt).
Gegenlaeufige Beruehrpunkte (Mubea, Dematic) bleiben bei der alten Regel;
Mubea/HundM05/Dematic unveraendert, Showroom 0018+0019 jetzt 2Sep1Swi.
material_flow --track: Mouseover je Knoten mit Zugehoerigkeit zu
Kreisel/VF/GF (Zuordnung, TrackIds-Kette, Lage laut Geometrie), Weiche mit
beiden Kreiseln, Be-/Entladung mit ihrem Kreisel; Widersprueche mit "!".
Zahlenwerte (Toleranzen, Schwellen, Massstaebe, Groessen) aus allen
lib-Modulen nach cfg/parameter.ini (lib/parameter.py, Abschnitt je Modul,
Ueberschreiben je Anlage ueber %SKEL_CFG%/parameter.ini). Ausgaben aller
Anlagen bytegleich.
tro_flow.py: Docstrings mit Parametern/Rueckgabe, fehlende Typangaben.
Geprueft: 90 Tests gruen; tro_flow/material_flow/scl_skeleton auf 5 CSVs.
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Uebernimmt Michael Stangls Zweig (tro_ids, Slots/jamAreas v4, e_planning
--eplan, Konzept- und Datenquellen-Doku) in master, auf dem seitdem die
SCL-Templates fuer alle 7 Typen mit Referenz-Aufrufstelle liegen.
Konfliktloesung:
- lib/scl_context.py: beide Seiten zusammengefuehrt - Michaels _separator
(E-Planung-Namen) und Staubereiche (_entries/_exit_area, ein JamEntr je
eigenem Staubereich) plus die Template-Felder (_scanner, _store,
carriers/data, part_sensor). _jam() fuehrt jetzt auch jam_id. Die beim
automatischen Zusammenfuehren verlorene Property SclJam.title
wiederhergestellt.
- Templates 1Sep, 1Sep2Swi, 1Sep_SSCC, Vario, Vario_workStation, PinStore_Auto
auf v4 nachgezogen: Kommentar "Staubereich J.... von/vor ..." wie im
Pilot; PinStore-TODO zaehlt Staubereiche statt Nachbarn (mubea: 2 Zulaeufe
laufen in einen Eingang).
- Golden-Files *_templates neu erzeugt; geaendert sind ausschliesslich
Staubereichs-Zeilen (Kennung im Kommentar, ein Eingang statt einem je
Vorgaenger). Generische Golden-Files = Michaels Stand.
- Neuer Test: E-Planung-Namen kommen auch in der Template-Ausgabe an.
- Doku: README Schema v4, SCL_Templates.md Staubereiche und TODO-Zahlen.
Geprueft: 71 Tests gruen; tro_flow --json + scl_skeleton --templates auf
allen 8 CSVs ohne Fehler.
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- neue Templates: FB_ILS_MTRO_1Sep (TRO100), _Vario (TRO115),
_Vario_workStation (TRO421), _1Sep2Swi (TRO267), _1Sep_SSCC (TRO105),
_PinStore_Auto (TRO208); zusammen mit dem Pilot 1Sep1Swi 7 von 11 Typen.
2Sep1Swi, EmptyCarrBuffer, LoadingBoom, 2Sep2Swi bleiben generisch
(keine reale Aufrufstelle)
- scl_context: Felder nur fuer die Templates - Cognex-Verdrahtung je
Scanner, part_sensor, carriers/data je Staubereich, jam_in/jam_out (dieselben
Objekte wie erster Ein-/Ausgang), error_quit, automatic, is_border,
correction_station, Bloecke sscc/work_station/store (PinStore: eine Linie je
Speicherbahn aus dem Layout statt der 19 aus dem Katalog)
- _macros: cognex_in/cognex_out/cognex, correction, todo_mehr
- tests/test_scl_templates.py: Rundlauf je Template gegen seine Referenz
(PinStore: von der Referenz abgekuerzte Teile ausgenommen); Normalisierung
vereinheitlicht ":="/"=>"-Abstaende
- Golden-Files *_templates neu geschrieben (gewollt: mehr TROs aus Templates);
generische Golden-Files unveraendert
- Doku: SCL_Templates.md (§6 Entscheidungen je Template, §11 Schritt 5, §13
offene Fragen 9-12), Python_Scripts.md, CLAUDE.md, README.md
Zeilenentscheidungen sind Vorschlaege, noch mit den SPS-Kollegen zu
bestaetigen. Geprueft: 39 Tests gruen, jede Rundlauf-Pruefung erkennt eine
geaenderte Zeile; tro_flow --json + scl_skeleton --templates auf allen 8 CSVs
ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- model: Slot (separator/switch/scanner/drive + Rollen), JamArea (J<Separator>,
Eingang eines TRO mit allen Vorgaengern), derive_slots, derive_jam_areas;
Schema sps_skel-tro-v4, v3-Dateien werden weiter gelesen
- scl_context: ein JamEntr je eigenem Staubereich statt je Vorgaenger (wie
UH01-UH05), Ausgaenge nennen den Staubereich des Nachfolgers
- Golden Files neu erzeugt, Tests fuer Slots/Staubereiche, Doku nachgezogen
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Schritte 1-3 aus doc/SCL_Templates.md (neu: Konzept, Wertklassen je Zeile,
Namensregeln, Tests, Migrationsplan, Vertrag fuer den CSV->SCL-Workflow).
- Golden-Files (tests/test_scl_skeleton_golden.py, tests/fixtures/scl/):
komplette FB_Main-Ausgabe von mubea und HundM05 byte-genau festgeschrieben,
Zeitstempel maskiert; gewollte Aenderung per SKEL_UPDATE_GOLDEN=1
- lib/scl_context.py (neu): alles, was scl_skeleton aus der TRO-JSON ableitet
(Reihenfolge, Separator-/Weichen-/Scanner-Bloecke, Staubereiche, Ziellisten,
Namen) als pydantic-Kontext SclFile/SclTro; Namen als SclName (Wert +
todo-Merker) als Andockstelle fuer die Namensregeln (Schritt 4).
scl_skeleton schreibt nur noch Text; Ausgabe byte-identisch (Golden-Files,
zusaetzlich dematic/showroom mit und ohne --start alt/neu verglichen)
- lib/scl_templates/ (neu, Jinja2): _macros.scl.j2 + Pilot
FB_ILS_MTRO_1Sep1Swi.scl.j2 nach der realen Aufrufstelle TRO107
(PriorityManagerDir2, stInSenJam<n>, xInCarouselRun1, xInRelease TRUE,
Separatorzeiten 100/50 ms). Ortsgebundene Zeilen als Vorschlag umgesetzt,
jede offene Stelle mit TODO(E-Planung) - Bestaetigung durch SPS steht aus
- scl_skeleton: --templates [DIR] (opt-in, ohne Schalter Ausgabe unveraendert),
--strict (Exit 1 ohne SCL, wenn ein FB-Typ kein Template hat); Kopf und
Zusammenfassung nennen Template-/generische Typen; Templatefehler
(StrictUndefined) -> Exit 1 ohne SCL
- tests/test_scl_templates.py: Rundlauf Template mit Referenzwerten ==
Referenz-REGION (normalisiert); jede Platzhalterzeile traegt den TODO-Marker
- requirements.txt: jinja2 >= 3.1 (bestehende .venv: pip install -r requirements.txt)
- Doku: SCL_Templates.md, Python_Scripts.md §5b, Commandlines.md §2.5, CLAUDE.md
Befunde: xInCarouselRun1 laesst sich nicht aus der TRO-JSON ableiten (Kanten-
art "umlauf" kommt praktisch nicht vor) -> immer als TODO; nTo1Destinations
ist in der Referenz 3 bei 2 Abgaengen (zaehlt evtl. Ziele) -> "pruefen".
Mit --templates nur die 1Sep1Swi-REGIONs (+ Kopf) anders als generisch;
32 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- lib/model.py (neu, pydantic): TroBase -> DerivedTro, Connection, OpenPoint,
Analysis (aus tro_flow verschoben), TroDocument = TRO-JSON (Schema
sps_skel-tro-v2). items/fbType werden immer ueber den Typ aus tro_catalog
gelesen, nie gespeichert; abweichende Werte in einer JSON sind ein Fehler.
JSON-Schluessel wie bisher (id, type, fbType ...), extra="forbid".
- tro_flow: Tro/Analysis aus model.py; neuer Schalter --json schreibt
<name>_tro.json (TroDocument)
- scl_skeleton: liest die JSON ueber TroDocument statt per Dict-Zugriff,
Bauteile ueber TroItem-Konstanten; ungueltige JSON -> Exit 1 ohne SCL,
alte tro_extract-JSON (v1) mit Hinweis auf tro_flow --json
- tro_annotate: nur noch Ansicht; derselbe analyse_tros-Aufruf wie tro_flow
(inkl. sepliste-Gegenprobe), damit Zeichnung und JSON uebereinstimmen
- tro_extract: geparkt (unveraendert)
- tests/test_model.py + conftest.py, pytest in requirements.txt aktiviert
- Doku: Python_Scripts.md (§6b model.py), Commandlines.md, CLAUDE.md,
Aufrufkommentare in bin/ (scl_skeleton.bat zeigte tro_flow-Aufrufe)
Geprueft: alle tro_flow/tro_annotate-Ausgaben (8 CSVs) bis auf Zeitstempel
identisch zum vorherigen Stand; scl_skeleton alt/neu auf derselben JSON
byte-identisch (export, mubea, HundM05); 10 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- _weichen_aus_umlauf: ein Separator, auf den in Laufrichtung ein Ausschleuselement folgt (ohne Separator dazwischen), ist dessen Weiche - auch ohne CSV-Nachbarschaft (Dematic 0043 -> VF_5, Nachbarn nur Einschleuselemente); Speicherlinien ausgenommen
- Schritt 3b': weitere Ausschleuselemente bis zum naechsten Separator gehoeren zum selben Separator, zwei -> 1Sep2Swi (Dematic 0048 -> VF_4 + VF_6), Finding bei fehlendem Scanner bzw. mehr als zwei Weichen
- Weichenkante je Host; Weichen-TRO ohne Bahn-Nachfolger (einziger Separator seines Kreisels) zaehlt als praezise Quelle - entfernt die Contraction-Walk-Kanten an VF_4/VF_5/VF_6 vorbei
- keine gestrichelte "gleiche Bahn"-Notiz an Weichen-TROs (Host ist die Strecke, in die sie abzweigen, nicht ihre Bahn)
- HundM05 (28 Kanten) und Mubea (26) inhaltlich unveraendert, --use-cords-Ausgabe byte-identisch
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
material_flow.svg: der UZS/GUZ-Pfeil zwischen Bahn R/L eines Kreisels wird nach
dem Graphviz-Rendern durch einen 270-Grad-Kreispfeil mit dem Kuerzel in der
Mitte ersetzt (Graphviz kennt keine kreisfoermigen Pfeile/Labels).
Weiche zwischen zwei Kreiseln: neue _kreisel_touch_lane() bestimmt per
Boundingbox (Stadion-Form) und Weiche-Position geometrisch, ob der
Beruehrpunkt an einer Stirnseite oder an der Laengsseite jedes beteiligten
Kreisels liegt. Nur am reinen Stirnseiten-Treffer (Kreis/Kreis) ist der
Bahnwechsel L<->R eindeutig und wird weiterhin per Drehrichtung gerichtet
gezeichnet; an einer Laengsseite (Kreis/Gerade) kommt die betroffene Bahn
direkt aus der Geometrie, die Richtung bleibt aber unbestimmt, da sie vom
(unbekannten) Schaltzustand der Weiche abhaengt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- _speicher_bloecke: Schwerkraftlinien nach Umlaufreihenfolge in Bloecke schneiden (Separator dazwischen = neuer Block); der Weichen-Separator vor dem Block ist Steuer-Separator des PinStore_Auto statt eigener 1Sep1Swi (Dematic: 3 Speicher 10/7/10 statt einem mit 27)
- Umlauf schliessen bis zum ersten Element mit TRO, nicht nur ueber Stationen hinweg (Dematic Kreisel2 beginnt mit Einschleuselement: TRO01 -> Speicher fehlte; Mubea TRO06 -> TRO10 statt Fallback TRO06 -> TRO18)
- _weichen_nach_umlauf: Separator steuert ein Ausschleuselement nur als letzter Separator davor in Laufrichtung (Dematic 0047/0046 waren ueber den Ring-Schluss bzw. hinter dem Block "benachbart")
- _kreisel_bahn: Kreisel-Separator mit Gefaellestrecke als Zuordnung auf die Kreisel-Bahn haengen (Dematic 0046 zaehlte als Speicherlinie)
- HundM05 unveraendert, Mubea 26 Kanten (eine korrigiert)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
TROs, Typen und Verbindungen kommen nur noch aus dem Layout. Fehler der
Ableitung werden im Code behoben, nicht in einer Korrekturdatei.
- tro_flow: Optionen --use-overrides/--no-overrides, --from-connect,
--geometry, --geo-tol-mm entfernt; analyse_tros/derive_tros ohne
overrides/resolve_host/count_exits-Parameter, Analysis.overrides entfernt,
Override-Schritte 4b/4c/5b, Doku-Abschnitt "6. Manuelle Korrekturen" und
die Override-Zeilen im Bericht entfernt; connect.ini ist reine Ausgabe
- lib/tro_geometry.py geloescht (nur von --geometry genutzt), shapely aus
requirements.txt
- tro_overrides: apply_splits/_merges/_connections/_overrides und
load_connect_ini entfernt - nur noch load_overrides fuer
material_flow.py --connect
- doc/Python_Scripts.md nachgezogen
Gegenprobe: DOT (beide Layouts) und connect.ini fuer HundM05 und Mubea
unveraendert (28 bzw. 26 Verbindungen), Doku nur ohne den leeren
Abschnitt 6.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- --max-residual: feste Grenze DEFAULT_MAX_RESIDUAL (600 mm), Meldung
verweist auf --offset
- --layer-prefix: Layer immer mit Praefix TRO_
- --use-overrides: cfg/tro_overrides.ini wird nie gelesen, Marker passen
damit immer zum TRO-Fluss
- damit toter Code entfernt: draw_open_points, Layer TRO_OPENPOINT,
Berichtszeilen Offene Punkte/Typkorrekturen (Daten kamen nur aus der INI)
- --emit-lisp bleibt (einziger Weg, tro_types.lsp fuer TRO_INSERT/TRO_EDIT
nach einem neuen Katalogtyp neu zu schreiben)
- doc/Python_Scripts.md nachgezogen
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
scl_skeleton.py brach mit KeyError ab, sobald der TRO-Fluss Stationen
(SYSn) enthielt. Stationen bekommen jetzt keine REGION/Instanz, der von
einer Station gespeiste TRO ist der Anfang der Reihenfolge, in den
Staubereich-Kommentaren sind sie als Station markiert.
tro_annotate.py liess Verbindungen unter 2,2 Markergroessen still weg
(HundM05 TRO03->TRO04, 500 mm) - sie fehlten dann in tro_extract.py und
in der SCL. Kurze Verbindungen werden jetzt Mitte-zu-Mitte gezeichnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
tro_flow:
- _station_positionen: Richtung des Zu-/Ablaufpfeils mit groesstem
Winkelabstand zu allen Kanten des Anker-TROs und zu bereits gesetzten
Stationspfeilen (15-Grad-Raster), echte Stationsrichtung nur bei
Gleichstand - vorher lag z. B. Mubea TRO02 -> SYS2 fast auf TRO02 -> TRO13
tro_annotate:
- Symbole mit typ-eigener Fuellfarbe (Solid-Hatch) unter der Gruppenkontur
- Kantenfarben/-layer wie im SVG: Uebergabe blau, Weiche orange,
Materialeingang gruen, Materialausgang rot (TRO_WEICHE/_EINGANG/_AUSGANG)
- Stationen als farbige Beschriftung am Pfeilende, Lage ueber
tro_flow._station_positionen (ohne CONNECTION_ARROW-Block)
- Legende wie im SVG: je vorkommendem Typ Fuellung/Rand/Form, dann Kantenfarben
- CONNECTION_ARROW: FROM_TRO/TO_TRO unsichtbar (Daten bleiben), KIND auch weiche
cfg/dxf_registration.json: mubea.csv|mubea.dxf und HundM05.csv|HundM05.dxf
mit Versatz 0 (CSV aus derselben dxfmakros-Zeichnung; Auto-Ermittlung sieht
die verschachtelten Separatoren nicht und war mehrdeutig);
mubea.csv|500573_60_1.dxf neu ermittelt (36/46 Punkte).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- link_tros: Systemgrenzen (Be-/Entladung, Eingang/Ausgang) sind kein
Kettenglied mehr - die Umlaufkette verbindet die TROs direkt an ihnen
vorbei. Entladung/Ausgang haengt am TRO direkt davor, Beladung/Eingang
am TRO direkt danach. HundM05: TRO19 -> TRO20, SYS1/SYS2 -> TRO20,
TRO19 -> SYS3. Mubea: TRO02 -> TRO13, TRO04 -> TRO03, TRO02 -> SYS2/SYS3,
SYS1 -> TRO03.
- Umlauf schliessen ueber Stationen am Listenanfang hinweg (HundM05 Kreisel1
beginnt mit den Beladungen, sonst fehlte TRO19 -> TRO20)
- render_dot: Station als farbige Beschriftung am Ende eines Pfeils (gruen
Eingang, rot Ausgang) statt Ellipse, Legende entsprechend; lagerichtig
feste Pfeillaenge ab dem angehaengten TRO, mehrere Stationen am selben TRO
aufgefaechert (_station_positionen ersetzt _anzeige_position)
- HundM05 28 Verbindungen, Mubea 26
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Je Achse bleiben Reihenfolge und echte Abstaende der Knoten bis
COORD_MAX_LUECKE (1500 mm) erhalten, groessere Leerstrecken (lange Foerderer
ohne TRO) werden darauf gekuerzt (_achse_kompakt/_kompakte_positionen,
_zeichen_positionen). Legende naeher an der Anlage. Reine Darstellung:
Knoten, Kanten, Labels und Tooltips (mit echten Koordinaten) unveraendert -
DOT ohne pos-Attribute fuer HundM05 und Mubea identisch. Mubea 2929x3333 ->
2212x2411 px. --true-scale zeichnet weiterhin masstaeblich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die Ausschleuselemente der Speicherlinien zaehlen in der Umlaufkette als
Glied des PinStore-TROs, die Einschleuselemente liefern - wie bei einer
Vario-Strecke - den Ablauf zum naechsten Halt. Ersetzt die Regel
"letzter Halt vor dem Speicher speist ihn" aus f9c9d88.
Mubea Kreisel3: TRO05 -> TRO18 -> TRO07 (keine direkte Kante TRO05 -> TRO07
mehr, TRO05 bleibt 1Sep - kein ILS Ausschleuselement einer Strecke),
TRO12 (VF_2 muendet direkt vor den Speicherlinien) -> TRO18,
TRO18 -> TRO10 jetzt aus den Einschleuselementen auf Kreisel2.
Im Review 2026-10-01 bestaetigt. HundM05 unveraendert (28), Mubea 26.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- _add_chain_pair: Be- und Entladestationen sind in der Umlaufkette
gewoehnliche Glieder - der Kreisel laeuft immer weiter. HundM05 Kreisel1:
TRO19 -> SYS3 -> SYS1 -> SYS2 -> TRO20 (vorher endete der Fluss an SYS3).
Mubea: TRO04 -> SYS1 statt der groben Fehlkante TRO04 -> TRO18.
- link_tros: der letzte Halt vor dem ersten Ausschleuselement einer
Speicherlinie speist den PinStore-TRO (Mubea Kreisel3: TRO05 -> TRO18)
- HundM05 28 Verbindungen, Mubea 26
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Lagerichtig liegen TROs derselben Bahn/Strecke ohnehin sichtbar
nebeneinander - die Punktlinien waren dort nur Unruhe. Gezeichnet werden
nur noch echte Verbindungen (HundM05 27, Mubea 25). Die berechnete
Anordnung ohne --use-cords behaelt Linien und Legendenzeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- link_tros/_add_chain_pair: eine Materialausgang-Systemgrenze darf in der
Kreisel-Umlaufkette Quelle sein - was nicht entladen wird, faehrt weiter.
Mubea Kreisel2: TRO02 -> SYS3 -> SYS2 -> TRO13 (vorher endete der Fluss an
SYS3, TRO13 hatte keinen Vorgaenger). Beladung bleibt reine Quelle.
- Legende: Zeile "blau gestrichelt - Kreisel-Umlauf" entfernt
- HundM05 unveraendert (27 Verbindungen), Mubea 25 Verbindungen
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- _find_weiche_separators: ILS Weiche (TeileArt) ist ein echtes Weichen-
Bauteil -> 1Sep1Swi; steuernder Separator = CSV-Nachbar mit Scanner
(Mubea 0125 -> 0036), mehrdeutig -> Finding statt Raten
- _find_switch_separators: Separator mit Zuordnung auf eine Strecke, der in
der TrackIds-Kette eines Kreisels steht, gilt als Kreisel-Separator
(Mubea 0005 vor Ausschleuselement 0057)
- derive_tros 3d: Ausschleuselement-Weiche und ILS Weiche direkt
hintereinander in der TrackIds-Kette -> ein 2Sep2Swi (Mubea TRO10:
Sep 0005/0036, Scan 0006/0041); FB_ILS_MTRO_2Sep2Swi fehlt noch in der ILSLib
- --use-cords: feste Symbolgroesse je Form, nur TRO-Nummer im Symbol,
Typ/Separator als xlabel, Details als Tooltip, Massstab 0.1 statt 0.25 pt/mm,
Legende rechts mit nur den vorkommenden Typen, blasse Linien fuer
gleiche Bahn, Systemgrenzen dicht an einem TRO werden in der Zeichnung
beiseitegeschoben
- HundM05 unveraendert (27 Verbindungen), Mubea 18 TROs / 23 Verbindungen
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- tro_flow/tro_annotate: cfg/tro_overrides.ini nur noch mit --use-overrides
(die Abschnitte haengen an laufenden TRO-Nummern und am CSV-Namen und
veralten mit jedem Export; [export.csv.connections] ersetzte alle
abgeleiteten Kanten und liess TRO13-20 unverbunden)
- link_tros: Separatoren mit Zuordnung auf eine Strecke, die in keiner
TrackIds-Liste stehen, per Projektion AS->ES in die Strecken-Kette
einsortieren (Mubea VF_3: 0037/0038 erzeugten je 9 Fehlkanten;
mubea 38 -> 22 Verbindungen, HundM05 unveraendert)
- tro_catalog: typ-eigene Fuellfarbe je TRO-Typ, Mermaid-classDefs je Typ
- tro_overrides/tro_flow: connect.ini zurueck einlesen (--from-connect)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- neuer Wert fuer --show-bbs: 'flow' (Default, auch ohne Wert) blendet
die VF/GF-Einzelbausteine (Bogen, Streckenelement, Motor-/Umlenkstation)
aus, 'all' zeichnet jede CSV-Zeile
- eigene Farben fuer die Einzelbausteine, Legende mit Anzahl je Objektart,
Tooltip je Rechteck (Zeile, TeileId, TeileArt, Bezeichnung)
- genutzt von dxfmakros/bin/show_exportcsv.bat
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
_find_switch_separators() ermittelt Weichen-Separatoren jetzt topologisch
(Ausschleuselement unter den CSV-Nachbarn, gleiche Kreisel-Bahn) statt ueber
eine Distanzschwelle - die Fallback-Schwelle paarte an Mubea unbeteiligte
Separatoren faelschlich mit dem naechsten freien Ausschleuselement, u.a. 20
PinStore_Auto-Speicherlinien wurden so faelschlich als 1Sep1Swi erkannt.
Materialfluss: _sole_kreisel_neighbour() als Fallback in _apply_transfers()
fuer AS/ES-Elemente ohne eigenes Merkmal "Kreisel" (Mubea), aufloesbar wenn
die Strecke genau einen Kreisel-Nachbarn hat.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher wurde auf einer Streckengruppe nur der jeweils letzte Separator (in
TrackIds-Reihenfolge) auf 1Sep umgestuft, alle davor blieben pauschal Vario.
Eine Streckengruppe ist baulich aber meist eine alternierende VF/GF-Kette
(angetriebener Abschnitt, Vereinzeler, unbetriebener Abschnitt, Vereinzeler,
...), nicht nur am Ende - fuer 2 Separatoren macht das keinen Unterschied,
ab 3 schon. Die Umstufung laeuft jetzt vom letzten Separator rueckwaerts und
alterniert: letzter = 1Sep, davor Vario, davor wieder 1Sep usw.
Bestaetigt an HundM05 VF_1 (4 Separatoren): der neue Positions-Nachweis stuft
den dritten von hinten (0035) unabhaengig auf 1Sep ein - deckungsgleich mit
dem bereits vorhandenen (aber als moeglicherweise unkorrigierte CAD-Vorgabe
mit Vorbehalt behafteten) Hoehen-/Antriebsnachweis (_incoming_drop). Der
Hoehen-/Antriebsnachweis bleibt als unabhaengige Zusatzpruefung erhalten und
kann eine laut Muster erwartete Vario-Position auf 1Sep umstufen, wenn dort
tatsaechlich ein unbetriebenes Gefaelle gemessen wird - nicht umgekehrt.
TRO-Typenzahl auf beiden Referenzanlagen (HundM05, Mubea) unveraendert,
nur die Finding-Texte wurden praeziser.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Optional: findet tro_flow.py neben der CSV ein <stamm>_raw.json (dxfmakros-
Rohattribute), vergleicht es je Strecke/Gefaellestrecke-Host die aus der CSV
abgeleitete Separatorenzahl mit der Anzahl 'SEP'-Eintraege in dessen eigener
'sepliste' und meldet Abweichungen als Finding - ohne TRO-Daten zu aendern,
die CSV bleibt die massgebliche Quelle. Faengt an HundM05 sofort einen
echten Fall: VF_5 hat laut CSV 3 zugeordnete Separatoren, sepliste nennt nur
2 - passt zum bereits gemeldeten Separator 0018 ohne TrackIds-Mitgliedschaft.
Bewusst NICHT verwendet: die sepliste-Koordinaten (der jeweils erste
SEP-Eintrag jedes VF-Blocks traegt durchgehend eine kaputte Position, ein
Bug im DXF-Export) und das Attribut "ANZAHL_SEPARATOR" (weicht in beiden
bisher geprueften Anlagen von TrackIds UND sepliste ab, vermutlich veraltet/
doppelt gezaehlt). Fehlt die Roh-JSON-Datei, entfaellt die Gegenprobe
stillschweigend; ist sie vorhanden aber kaputt (z. B. unvollstaendig
geschrieben), gibt es eine Warnung statt eines Abbruchs.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ein per Zuordnung einer Streckengruppe zugeordneter Separator, der nicht Teil
von deren eigener TrackIds-Kette ist, wird direkt als 1Sep eingestuft statt
ueber die Vario/letzter-Separator-Logik zu laufen - vor Ort bei Mubea
VF_1-VF_3 bestaetigt: jede Streckengruppe hat genau einen echten
Kettenseparator, alle weiteren Zuordnung-Treffer sind eigenstaendige
Vereinzeler ohne eigenes VF-Teilstueck. Damit ein solcher Separator nicht
zugleich faelschlich als Weichen-Indiz zaehlt (engster Treffer ueberhaupt bei
Mubea 0005, 163mm), werden echte VF-Kettenmitglieder vor der
Weichenerkennung (_find_switch_separators) ausgenommen - Naehe zum eigenen
Aus-/Einschleuselement ist bei ihnen der normale, erwartete Aufbau, kein
Weichenbeleg.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
_find_switch_separators: Regel 2 (naechster freier Separator <= 1500mm) lief
bisher nur auf einer Bahn, die Regel 1 (<=500mm) schon bestaetigt hatte. Bei
HundM05 lagen nach einer CAD-Aktualisierung alle 5 echten Weichen-Separatoren
gleichmaessig bei ca. 1013-1016mm - ausserhalb von Regel 1, wodurch die
Bahn-Sperre fuer jede Bahn zublieb und keine einzige Weiche mehr erkannt
wurde. Die Sperre entfaellt; SWITCH_FALLBACK_MM bleibt die alleinige Schranke
gegen Fehlzuordnungen (der eigentliche Schutz vor dem urspruenglichen
Mubea-Fehlfund, der 5-9m entfernte Separatoren betraf).
derive_tros, angetriebene Strecken (Schritt 2): zwei Faelle stufen einen
Separator trotz Host "Strecke" als 1Sep statt Vario ein:
- Letzter Separator vor dem Wiedereinschleusen auf die Kreisel-Bahn (in
TrackIds-Reihenfolge) - reiner Vereinzeler ohne eigene VarioDrive-Strecke,
die Kreisel-Bahn treibt ab dort selbst an (HundM05 VF_3 vor Ort bestaetigt).
- Ein nicht-letzter Separator, dessen vorangehendes Segment "horizontal"
(keine aktive Antriebsrichtung) gefuehrt wird, dabei aber tatsaechlich an
Hoehe verliert (> 30mm) - ein unbetriebenes Gefaelle-Teilstueck innerhalb
einer gemischten VF/GF-Streckengruppe (HundM05 VF_1/0035).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
BTMT Beladung/Entladung bzw. die generischen Eingang/Ausgang-Symbole waren
bislang von --chain-graph ausgenommen und wurden als Kantenziel einfach
uebersprungen. Die Anlage laeuft als Kreislauf, diese Stationen sind ihre
einzigen Materialquellen/-senken und gehoeren als eigene Knoten in jeden
Graphtyp (coarsebox/compound/subgraph).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
--chain-graph zeichnete bisher immer nur die groben Objekte (Kreisel-Bahnen,
Strecke/Gefaellestrecke). Neuer Schalter --graphtype waehlt die Methode:
coarsebox (bisheriges Verhalten, unveraendert), compound (dieselbe
massstabsgetreue SVG, zusaetzlich die Anbauteile - Separator, Scanner,
Ausschleus-/Einschleuselement, Weiche - verschachtelt im Container an ihrer
echten Position, verbunden ueber die bereits aufgeloesten TrackGraph-Kanten)
und subgraph (dieselbe Verschachtelung als geschachtelte Graphviz-Cluster,
schematisch statt lagerichtig, <name>_chain.dot / mit --tosvg auch .svg).
_container_children() liest die Anbauteile direkt aus Element.track_ids -
derselben Quelle, die build_track_graph()/--track schon nutzt - statt sie wie
im Prototyp data/gen_chain_svg.py erneut aus der Nachbarn-Spalte herzuleiten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Seit der Weichenerkennung (c788647/fa96a6e) bekommt ein Weichen-TRO als Host
die gefuetterte Strecke statt die Kreisel-Bahn (derive_tros Schritt 3b) - fachlich
richtig fuer den Materialfluss, aber die Positions-Verkettung in link_tros()
gruppierte bisher rein nach Host: sobald nur noch ein einzelner "echter"
Separator auf einer Bahn uebrig blieb (HundM05 Kreisel1 Bahn L: 0020, nachdem
0008/0010/0012/0014 eigene Weichen-TROs wurden), verschwand die Reihenfolge
0008->0010->0012->0014->0020 komplett - im TRO-Flussdiagramm sah es aus, als
haenge jede der 5 Abzweigungen direkt und gleichrangig an genau diesem einen
TRO (Review 2026-09-21: "es gibt viele unnoetige Linien").
_tro_bahn() bestimmt die Kreisel-Bahn eines TROs jetzt zusaetzlich ueber die
Zuordnung seines eigenen Separators, wenn der TRO-Host selbst keine Bahn ist -
link_tros() verkettet danach alle TROs derselben Bahn per Position, nicht nur
die mit identischem Host. Die bestehenden Materialfluss-Kanten (Weiche/Vario
-> Ruecklauf-Bahn) bleiben unveraendert bestehen; die Verkettung ergaenzt nur
die bislang fehlende Reihenfolge der Abzweige.
Die Colocated-Markierung ("gleiche Bahn", gepunktete Linie) wird jetzt pro
Paar statt pro TRO unterdrueckt (verkettete_paare statt verkettet als TRO-Id-
Menge) - sonst waere z. B. TRO01 (Weiche, auf der Bahn verkettet) faelschlich
auch von seiner Colocated-Markierung mit TRO02 (Vario, gleiche Strecke)
ausgenommen worden, obwohl das zwei unabhaengige Beziehungen sind.
HundM05.csv: 24 -> 28 Kanten (4 neue Bahn-Kanten 0008->0010->0012->0014->0020).
Mubea unveraendert (13 TROs, 55 Kanten), keine Fehler in beiden Projekten.
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Zwei Korrekturen zu c788647, beide durch Review gefunden (HundM05):
1. Ein Einschleuselement (Wiedereinschleusen in den Kreisel) ist keine
Weiche - das ist ein passiver Merge ohne Richtungsentscheidung, nur das
Ausschleusen (Verlassen der Bahn) legt die Fahrtrichtung fest.
_find_switch_separators() beruecksichtigt jetzt ausschliesslich
Ausschleuselemente; ein Separator an einem Einschleuselement (z. B.
HundM05 Separator 0018) wird nicht mehr als eigener 1Sep1Swi
herausgeloest, sondern zaehlt normal zum Vario-TRO seines Streckensegments.
HundM05.csv: 6 -> 5 automatisch erkannte Weichen (deckt sich jetzt mit den
5 Ausschleuselementen im Layout).
2. Beim Pruefen an Mubea (500573) fiel auf, dass Regel 2 (naechster freier
Separator, bisher ohne Obergrenze) dort mehrere Separatoren dem naechsten
noch freien Ausschleus-/Einschleuselement zugeordnet hatte, obwohl das
3.5-9m entfernt lag - eindeutig keine Weiche. Neue Konstante
SWITCH_FALLBACK_MM (1500mm) begrenzt Regel 2: grosszuegig genug fuer die
bei HundM05 beobachtete Kalibrierungs-Drift (bis 1139mm), zu eng fuer
Mubeas Fehlzuordnungen. mubea.csv: 9 -> 4 automatisch erkannte Weichen
(die beiden bestaetigten Handkorrekturen in tro_overrides.ini bleiben
unveraendert).
Beide Projekte weiterhin ohne Fehler, keine nicht verbundenen TROs.
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Korrektur zu 72d0a21: Regel 2 in _find_switch_separators() pruefte bisher,
ob ein Separator einen eigenen Scanner traegt, bevor sie ihn (ohne feste
mm-Grenze) einem Aus-/Einschleuselement zuordnete. Der Scanner ist aber nur
ein zusaetzliches Bauteil des TROs, kein Kennzeichen einer Weiche - viele
Separatoren tragen einen Scanner, ohne eine Weiche zu sein (siehe Docstring
und Hinweis in tro_flow.py selbst: "Ein Scanner am Separator aendert den Typ
NICHT").
Regel 2 ist jetzt reine naechster-freier-Nachbar-Zuordnung: jedes noch
unbelegte Aus-/Einschleuselement bekommt den naechstgelegenen freien
Separator derselben Rolle/Bahn, kleinste Distanz zuerst, jedes Paar nur
einmal - ohne Scanner-Kriterium und ohne feste mm-Grenze. Ein gewoehnlicher
Zwischenseparator ohne eigenes Uebergabeelement bleibt dadurch weiterhin
unbelegt, weil ihm kein Element mehr uebrig bleibt.
Ergebnis fuer HundM05.csv unveraendert (13 TROs, 6x 1Sep1Swi, keine Fehler) -
mit der zwischenzeitlich aktualisierten CSV liegen die echten Weichen jetzt
ohnehin wieder innerhalb der 500mm-Grenze aus Regel 1; Regel 2 bleibt als
Absicherung gegen erneute Kalibrierungs-Drift bestehen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
lib/tro_catalog.py: dot_shape_attrs()/SYMBOL_LABELS geben render_dot() eine
Graphviz-Form je TroSymbol (bisher nur fuer den CAD-Marker in tro_annotate.py
genutzt) - Farbe gruppiert weiterhin verwandte Typen, Form unterscheidet den
einzelnen Typ. Legende und Doku-Tabellen zeigen jetzt jeden Katalogtyp mit
Farbe+Symbol statt nur die 6 Farbgruppen.
lib/tro_flow.py: _find_switch_separators() bekommt einen zweiten Durchlauf,
der einen Separator mit eigenem Scanner (CAD-Merkmal "Naechster Separator")
als Weiche erkennt, wenn die reine Abstandsregel (SWITCH_PROXIMITY_MM) ihn
verfehlt - Rolle (Aus-/Einschleusung) wird aus einem bereits bestaetigten
Treffer auf derselben Kreisel-Bahn gelesen, keine neue feste mm-Schwelle.
Grund: bei HundM05 (5 Abzweige an einem Kreisel) lagen 3 der 5 echten
Weichen-Separatoren 727-1139mm von ihrem Ausschleuselement entfernt - ausserhalb
der auf einer aelteren Revision kalibrierten 500mm-Grenze - und wurden bisher
faelschlich als einfacher 1Sep statt 1Sep1Swi eingestuft.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
--chain-graph zeichnet einen massstabsgetreuen Chain-/Lageplan der groben
Objekte (Kreisel-Bahnhaelften, Strecke/Gefaellestrecke) als <name>_chain.svg,
ohne Graphviz. BTMT-Stationen werden jetzt auch an "Eingang"/"Ausgang" statt
nur "Beladung"/"Entladung" erkannt und bevorzugt ueber TrackIds statt Nachbarn
verbunden. tro_flow.py erkennt bei Aus-/Einschleuselementen jetzt auch
"Foerderer" als Merkmal-Schreibweise fuer die Strecke, nicht nur "Strecke".
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- _apply_transfers liest die andockende Strecke auch aus dem Merkmal
"Foerderer"/"Förderer" (nicht nur "Strecke"), damit VF/GF gerichtet
Kreisel->AS->..->ES->Kreisel gezeichnet werden (Ruecklauf = zwei Pfeile
auf die beiden Kreisel-Bahnen) statt "unbestimmt".
- _attach_stations haengt BTMT/Eingang/Ausgang an die Kreisel-Bahn, in
deren TrackIds-Umlauf sie liegen (Bahn aus der Drehrichtung); Nachbarn,
die keine Flussobjekte sind, werden uebersprungen - keine
Station<->Station-Kanten mehr.
- Eingang/Ausgang sind die generischen Symbole fuer Beladung/Entladung.
Liegt ein Symbol deckungsgleich (<= STATION_MERGE_MM = 600 mm) ueber
einer BTMT-Station gleicher Rolle, wird es verschluckt
(_merge_station_symbols) - nur ein Knoten, in grobem Graph UND --track
(dort auch aus den TrackIds gestrichen). Einzelne Symbole bleiben eigener
gruener/roter Knoten.
- drive_uphill: die Hoehe bestimmt die Richtung NUR bei einer reinen
Gefaellestrecke (Schwerkraft, bergab). Ein Foerderer/gemischte Strecke
kann hoch oder runter foerdern - dort zaehlt nur eine eindeutige
Antriebfahrtrichtung, sonst kommt die Richtung aus AS/ES.
Doku in doc/Python_Scripts.md und doc/track.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
build_track_graph baut die Fein-Adjazenz jetzt direkt aus der geordneten
TrackIds-Spalte je Container (Element.track_ids): Kreisel als zirkulaerer
Umlauf in Drehrichtung (Export-Sortierung), Strecke/Gefaelle als lineare
Kette AS -> SEP.. -> ES. Gemeinsame AS/ES-/Weiche-Knoten verketten die
Container automatisch - die Rueckmeldungs-/Rollen-Heuristik aus der
Nachbarn-Spalte (_transfer_kreisel_lane, _wire_weiche,
_orient_separator_links) entfaellt komplett.
_attach_track_symbols misst offene Bahnenden jetzt am feinen Graphen statt
am groben; das behebt die vereinzelten Falsch-Eingaenge an voll verketteten
Bahnen (HundM05: Bahn 0001-0004, 0006-R).
Doku in doc/Python_Scripts.md und doc/track.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
A bank of gravity lanes between the same two Kreisel (same slope) was
drawn as one box per lane, making large storage banks unreadable.
render_dot now collapses such lanes into a single Gefaellestrecke-styled
block with a double border, labelled with the id range and combined
Separator/Scanner ranges. Purely visual - the graph, --doc report and
--connect output still list every lane individually.
Each TRO marker gains a UID attribute: a unique, permanent four-digit number in
the same space as the TeileId of the CSV export and the ID attribute of SSG_LIB
(dxfmakros/Lisp/ssg_id.lsp). The visible ID (TRO03) is untouched - it stays the
speaking name that TRO_EDIT and TRO_INSERT work with. The UID is a separate tag
on purpose: IDSCHECK treats ID as numeric and would overwrite TRO03 with a number
while correcting duplicates.
Numbers are allocated above the highest already in use, taken from two sources -
the ID attributes of the drawing and the TeileId of every CSV object. The second
source is the one that matters here: a mechanical drawing not built with SSG_LIB
carries no ID attributes at all (in the Mubea plan only 10 of 669 blocks have any
attributes), so without it the run would start at 0001 and take numbers the CSV
already uses for components. With it the markers start at 0062, above TeileId
0061.
With --flow each edge now also gets a CONNECTION_ARROW block at the midpoint of
the arrow, rotated along it, holding FROM_UID/TO_UID plus FROM_TRO/TO_TRO as
readable text and KIND. That makes the relationship extractable from a DXF export
and stable when a marker is moved or renamed. The shaft and head stay separate
geometry: a block with fixed geometry cannot span two arbitrary points, and
scaling it in X would distort the arrowhead.
Block name prefix CONNECTION_ so the SSG_BLOCKEDIT dispatcher in dxfmakros picks
it up via "CONNECTION_*".
Verified on the real drawing: 10 markers with UIDs 0062-0071, 29 connections with
UIDs 0072-0100, every FROM_UID/TO_UID matching its marker, all 39 UIDs unique.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
The TRO edit dialog belongs with the other SSG_LIB edit commands, so
cad/tro_edit.lsp and cad/tro_edit.dcl move to dxfmakros (Lisp/Tro_Edit.lsp,
dcl/tro_edit.dcl) where they use the ssg_* helpers, the DXFM_DCL path and the
existing SSG_BLOCKEDIT dispatcher instead of standing on their own. Keeping a
second copy here would only let the two drift apart before the repos are merged.
--emit-lisp now writes the generated type list to DXFM_LISP when that variable is
set, so it lands next to the SSG_LIB modules that read it. Without the variable it
still writes to cad/ and says where the file actually belongs.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>